Schade dass sich die Ignore-Funktion nicht auf das Zitieren des Users erstreckt :)
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Wenn mein Hausarzt mich 2 Wochen krankschreibt, ich aber bereits nach einer Woche wieder fit bin, dann bleibe ich auch die vollen 2 Wochen zu Hause. Gehalt läuft ja weiter.
Und wenn alle Anderen Kollegen von 5 Tagen Fieber berichten, dann werde ich doch einen Teufel tun, und erzählen, dass ich nur 1-2 Tage erhöhte Temperatur hatte.
@Julian Braun Einig. Da kam ich leider um das andere vollkommen absurde Argument nicht drum rum.
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Warum sollte das für mich interessant sein?
Es ist doch selbstverständlich, dass bei einem solchen hochkomplexen ethischen Entscheidungsprozess in unterschiedlichen Kontexten aufgrund unterschiedlicher Parameter unterschiedliche Operationalisierungen abgeleitet werden. Wichtig ist. m.E. vielmehr, den Entscheidungsprozess im eigenen Kontext, mit den darin gültigen Parametern so gut wie möglich zu verstehen, bzw. in meinem Fall zu begleiten.
Insofern ist für mich ganz persönlich z.B. erst einmal viel interessanter, die Einschätzung von kanken einzuordnen, die sich fundamental unterscheidet von den Aussagen von Medizinern, mit denen ich zu tun habe und deren Einschätzung unsere Entscheidungen mit beeinflußt haben.
Das ist im Prinzip, was ich in #14285 meinte. Dass Mediziner eine unterschiedliche Ansicht zu dem Thema haben können, ist ja selbstverständlich. Mich wundert aber, dass diese Einschätzungen auf Ebene von größeren Gesundheitsinstitutionen im gleichen Land offenbar komplett unterschiedlich sind.
Finde nicht, dass das inhaltslos ist. Denn natürlich zählt der Kontext, bei entsprechenden Entscheidungen. Vielleicht fahren in Polen nur halbsoviel Leute mit dem ÖNPV oder die Bevölkerung ist jünger usw. (ich weiß nicht, ob das so ist, nur als Beispiel), daher treffen andere Länder natürlich andere Entscheidungen.
So kann man sich das natürlich auch hindrehen. Wäre auch in Ordnung, wenn es hierzulande eine zwingende Begründung für die Maskenpflicht im ÖPNV gäbe, was aber eben nicht der Fall ist. So wirkt es für mich eher wie ein Ausweichen gegenüber unbequemen anderen Positionen.
Wenn Menschen 10-12 Tage frei kriegen können, dann nehmen sie das dankend an, vor allem in Strukturen die eh chronisch überlastet sind.
Je nach Unternehmens- und Führungskultur geben die Leuta dann mehr oder weniger zu eigentlich gesund zu Hause zu sitzen und das Freitesten abzuwarten. Ich kenne genug Leute, die während dieser Zeit ihren Garten auf Vordermann gebracht haben, Überdachungen gebaut haben etc. Bei uns kann und darf man das aber ruhig offen kommunizieren, da es ja gesetzliche Vorgaben sind, die die Leute nicht arbeiten lassen.
Klar, aber ist bei Omikron egal, da es eben nicht gefährlich ist.
By the way:
Es ist ja eben nicht nur Kanken, der hier eine andere Sichtweise als Carsten und manch anderer vertritt. Sondern es gibt ja auch genug Virologen, Mediziner etc. die das auch tun, hatten Katamaus und ich und andere ja auch immer wieder verlinkt.
Klingtt irgendwie danach dass du den gefühlten Ansatz einem wissenschaftlichen vorziehst. So lange du glaubst, dass du/ihr richtig handelt, ist es egal dass die Leute in anderen Ländern die Sache anders sehen.
Zum Beispiel, das Omikron ein erhlhtes Risiko für die Gesellschaft darstellt.
ist zwar OT, aber was mich mal interessieren würde, gibt es Studien zu Berufen, die einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind und wie sich die vielen Infektionen über die Zeit auf den Körper auswirken?
sprich mein TP ist kindergärtner, der ist im Jahr gefühlt 6-8 mal wegen Infektionskrankheiten krankgeschrieben. Aktuell nach 3 Tagen Arbeit wieder eine Woche. Das kann doch nicht gesund sein, sich jedes Jahr mehrmals das ganz Programm einzufangen.
gruss