Der ganze fernöstliche Kram ist so randvoll mit Fehldeutungen ...
Verbeugung = REPEKT ( westlich)
Verbeugung = HÖFLICH ( östlich )
also: vorm Kampf erst mal mit Respekt um sich werfen ...
ob's je geholfen hat ??????
Druckbare Version
OPENER
rel. sichere Überbrückung in die ganz nahe Nahdistanz
und weiter geht's !!!!
EWTO-WT WAR MAL AUSDRÜCLICH für alle 5 Distanzen !
Einfach die alten Demo's von Emin Boztepe ansehen - FÜNF Distanzen
durcharbeiten
DANN sollte man das Ding sicher haben !
Und da das alles ohne jede Unterbrechung abläuft wird's für den so
Angegriffenen recht ungemütlich
so der Angreifer das auch entschlossen und mit aller Kraft macht
@All: Ich verstehe zwar gut, dass man vieles was die Dame von sich gegeben hat, nicht einfach so stehen lassen kann - habe mich ja selbst beteiligt.
Aber BITTE, last es jetzt gut sein.
Falls sie es ernst meint, dann:
- plappert sie vieles vom in der EWTO vermittelten Blödsinn / Halbwahrheiten einfach nach
- fehlt ihr jedes Wissen zum Thema Kampf (egal ob "nur" Sparring oder Ernst)
- fehlt ihr ein gutes Verständnis von WT (siehe auch Beiträge von WTHerb)
- fehlt ihr jedwede Bereitschaft etwas zu lernen
- fehlt ihr die Fähigkeit zu erkennen wo sie wiederlegt wurde (mangelndes Textverständnis oder Ignoranz - who knows)
Ansonsten ist sie vielleicht auch nur ein Troll
Egal was davon zutrifft, auch der letzte dürfte inzwischen verstanden haben, dass man ihre Beiträge nicht für voll nehmen darf.
Daher sollten wir zum Thema KFS zurück kommen.
Mich würde zum Beispiel interessieren, ob andere WTler zum gleichen Ergebnis gekommen sind wie ich. Bzw. welche Erfahrungen sie gemacht haben.
Mach dich frei, hände weg und dann:
https://m.youtube.com/watch?v=MSxJoPJFxOg
Welche technik für frauen zu empfehlen ist?
Weich aufnehmen, oder so
Aus welcher Position heraus? Aus dem TanSao in den BongSao? Wenn Du das so tust, wie Du es hier beschreibst, wird es immer dazu führen, dass der BongSao nicht zustande kommt, ohne dass Du eine "rein kriegst". Der "passive" Bong entsteht NICHT durch Loslassen einzelner Muskelpartien, sondern durch AKTIVIERUNG anderer, zusätzlicher Muskelpartien, die das Lösen anderer Partien kompensieren. Das ist im Ergebnis zwar ein Nachgeben hinsichtlich der Bewegungsarbeit des Gegners, hinsichtlich des eigenen Verhaltens aber der Aufbau einer Bewegung, die im BongSao endet. Zwischen der Ausgangsposition und der Endposition BongSao MUSS zwingend eine Überführung stattfinden, die IMMER aktiv ist. Der "passive" Bong ist lediglich die "Vorstellung", nicht selbst Initiator zu sein, sondern die Bewegung des Angreifers "anzunehmen", nicht aber in dem Sinne, nachzugeben und so im Bong zu enden. "Vielleicht" wäre das möglich, wenn der Andere bewusst Deinen Bong beabsichtigt und seine Bewegung entsprechend so ausführt. Nur wäre das kein Angriff, sondern Tanz.
Die eigene Kraft hinzufügen heißt nicht Addition, sondern sie innerhalb der Bewegung zu nutzen. In diesem Fall ist die eigene Kraft dazu zwingend notwendig, den Übergang zwischen Ausgangsposition und Bong zu sichern. Und WENN das Gegenüber seine Kraft dabei Deine Zentrallinie nicht kreuzend ansteuert, kommt Bong überhaupt nicht zustande, sondern - entsprechend der gegnerischen Kraftrichtung und Armgeometrie - etwas ganz anderes.Zitat:
Erst wenn man das kann, und sich selbst nicht im Weg steht, kann man dann noch zusätzlich die eigene Kraft hinzugeben und zwar dort, wo sie am meisten bewirkt.
Wie in jedem sinnvollen System. Durch Schlagtraining am Sandsack, durch Krafttraining, das die im Schlag beteiligten Muskeln - sinnvoller Weise in genau dieser Bewegung - aufbaut. Auch durch reines Bewegungstraining, welches die "Führung" der Bewegung konditioniert u.s.w. Auch die Körpereinheit muss trainiert werden, die "hinter" dem Fauststoß diesem die notwendige Gegenkraft liefert, die im Gegner wirken soll.
Erzähl das mal mit dem Krafttraining unserer Allwissenden.
Die hört doch nicht mal auf WTHerb obwohl er für das WT der EWTO (wo ihre Linie letztlich her kommt) zweifellos die Instanz hier ist.
Eher aus der Man Sao in den Bong Sao. Wenn eine Faust leicht schräg kommt, ergibt sich der Bong auf natürliche Weise. Und man soll ihn auch von Anfang an spannen wie eine Feder, und daran denken, dass der Ellbogen nach vorne will. Man kann sich so drücken und drehen lassen, hat aber von Anfang an eine gute Aggressivität.
ich find's immer klasse, wie sie uns unbedarften erklärt, wie's gemacht wird ...
wt-herb, jetzt mal ganz ehrlich - solltest du nicht mal ein paar unterichtsstunden bei der dame nehmen? da könntest du endlich mal lernen, wie's richtig gemacht wird! vielleicht kannst du keith ronald ja auch gleich mitnehmen? ich bin sicher, die tante würde ihm noch viel über wt beibringen können ...Zitat:
Wenn eine Faust leicht schräg kommt, ergibt sich der Bong auf natürliche Weise. Und man soll ihn auch von Anfang an spannen wie eine Feder, und daran denken, dass der Ellbogen nach vorne will. Man kann sich so drücken und drehen lassen, hat aber von Anfang an eine gute Aggressivität.
:D
Wenn WTHerb dieses Angebot annehmen sollte, erwarte ich aber im Gegenzug von Dir, lieber Tom, dass Du bei der Dame ein Seminar über Gewalt belegst und Dir endlich mal erklären lässt, wie eine Auseinandersetzung auf der (bösen) Straße wirklich aussieht.:D
ich trau mich nicht.
erstens bin ich ja bloß einer dieser blöden spochtler, die nur nach regeln kämpfen können und völlig aufgeschmissen sind, wenn es plötzlich zu einer ernsthaften auseinandersetzung kommt.
zweitens kann man als judoka nicht schlagen und treten, das weiß jeder!
drittens kann die tante 5 kettenfausstößchen pro sekunde, und genau damit wird sie mich erschrecken und verwirren ...
vietrens hat sie ja auch schon mal so irgendwie beinahe fast schon so etwas entfernt ähnliches wie gewalt erlebt, und daher weiß sie darüber sehr viel mehr als ich.
nimmt man das alles zusammen, bin ich einfach nicht qualifiziert genug, um ein seminar bei ihr zu belegen.
"Leicht schräg"? Von wo nach wo genau? Denn nur das ist entscheidend. Und !!!: Der Bong ergibt sich keineswegs bei dem von Dir geschilderten "leicht schräg" geführtem Angriff, wenn dieser mit entsprechender Power kommt auf natürliche Weise, weil er sich gar nicht ergibt, ohne dass Du getroffen wirst. Denn im Augenblick, wenn Du den Man beginnst zu kippen ist der gegnerische Arm schon "auf" Deinem Man-Arm, also rüber. Wenn Du dann noch weiter kippst, bleibst Du "unter" dem angreifenden Arm und Dein Bong kommt erst dann in seine Position, wenn die Angriffsbewegung auf Deinem Leib schon gelandet ist. Nein, discipula, so funktioniert das nicht. Du wirst "so" nicht einen einzigen Fauststoß mit Bong kriegen (jedenfalls nicht von mir), der kräftig auf Dein Zentrum oder gar versetzt auf die Seite Deines Man-Arm, schräg über die Man-Position angreift. Falls Du das im Training hinkriegst, greift Dein Trainingspartner falsch an!!!, "spielt" mit Dir, so, dass es funktioniert.
Der Bong ist ein Spezialfall, der nur dann funktioniert, wenn der Angriff Deine Zentrallinie überkreuzt, leicht abwärts gerichtet ist und Du den Bong über LanSao und Körperrotation in Position bringst. Kommt der Angriff auf die Körperseite des Man an, darfst Du keinen BongSao machen. Du würdest den Angriff geradezu auf Dich zu leiten.
Leider gibt es immer wieder "Begegnungen", in denen man in einer Schule xy mal einen Schüler yz an die Hand kriegt, der sich verwundert und dann darüber aufregt, dass plötzlich nichts mehr funktioniert. Verwundert ist man selbst dann darüber, dass man von solchen Leuten auch noch die Schuld dafür kriegt, weil man die Übung nicht einhielte. Doch, genau das tut man - nur eben viel genauer, viel konkreter, als Schüler yz es in seiner Schule xy gewohnt ist. Das liegt an "schlechten Gewohnheiten" und einem Grunddenkmuster, dass das System ja immer funktioniert, egal, wie ungenau man arbeitet. Sehr deutlich sieht man es z.B. im Aikido, wo Angriffe keine mehr sind und Reaktionen auf den Verteidiger mitgespielt werden, weswegen es zum "schönen" Abrollen kommt. Dies mit dem Argument, der Andere würde einem sonst die Arme oder sonstwas brechen, wenn man nicht mitspielt. Die Wahrheit ist, dass die Voraussetzungen nicht real sind - weder die Angriffe, noch die Angriffssituationen, noch die Tatsache, dass der Mensch auch mal mit beiden Armen etwas tun könnte. Es ist ja richtig, dass man "erst mal" sanft mit dem Schüler umgeht, damit er Bewegungen lernt, Hebel lernt, Ausweichen lernt, und und und. Aber wenn es dann nicht weiter geht, nicht konkreter wird, wird das "Spiel" nicht mehr als Zwischenstufe des Trainings gesehen und die Realität ausgeblendet. Man kann Leute immer wieder mit der Realität "erschrecken", wenn es nie dahin kommt, sie auch im Training hin und wieder einzubringen. Und das hat noch nicht einmal etwas mit Sparring zu tun, sondern beginnt schon mit einfachen Angriffsbewegungen. Nichts ist schädlicher für ein SV-System, wenn sich die Schüler an Routinen gewöhnen, die von der Realität weg führen, anstatt auf sie hinzuarbeiten.