Auf diese Aussage, hab ich von den Experten hier nichts gehört.:mad:Zitat:
WT kann auch einen schmerzresistenten oder unter Drogen stehenden Angreifer mit einem einzigen Schlag kampfunfähig machen.
Gib es Geheimtechniken?
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Auf diese Aussage, hab ich von den Experten hier nichts gehört.:mad:Zitat:
WT kann auch einen schmerzresistenten oder unter Drogen stehenden Angreifer mit einem einzigen Schlag kampfunfähig machen.
Gib es Geheimtechniken?
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Auch wenn der Thread wahrscheinlich nur zur Provokation gegen WT dient und ich diese lächerliche Werbeaussage selbst total übel finde, werde ich hier mal antworten:
Jeder kann einen schmerzresistenten oder unter Drogen stehenden Gegner KO schlagen, wenn er weiß wohin er schlagen muss. Im Prinzip funktioniert jeder KO Schlag der auch beim normalen Gegner funktioniert, außer eben reine Schmerz-KOs (Nierensteine und so). Also zum Beispiel Ellbogen ins Genick, Fuß auf den am Boden liegenden Kopf, Knee drop in die Leber, Handkante gegen Kehlkopf oder Sinus caroticus, Handfläche gegen das Ohr usw. usw.
Allerdings kann die Verzögerung bis es zur Handlungsunfähigkeit kommt wesentlich länger sein, also Vorsicht!
Schlechter als beim normalen Gegner werden werden "Augenstiche", Nierenangriffe und Genitalschläge funktionieren. Auch die Nase ist kein sinnvolles Ziel mehr.
Nur weil der Kokser selbst glaubt unbesiegbar zu sein müßt ihr ihm das noch lange nicht glauben ;-)
Was genau hast du denn an den Erklärungen auszusetzen? Ich finde sie ganz treffend. Was genau passt dir nicht?
Ähmmmmmmmmm..........................
Das ist der Grund, warum ich Kyusho mache. Die Verletzungen nach den von dir beschriebenen Techniken werden meistens ausreichen, um einen längeren Knastaufenthalt zu genießen. Mit "Fuß auf den am Boden liegenden Kopf" schaffst du es aber vorher sogar ins Fernsehen, besonders wenn du das in einer Ubahnstation machst.
Dann habe ich noch mal eine simple Frage dazu: Mit welcher der genannten Techniken hast du schon mal real jemand ausgenockt und das nicht nur als Gerücht oder im Fernsehen gehört? Also praktisch ausprobiert?
Man kann einen schmerzresistenten oder unter Drogen stehenden Gegner ausknocken. Dazu braucht man neben einem langen Training darin ein genaues Wissen um die Drogen die der genommen hat, da alle eine andere Wirkung auf den Körper haben und viel Glück, da der mit großer Wahrscheinlichkeit in einer Weise ausrastet, die man vorher noch nie gesehen hat.
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Es ist seltsam, dass gerade beim Thema Wing Chun immer recht kontroverse Fragen auftauchen. Egal, wo ich mit Wing Chun in Berührung gekommen bin …*es geht immer um eine Kette von Aktionen …*man verlässt sich nicht auf den "einen" Schlag. Von daher wäre so eine Behauptung durchaus ein Kampfansatz, aber kein Wing Chun, weil nicht der Systemlogik folgend.
Das ist zumindest das Verständnis, das bei mir zum Thema WT angekommen ist. Aber es kann durchaus unterschiedliche Ansätze geben und die ein oder andere Richtung hat solche Elemente.
Ok, nochmal konstruktiver: das ist alles einfach nur wildeste Spekulation. NIEMAND hier im Forum weiss genau, was passiert wenn man volles Rohr auf den Kehlkopf oder die Halsschlagadern abzieht. NIEMAND weiss das, alle haben es immer nur von ihrem Lehrer gehoert, der hats vom Sifu sowieso gehoert und am Ende hat es niemand jemals ueberprueft. Was ja auch voellig verstaendlich ist. Aber wenn ich immer hoere Kehlkopf hier, und Todesschlag da und dann passiert dann das und das, das sind Aussagen die koennten noch nichtmal studierte Mediziner beantworten.
Ist jetzt mein Senf.
Punkt 1.
Ich würde mich nicht drauf verlassen, dass mein Gegner zu den 5% gehört, die überhaupt Nierensteine haben.Zitat:
Nierensteine und so
Punkt 2.
Eine Unterstellung, mehr nicht.Zitat:
Ok, nochmal konstruktiver: das ist alles einfach nur wildeste Spekulation. NIEMAND hier im Forum weiss genau, was passiert wenn man volles Rohr auf den Kehlkopf oder die Halsschlagadern abzieht. NIEMAND weiss das, alle haben es immer nur von ihrem Lehrer gehoert, der hats vom Sifu sowieso gehoert und am Ende hat es niemand jemals ueberprueft.
Mit einigen dieser Informationen kann sogar ich dienen und es gibt sicher noch jemanden hier der dieses Wissen locker in den Schatten stellt.
Ich habe schonmal volles Rohr beim Fußball nen abgeprallten Ball vom Pfosten vor die Kehle bekommen. Und ich habe in nem Sparring schon nen mittelharten Schlag gegen die Kehle erlebt. Wenn man das naturwissenschaftlich gegenrechnet kann man daraus eindeutige Schlüsse ziehen.
Zusammen mit der Kompetenz von Medizinern (hi @ Medizinische Universität Graz) ist man damit alles andere als ahnungslos.
Ich stimme dem Impuls, den du setzt zu, dass man nicht so einfach glauben sollte die Materie sei voll durchschaubar und man wüsste voll Bescheid, nur weil irgendwer das sagt.
Aber wir sind auch keine vollkommen Ahnungslosen, die überhaupt gar nicht wissen könnten, was es damit auf sich hat.
Punkt 3
Da hast du wohl ein bisschen zu dick aufgetragen.Zitat:
Man kann einen schmerzresistenten oder unter Drogen stehenden Gegner ausknocken. Dazu braucht man neben einem langen Training darin ein genaues Wissen um die Drogen die der genommen hat, da alle eine andere Wirkung auf den Körper haben und viel Glück, da der mit großer Wahrscheinlichkeit in einer Weise ausrastet, die man vorher noch nie gesehen hat.
Wenn ich einem als Erstschlag nen vollen Aufwärtshaken vor das Kinn verpasse liegt der flach, egal ob er Amphetamine intus hat oder Klebestifte geraucht hat.
Drogen können die Funktionsweise des menschlichen Körpers nicht hinreichend beeinflussen, um sowas unwirksam zu machen.
Aber dahingehend gibt es natürlich einen Unterschied zwischen einem Elfmeter (Mehr ist ein vernünftiger Erstschlag nicht) und einem tückischen Gerangel.
Mit WT kann man jemand umknocken, der unter Drogen steht, ja klar, sehe ich auch so. Vollgesoffen, Opium geraucht, paar Haschischkekse und ne Meskalinpfeife. :D
Anders siehts bei einem mit Amphetaminen vollgepumpten Straßenschläger aus.
Die Aussage aus Kampflogik 3 ist erstmal richtig.
Je nach Droge sind natürlich unterschiedliche Wirkungen bei sonst identischen Treffern zu erwarten, bedingt durch reduzierte Schmerzempfindlichkeit, beruhigende oder aufputschende Wirkung, psychische Auswirkungen etc... Dadurch kann es auch ganz verschieden sein, welche Ziele noch eine gute Wirkung gewährleisten und welche nicht. Starke Unterschied gibt es aber eben auch von Person zu Person (und abhängig vom aktuellen Zustand der Person), mal ganz davon abgesehen, dass man auch erstmal richtig treffen muss. Vorhersehen kann man das alles nicht.
Also gilt es vorwiegend Ziel angreifen, die eine hohe Zuverlässigkeit unabhängig von diesen Faktoren aufweisen und vor allem auch zu treffen sind. Außerdem sollte man sich nicht auf die Trefferwirkung verlassen, sondern die (Gegen-)angriffe erst beenden wenn die Bedrohung beendet ist (i.d.R. durch KO od. funktionelle Beeinträchtigung).
Das lernt man im WT, aber auch in allen anderen KKs und den meisten KS.
Wenn jemand die Thematik wirklich interessiert empfehle ich folgenden Lehrgang:
http://www.kampfkunst-board.info/for...epetal-140851/
Dort wird sehr viel geklärt und mit vielen Mythen aufgeräumt. Praktische Auswertung eigener und fremder Erlebnisse kann hier natürlich auch sehr hilfreich sein.
Dieser Thread hat das Problem gehabt, dass zuviele Leute keine Ahnung haben, wie und warum ein KO funktioniert. Kann man aber im Board nachlesen.
Wikipedia sicher auch.
Ohne Zweifel steigern viele Drogen gewisse Fähigkeiten, stellenweise gewaltig. Oder was denkt ihr, wo das ganze Doping im Sport herkommt? Mit Sicherheit nicht, weil die Leute alle high sein wollen ;)
Der Spruch ist halt einfach viel zu pauschalisierend, und wieder mal werden Leute als Supermänner stilisiert, das erinnert ja stellenweise an Chuck Norris Witze.
So ist es, wobei dieses Thema durchaus sehr komplex ist.Zitat:
Dieser Thread hat das Problem gehabt, dass zuviele Leute keine Ahnung haben, wie und warum ein KO funktioniert. Kann man aber im Board nachlesen.
Dazu muss man auch sehen, dass drogengepumpte Leute eine viel lockerere Muskulatur haben in der Regel.
Kenne jemand, der n Sturz aus 10m überlebt hat, weil er ne Überdosis acid intus hatte und der Körper völlig gelockert war.
Unberechenbarkeit, wie schon erwähnt, ist auch immer ein gefährlicher Faktor!
Das ist nun wirklich nichts was ich auf die Droge und die Entspanntheit zurückführen würde!
10 Meter ist nicht so viel, ein gut trainierter Sportler wird das in der Regel ohne gröbere Verletzungen überleben, wenn er nicht total sch... landet. In div. Spezialeinheiten werden Sprünge aus 5 Metern alltäglich trainiert. Und so mancher Fallschirmspringer hat schon "Stürze" aus mehreren huntert Metern überlebt. Es kommt halt auch auf den Boden an und so.
Vieles was "Drogen" zugeschrieben wird ist schlicht und einfach ganz normal, Menschen halten mehr aus als man glauben würde. Aber der durchschnittliche, degenerierte Bewohner des 21. Jahrhunderts wird ja schon bewußtlos, wenn er einen Tropfen Blut sieht. Das ist aber rein psychisch.
Und ganz egal wieviel Amphetamine man intus hat, gewisse KO Schläge funktionieren immer noch genau gleich gut. Man muß ein wenig aufpassen, was man von Drogenstories so glaubt, viele kommen von Leuten, die diese Drogen selbst nehmen, und sie natürlich super finden.
Erinnert mich auch wieder an den Bruce Lee thread. Der Bursche war ja auch auf einem ordentlichen Cocktail drauf; starke Schmerzmittel, Anabolika, Cortison, Anxiolytika, Cannabis, Alkohol und wahrscheinlich noch so einiges mehr.
Das jemand mit Schmerzresistenz (ob durch Doping und/oder Training ist hierbei sekundär) genauso gut KO geht, wie jemand ohne, ist jawohl jedem klar.
Was hier aber impliziert werden soll ist, das es mit WT funktioniert, mit anderen aber nicht...
hab im dienst (tür) mal ein renitentes und offensichtlich druffes bürschlein, welches mich angriff (war ein wirkliches männlein, ein luftkottlett von 1,70 größe und max. 65 kg, schätze ich mal) mehrmals mit harten schlägen zu boden geschickt, war echt die letzte möglichkeit, es stand aber auch mehrmals wieder auf und ging wieder auf mich los, bis die cops es dann eingesackt haben.
das einsacken sah so aus, dass die verstärkung rufen mussten und nachher mit 4 mann auf dem jungen gehockt haben, wir haben ihm dann die acht selber anlegen müssen, da die cops keinen arm mehr dafür frei hatten und der knilch sich wirklich gewehrt hat, als obs um sein leben ging.
die these, dass man nen renitenten drogenkopf mit einem hammer ausknocken kann, wie einen, der nix intus hat, halte ich für sehr gewagt. das spielt, denke ich, schon ne rolle, kommt natürlich drauf an, was er sich gegönnt hat. aufputscher aller art sind schon hilfreich.
kann aber natürlich auch sein, dass ich keine schlagkraft habe, hm.... :):o
Also zum einen halte ich das für diese typischen wt-marketing sprüche.. Aber ich hab auch gelesen dass ich mit "fitnessboxen" meinen inneren frieden finde und das axe mir lauter weiber verschafft.(fitness is aber gesund und gut riechen immer angenehm) Ist halt kommerz. (Ich hab im verein auch 50% leute die glauben allein durch siu nim tau besser zu kämpfen. Aber diese zahlwilligen couch potatoes finanziern halt einen eine trainergruppe mit, die 5 mal die woche 1.5 stunden auf der matte steht um mit mir an den aspekten zu arbeiten die ich persönlich für relevant halte :D)
Zum anderen kann jemand ohne funktionsfähige gelenke nicht angreifen oder?
das hat nichts mit schlagkraft zu tun sondern mit wissen und technik.
Wir hatten auch schon mal einen Typen, der ca. 30 Volltreffer am Kopf ignoriert hat, inkl. Tonfa. Aber dann kam ein einziger guter Schlag von jemandem, der die entsprechende Erfahrung hatte, und der Typ war sofort bewußtlos.
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jetzt wird es aber wieder wild hier :sport069:
reden wir von anständigen schlägen mit wirkung oder kettenfauststößchen?
Das ist leider das peinliche daran. Immer dieses Elite Denken. Das schlimme ist, die die es verzapfen, wissen eh, dass es marketing bullsh1t ist, aber es gibt leider viel zu viele mit- und nachläufer, die das nicht kapieren (wollen) und dann unseren ruf noch weiter zerstören.
ich weiß echt nicht was die details jetzt hier zur sache tun, aber wir reden nicht einmal von einem wing chun ausübenden.... weder der randalierer, noch diejenigen die versucht haben ihn schlafen zu legen.
kriegt euch mal wieder ein, es wird langsam langweilig immer der selbe schmäh, der schon beim ersten mal kindisch war.
Nur so zur Anmerkung die Tonfas von Polizisten sind im Regelfall mit Sollbruchstellen ausgestattet, damit die im Adrenalinrausch keinen damit umbringen.
Kann mir vorstellen, dass Polizisten es sich daher öfter abgewöhnen damit volle Karotte draufzuhauen, weil sie ja nich wollen, dass es das Ding mittendrin zerlegt.
@vrooktar das finde ich jetzt regelrecht beruhigend, weil die neueren tonfas die ich in der hand hatte, fühlten sich ganz schön wuchtig an.
ich bin sowieso der meinung, dass da im moment alles schiefläuft (in D noch mehr als in A). während auf der einen seite einheiten, die schon fast an militärische spezialtruppen erinnern, harmlose hippies von irgendwelchen bahngleisen wegtragen, müssen auf der anderen seite polizisten mit fast null ausbildung und jahrhunderte alter ausrüstung in stadtteile die an kriegsgebiete erinnern und dort hooligans und nazis bekämpfen, mit nichts anderem als einem pfefferspray, handschellen und einer lächerlichen dienstwaffe, die sich keiner einzusetzen traut weil er sonst 10 jahre lang vor gericht beweisen muss, dass er die gegnerische kugel nicht auch mit den zähnen einfangen hätte können.
Dem kann ich mich anschließen.
Hier gehören umfangreichere Ausführungen dazu aber nicht hin.
da fällt mir sofort das hier ein.:
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...lerie_1898.jpg
mal ehrlich, die dienstwaffe reicht i.d.r um eindruck zu schinden....;)
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