https://www.youtube.com/watch?v=FO7x56_XMfQ
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Moinsen!
Interessanter Eindruck - auch mal die Tochter zu "erleben". Wirkt sehr sympathisch und kann sich versiert ausdrücken. Angenehme Person. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die "magic-hands" SEHR nahe an den "pushing-hands" des Tai Ji Quan orientieren und mir viel auch das dazu Yi-Quan ein. Wenn da von "Geheimnissen" gesprochen wird - ne, da bin ich raus.
Additum: Hat wer einmal einen gescheiten Link zur "magic-hands" in Aktion? Das, was ich auf YT gefunden habe waren letztlich Situationen, wie ich sie z.B. aus dem TJQ kenne, wenn versucht wird die "Kraft" des Gegenübers zu finden (fühlen) und ihn an der Stelle zu aus der Balance zu schieben.
Ich glaube, ich muss dieses WT unbedingt auch mal ausprobieren, wenn man da die innere Arbeit des TCC quasi on the fly erledigen kann. Tolle Sache! :halbyeaha
Eine sehr sympathische Runde in diesem Podcast!
Bleib mal lieber beim TCC . ^^
So symphatisch die dort auch rüber kommen. Zu keinem Zeitpunkt im Interview wurde das ILC und/oder Sam Chin erwähnt . Stattdessen erzählen sie wie KRK rumreist ( nennen das dann "Forschung" ) und sich dort vor Ort (China) die Grundlagen des "Internalen" zeigen lässt. (Abgucken ) Jetzt bauen die das ins WT mit ein und nennen es MH. Reden wieder was von Biomechanik , kommen aufs Gestängemodel, zu sprechen , aber immer noch nicht eine Erwähnung , keine Einzige , wo KRK die Push and Pull Konzepte , die Spinning Hands Übungsmethoden , die Sphärenmodelle (6 harmonien ) , yin yang Balance (in Videos oft als Erklärung angesprochen) , die Ganzkörperarbeit ( Kraft kommt von hinten aus dem Schulterblatt usw. ) , her hat .
Nee, bleib lieber bei den etwas originaleren Quellen . z.b. der kleine Chen Rahmen. Oder gleich ILC oder Yi Quan .Da bekommst du mehr und tiefgründerige Details . Denke mal dein Post war eh ironisch gemeint ?
Wie jetzt? Das ist gar nicht von ihm "erforscht" (alleine diesen Begriff zu nutzen), sondern das ist ein schon vorhandener Stil, den er da schlichtweg kopiert bzw. "covert"? Ach du je...dann ist das ja fast schon eine Farce, was die beiden da abziehen und auf welche Art und Weise ... och ne ... denen ist echt nicht mehr zu helfen. Danke für die Info MGuzzi! :beer:
Na gut.
Wäre zu überlegen. ;)Zitat:
z.b. der kleine Chen Rahmen
Hm, schwierig in München. Muss ich Sifu Braun wohl mal um eine Privatstunde bitten. ;)Zitat:
Oder gleich ILC oder Yi Quan .Da bekommst du mehr und tiefgründerige Details .
Niemals! ;) :DZitat:
Denke mal dein Post war eh ironisch gemeint ?
Ich kann da irgendwie nicht mehr lachen. Die haben kein Problem damit Kempo mit den geschenkten Dan-Graden von Bluming in der Vita anzugeben oder Capoeira , was mal kurz geübt wurde weil der Trainer so hübsch war, aber ILC und vor allem der Austausch mit Sam Chin , der sicherlich ein Augenöffner für KRK war , wird einfach unter den Tisch gekehrt . Stattdessen die üblichen Phrasen von Forschung und Entwickeln , als wäre irgendwas davon wirklich von KRK allein gekommen . Nichtmal das ing ung ist von ihm . logisch .
Einfach mal sagen , ok , wir/Er haben rumgeguckt , haben ein eklektisches Etwas geschaffen aus dem Rumgefundenem und versuchen es seit Jahren als ein System zusammen zu basteln , was nur leidlich voran geht . Die Quellen wo wir uns bedient haben sind da und dort und dahinten . DAS wäre wenigstens ehrlich . Aber nee, wieder die Biomechanik vors Loch schieben , als wäre von ihr aus alles so entstanden wie es heute ist .
Wars nicht .
Erst kam das Rumgesuche , dann ein bischen finden und dann ein erkennen , das einiges davon sich biomechainsch , HINTENRAUS ganz gut erklären lässt.
Joa, ich tue mir halt schwer da bösartig zu werden - nenne es einen gewissen Respekt vor KRK. Was weiß ich. Wie cam schreibt: Im Grunde eine Frechheit, was da eine Stunde von den beiden gelabert wird. Ging ja schon zu Beginn los, dass bloß der "Prof." und der "Dr." immer brav vor dem Namen genannt werden. Was soll das denn? Aber wo wir gerade ein wenig die Büchse öffnen:
"Unser Unterricht gründet sich auf uralte Erkenntnisse über Natur und Körper. Statt Bewegungsfolgen einzuschleifen, gilt es Situation und Funktion im Auge zu behalten. Die praktische Anwendung biomechanischer und energetischer „Gesetze“ muss dazu verinnerlicht werden." (Quelle: https://www.ewto.com/magic-hands - 06.07.2025, 17:14 Uhr MEZ)
Sorry, aber da wird doch das WT ad absurdum geführt! Da müssten sich doch ganz viele Mitglieder absolut verarscht fühlen, die treu doof über Jahr(zehnte) ihre Chi-Sao-Sektionen bezahlen und drillen und auf einmal kommt da diese Methode daher und stellt diese "eingeschliffenen Bewegungsfolgen" mal eben so in die zweite Reihe. Ich bin sprachlos, wie es immer wieder geschafft wird sich derart zu profilieren und sich vermarkten zu wollen. Keine Ahnung, ob der Link schon bekannt, aber dort ist mir klar geworden, dass Kankifu "übersetzt" Kernsprecht heißt...
https://www.wingtsun-talentschmiede....o-i-liq-chuan/
Verstehe mich nicht falsch. Ich finde WT aus den Anfangsjahren mit seiner pragmatischen Einfachheit (notgedrungen ) immer noch gut in dem Bereichen wo es punkten kann . nahe Distanz , enge Situationen , Überraschung usw. Und ich finde es gut das er (KRK) sich mit Zeit dem sogenannten "internalen" zugewendet hat . Ich finde nur die Kommunikation dazu , das unehrliche Darstellen der Fundamente , die Pseudoerklärungen , Scheizze.
Nebenbei , ein "Einschleifen" von Bewegungsabläufen (wenn man schon KK oder KS betreibt ) und biomechanische Grundsätze zu beachten , beisst sich nicht . Garnicht .
Einmal sind die biomechanischen Wirkungen logischerweise auch in den Bewegungseinschleifungen vorhanden . Überall übrigens wo etwas effizient ist . Egal welche KK/KS. Und zum anderen braucht man auch bei biomechanischen oder "energetischen Verständnis gewisse Abläufe die programmiert werden sollten/mussten. (Einschleifen ) . Also techniktraining. Geht ja schon beim banalen Fauststoss los , seiner Ansteuerung und dem Aufbau der ihn schützenden und ausführenden Strukturen (Bänder, Sehnen , Knochen ..)
Das war ja immer das Thema Funktion vs. Technik Training , wie z.b. beim Yi Quan . Nur Funktion (Struktur , Bildarbeit und fühlen ) zu trainieren kann bis zu einem gewissen Grad auch funktionieren , aber es funktioniert definitiv besser wenn noch eingeschliffene Bewegungsmuster dazu kommen .
Die Frage ist nur beim konkreten Training , "was hat gerade mehr Fokus" Die Übungen dazu unterscheiden sich dann. Das wars auch schon. Aber kein Entweder/oder. Übe ich MH hat Funktion mehr Fokus , übe ich übliches WT , dann komme ich an ein gewisses Einschleifen nicht vorbei. Was stellen denn allein schon die Formen da welche dich formen ? Einschleifen pur . Ebenso Drills und Partnerdrills.
Damit meine ich , nein da wird nichts ad absurdum geführt , sondern nur detailiert .
Hm, ok - dann lass mich anders rangehen:
Die MH werden als ein Additum ins Spiel geschickt, welches die Chi-Sao-Skills "effizienter" machen soll. Das lässt mich aufhorchen, denn wofür brauche ich dann die ganzen Sektionen, wenn ich mit den MH komplett "intuitiv" und "biomechanisch-energetisch" agieren kann, wenn da ein "Druck" auf mich wirkt? Warum nicht von Beginn an diese Art des Trainings? Über die Formen an sich müssen wir nicht reden - aus der Form in die Formlosigkeit - da kommt keiner dran vorbei, wenn die stil-spezifischen Grundlagen gelegt werden müssen. Keine Konflikte. Dennoch bleibe ich bei meinem "ad absurdum", denn du kannst doch nicht über Jahrzehnte Sektionen erschaffen (die es im Wing Chun gar nicht gibt) und dann auf einmal kommt auf Grund von "Forschung" die nicht neue Erkenntnis, dass wir hier mit mehr Detail rangehen und die MH die Brücke dazu sind. Das beißt sich doch irgendwo.
Klar, kannst du nun auf die Schiene gehen von wegen "er hat sich weiter entwickelt", aber du - das machen unzählige Menschen auf diesem Erdenball auch. Nur haben die keinen Drang, sich damit zu profilieren und es direkt wieder in ein 12 Punkte-Programm zu pressen und zu vermarkten.
Wäre schön, wenn die EWTO Elite Schrön, Cosimo vom WT-Plus, König usw. in Hamburg beim UCC reinschauen würden :D
Schrön und Axel, selbes Alter, somit würde es passen ;)
Dann kann man mal sehen, wieviel vom Magic Hands, WT-Plus etc. beim GM noch übrig bliebe.
Und würden sie eine gute Figur abliefern, wäre es ein riesiger Push für die EWTO :sport006:
Das ist doch mein Punkt , weshalb mich diese Art des Kommunizierens von KRK und nun weiter bei Natalie so stört. Anstatt zu sagen , ok MAN entwickelt sich selber weiter (wie viele Andere auch) , heisst es immer wieder Er hat ETWAS entwickelt . Anstatt zu sagen , ich hab mich umgeguckt (wie viele Andere auch ( heisst es dann bei Ihm immer wieder , er hat gleich mal "Studiert" und "geforscht" Meine Fresse, , wer hat das nicht ? auch im Sinne von einfach was dazu lernen ?
Die haben kein Problem damit Kempo mit den geschenkten Dan-Graden von Bluming in der Vita anzugeben
Kempo war Jahrzehnte vor Bluming. Eine der ersten KKs vor KRK.
Die Dan-Grade von Bluming hat er als sein enger Schüler (der sehr viel für ihn in seinen letzten Jahren getan hatte) schon real bekommen.
Es gibt da ja auch diese Sparring-Videos der beiden.
vor allem der Austausch mit Sam Chin
Der Sam - und vor allem sein Sohn - haben mehrere Grenzen überschritten...
Das war ein Fehler, KRK hat da zeits seines Lebens dann nicht lange gefackelt...
der sicherlich ein Augenöffner für KRK war , wird einfach unter den Tisch gekehrt .
Der Augenöffner war dieses Chinesen-Ehepaar...
Wie hießen die denn gleich.
Die waren schon viele, viele Jahre vor dem Sam bei ihm.
Im Grunde eine Frechheit, was da eine Stunde von den beiden gelabert wird.
Das müssen die beiden verantworten.
Im Zeitalter des Internets werden da bald noch weitere (Ex) Schüler von KRK kommen und ihre Sichtweise schildern.
Da wird es noch die eine der andere "Überraschung" geben.
Ging ja schon zu Beginn los, dass bloß der "Prof." und der "Dr." immer brav vor dem Namen genannt werden.
Das war ein Splin von KRK.
Seine Generation war da so geil drauf..., die haben sich gegenseitig so angesprochen.
(Teilweise auch in der Verwandtschaft.)
Kan-Ki-Fu
Den Namen hatte KRK von LT schon in den 1980ern bekommen.
Und einen Stempel dazu 1997 in HK.
Das ist nichts Neues, kein Geheimnis.
Sorry, aber da wird doch das WT ad absurdum geführt! Da müssten sich doch ganz viele Mitglieder absolut verarscht fühlen, die treu doof über Jahr(zehnte) ihre Chi-Sao-Sektionen bezahlen und drillen und auf einmal kommt da diese Methode daher und stellt diese "eingeschliffenen Bewegungsfolgen" mal eben so in die zweite Reihe.
So ist es.
Und das hat auch viele gestört.
Wäre schön, wenn die EWTO Elite Schrön, Cosimo vom WT-Plus, König usw. in Hamburg beim UCC reinschauen würden
Schrön und Axel, selbes Alter, somit würde es passen
Dann kann man mal sehen, wieviel vom Magic Hands, WT-Plus etc. beim GM noch übrig bliebe.
Und würden sie eine gute Figur abliefern, wäre es ein riesiger Push für die EWTO
Ja, das können die gerne mal machen.
Wird nicht lange dauern.
(Wobei man sagen muss, dass in den 90ern der A. und der H. mehrfach gegen die Guten im WT nicht so gut ausgesehen haben...
Ich war dabei...
Aber selbst wenn S. und Co. es heute noch schaffen würden, das juckt in Zeiten des MMA keinen mehr in die EWTO-Schulen.
In gewisser Weise wundert mich deine Frage , da du ja nach eigenen Aussagen Taichi praktizierst.
Während es bei Chisao darum geht ein Gefühl für das korrekte und geschützte Lösen zu bekommen , inklusive des auftretenden Frage-Antwortspiels , um dann schlagen zu können , es also tatsächlich ein Spiel an/mit den Händen/Armen ist . Geht es bei MH vor allem um die dahinter stehende "Körperarbeit" , wie sie bei vielen "internen " Systemen praktiziert wird . So wie es Schrön und Natalie angedeutet haben , ... die richtige Muskulatur in der richtigen Art und Weise zu aktivieren , um dann genau DAMIT Effekte zu erzielen .
Also NICHT durch vorgefertigte Abläufe , sondern durch "hören" (Ting, Körperkommunikation) den Gegner und seinen kompletten Zustand zu erfassen und ihn dann durch die eigene Körperorganisation !!! den Gegner zu bewegen , seine Vektoren zu scheren (nicht nur die der Arme !) usw. Die Effekte wiederum betreffen , im Gegenatz zum Chisao , vor allem das beeinflussen des gegnerischen Zentrums , seines Schwerpunktes durch Ziehen und Schieben und eben nicht einfach ein Wegräumen der Arme und dann durchzuschlagen .
Witzigerweise genau das was ich beim üben mit Taichi leuten oder Yi Quan Praktizierenden erfahren habe . Genau das was im ZRM gemacht wird ,... Der Kern bleibt da immer gleich . A und O ist die eigene Körperorganisation . und nicht irgendwelche gedrillten Abläufe . Und deshalb ähneln sich auch die Übungsmethoden dieser Stile so und unterscheiden sich zu Systemen , welche mehr Wert auf Drills legen .
Nun zu deiner Frage .
Als erstes sollte man sich in meinen Augen bei dem Begriff "magic hands" von dem Blick auf die Hände lösen . Denn wenn nicht , entstehen solche Vergleiche zum Chisao und man vergibt sich die Chance zu verstehen wo der tatsächliche Motor ist (siehe oben) .
Wenn jetzt ein System so intensiv in dieser Nahen Distanz sich abspielt wie ing ung , wo die Wahrscheinlichkeit gross ist , daß diese Distanz schnell unterschritten wird und damit zu Blockaden der Hände kommt , zu viel mehr Kontaktpunkte als nur an den Armen/Händen , ist es ein verdammt grosser Vorteil eine methode zu haben mit dem gesamten Körper hören zu können . Und genau DAS bieten diese sogenannten "internalen" Systeme.
Und "Hören" in diesem Sinne bedeutet eben nicht einfach passiv zuzuhören , sondern es ist eine sehr aktive Sache die schlussendlich in das hinaus läuft , was Schrön angesprochen hat , das die älteren Leute aus dem ing ung die sie auf ihren Reisen kennengelernt haben , schon beim ersten Berühren den anderen durch "Körperorganisation" , durch erfassen und beeinflussen des gegnerischen Zentrums ihn kontrolliert haben . Kontrolle bedeutet hier das die gegnerischen Vektoren schon beim Berühren , soweit verändert werden , daß sie auch taktil Fehlinformationen bekommen und sie damit nicht korrekt auf Angriffe reagieren können um sich zu schützen , um ihren schwerpunkt zu schützen , aber selber ihre eigenen Aktionen keinen Zugang zum Zentrum des anderen finden .
Und DAS kann mit Drills nur minimal aktiviert werden (weniger effizient) und noch ineffizienter , wenn ich nur mit dem Händen (Chisao) denke .
Deshalb ergänzt sich beides hervorragend und widerspricht sich nicht .
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Wie gesagt , der Knackpunkt bei Magic hands ist , nicht so sehr auf die Hände zu achten bei der Bewertung . So wie auch bei Pushhands, spinning Hands , sticking Hands , nicht die Hände der Motor bzw das Entscheidende sind.
Ich sprach von Natalie mit ihren 3 Dan . Könnte man erkennen , wenn man auch den Punkt mit dem Capoeira berücksichtigt . Ich bezweifele das sie solange und kontinuierlich Kempo trainiert hat das sie regulär sich den 3, dan erarbeitet hat . Und trotzdem fand sie es erwähnenswert aber das ILc irgendwie nicht . Und DAS obwohl sie dann von der Zweitwahl nach Sam Chins ILC , ebenfalls eine Masterurkunde bekam , was auch nicht erwähnt wurde . Und das ILc hat definitiv mehr Einfluss auf MH als das kempo.
Als könnte es nur einen Augenöffner geben . Vor allem , wenn jemand so reiselustig ist wie KRK.Zitat:
Der Augenöffner war dieses Chinesen-Ehepaar...
Ich fand das Video ganz okay, klar Natalie redet vom Schloss, wo sie nie war und redet eben auch viel vom "Kaiser of WT" nach, oder Sparring, aber sie hat auch ein schweres Erbe und ich finde sie sehr sympathisch. Schrön auch.
Das es in den Aussagen eher weichgespült wird, war doch auch klar...
Finds okay...
Wie viel von ChiSao Kuen usw. übrig bleibt, hat bereits Sifu Andreas Petke, 6. Meistergrad der EWTO, herausgefunden und auf Video dokumentiert:
https://www.youtube.com/watch?v=O6tgCCV3OTk
Kann solchen Leuten immer nie lange zuhören.
Aber anscheinend war es Schrön zu peinlich seinen höchst umstrittenen 2.Dan BJJ am Anfang direkt zu erwähnen sondern nur zu sagen er hat ne weile BJJ gemacht.
Und allein wenn ich Natalie ihre alte Leier von wer im Ring kämpfen kann , kann nicht auf der Straße kämpfen wieder höre....ab ca 31Minute....
Die Fähigkeiten, die dich im Ring erfolgreich werden lassen bringen auf der Straße nichts...
Meine Güte
Das wird wohl nie aussterben... ebensowenig wie die Kohlenhydrate nach 18 uhr.
Achtung nichts für schwache Nerven:
LUCAS SÖNTGEN einer der bekannteren deutschen MuayThai Kämpfer der unter anderem auch für Team Deutschland auf internatiolen Turnieren im Muay Thai angetreten ist
https://www.dorstenerzeitung.de/loka...15-4000808117/
Muay Thai Bild
https://www.lokallust.de/files/theme...r/IMG_4100.jpg
ist mittlerweile in die Underground ValeTudo Liga von KOTS gewechselt.
https://www.youtube.com/watch?v=eDHj...NGOFTHESTREETS
Ein Waschechter Turnier Muay Thai Sport Kämpfer, der bisher mit Dicken Handschuhen nach Muay Thai Regelwerk gekämpft hat in einem NO-Rules Underground MMA Kampf.
Es ist da bisher 3-0 mit 3 KOs.
Nichts auszumalen wenn er statt seiner nicht für die SV geeigneten Sport Skills doch Natahlies SV skills hätte.
:biglaugh:
Dazu vielleicht wirklich interessant wie sich KOTS bzw deren Vorgänger so entwickelt hat.
Ursprünglich schon vor ca. 20 Jahren hat das mal angefangen mit sogenannten Streetfightern die auch viel mit Fingerstichen und Beissen gearbeitet haben.
Mittlerweile haben alle Teilnehmer einen längeren Kampfsporthintergrund und Fingerstiche sind sehr selten geworden.
Die ganzen Streetfighter Fingerstich Beiss-typen haben nämlich gegen die Sportler in dem No-Rules Settings einfach dauernd verloren :biglaugh:
Und jetzt sind quasi nur noch Sportler über und die haben Gentlemens Agreement das man keine Fingerstiche macht.
Der Grund wieso es in KOTS heute kaum noch Fingerstiche gibt ist also der, dass die Leute welche es angewendet haben dann trotzdem verloren haben gegen die Sportler.....
Kann man mal drüber nachdenken bei dem Argument -> ich mach dann einfach Fingerstich in der SV
Interessant das mit dem Thaiboxer ( DM, sowie internationale Kämpfe) und gutem Record bei KOTS. Da würden sich die Armschachleute schwer verheben. Viel Talent, Motivation, Biss und dabei normale Beiträge gezahlt im Sportclub.
Wenn jemand dann viele tausend Euronen für WT, verdünnte Internal TMAs abgedrückt hat und letztendlich sehr blöd aus der Wäsche gucken würde...
lustig: hab mir gestern ein paar KOTS und vergleichbare "all in" kämpfe angeguckt. in den ersten drei videos: einmal daumen in die augen gedrückt, dass abgebrochen werden musste und ein auge des geschädigten nur noch ein einziges, geschwollenes rotes etwas war, und einmal: kampf musste wegen absichtlichen eiertritt gegen einen zu boden gegangenen abgebrochen werden, weil der getretene nicht mehr des kämpfens fähig war... :)
soll jetzt kein argument sein, nur ein hinweis, dass es keine "norm" gibt, wenn es um funktioniert oder funktioniert nicht geht, solange nicht anatomische und technische voraussetzungen, es umsetzen zu können, fehlen.
allerdings: finger in die augen drücken oder einen fiesen wischer durch die augen (was bei offenen händen in mma doch sehr häufig ist und auch öfters mal zu einer unterbrechung führt, selbst, wenn es zufall war) geht auch nur dann, wenn der gegner dafür die lücke offen und/oder man selbst sich die "position" dafür geschaffen hat. Um ihn dazu und mich dahin zu bringen, braucht es wieder die allgemeinen fähigkeiten und keinen "fingerwischer" SV kurs... :)
Am Ende geht es doch wieder um den Satz von Natalie Kernspecht, der die immer gleiche alte Leier wiederholt.
"Sportliches VK Kämpfen darf man nicht mit SV verwechseln".... der Sportler hat Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft , Leidensfähigkeit, Schlagtechnik , Ringerische Fähigkeiten und ist es gewohnt trotz Schmerzen und Schlägen weiterzukämpfen.
Das bringt natürlich für die SV nichts.
Für die SV bringt viel mehr das "in Zeitlupe spielen" und dann sagen : Wenn ich gewollt hätte , hätte ich eine tötliche Augenstich, Kehlkopf oder sonstwas Technik machen können.
Das hier im Video ist was dich zur SV Kampfmaschine macht :biglaugh:
https://www.facebook.com/Grandmaster...3624208208626/
ich dachte eigentlich, die sind geschäftstüchtig. solche aussagen sind doch heutzutage, mit youtube, foren, pipapo und entsprechenden vergleichsmöglichkeiten, sowie der massiven konkurrenz auf dem gebiet SV/KK/KS und deren präsentationen, eine ziemliche marketingkatastrophe.
das zeigt für mich: sie sagt das nicht, um eine illusion zu erzeugen, sondern, weil sie es selbst glaubt und zutiefst im schon fast "kultischen" versunken ist.
ich dachte, die wären um einiges weiter, als damals, als man sich als unschlagbare alternative für JEDERMANN/FRAU zu ALLEM anderen auf dem markt verkauft hat.
ich konnte mir übrigens das komplette video nicht antun.
was stimmt: menschlich sympathisch.
Erstaunlicherweise , gerade weil es ein Kult ist , kann man es sich erlauben Dinge zu sagen oder gar zu zeigen die vor laufender Kamera widerlegt werden können.
War doch beim Uri Geller genauso :D
Der wurde vor laufender Kamera im Live-TV in eine Falle gelockt und bloß gestellt.
Hat trotzdem keinen interessiert weil die Leute glauben wollen
Und die Leute wollen auch glauben dass für SV und Straßenkampf ihr Zaubertraining mehr bringt als der "schnöde MMA-Sport mit seinem Schiedsrichter und Regeln...."
Gar nicht kämpfen , sondern in Wohlfühlatmosphäre bei Tee und Kuchen gemütlich mit Hildegard 63J so tun als ob, ist natürlich die ideale Vorbereitung auf die SV :biglaugh:
Und das kann einem auch keiner madig reden
Ich muss da bzgl. WT immer an Ute vs. Long denken, da siehst man, wie verschiedene Stile plattgemacht werden :D
https://www.youtube.com/watch?v=b94I6fyo6cU
oder im Karate diese Dame, da funktioniert das Iron Shirt auch nur, weil offensichtlich noch nie einer richtig zugeschlagen hat. Der im Video kanns ja nicht:
https://www.youtube.com/watch?v=MdcmoCaqSDo
Am ENDE hat der UCC Axel , den ich persönlich auch nicht wirklich mag von dem was ich gesehen habe, zumindest mit der Aussage weiter recht dass EWTO ein gewisses Maß an Anführerkult hat dem man Devot hinterherrennt.
Das war bei Kernspecht schon so und das scheint auch bei Nathalie zumindest von ihrer Seite so erwartet.
Sie erzählt "völligen Blödsinn" , zeigt gleichzeitig auf Videos, dass sie jeder 15 Jährige 9.Klässler/Schulhofraudi verprügeln würde, geht aber wie selbstverständlich davon aus, dass die Leute sie trotzdem als große Kampfkunstkönnerin und Lehrerin in der SV akzeptieren werden.
Und zu Teilen wird das auch sicher funktionieren.
Weil es eben ein Personenkult ist. Die Leute wollen die großen Meister/Anführer denen sie hinterherlaufen können.
Und wenn es diese nicht gibt , dann wird halt einfach jemand dazu erklärt.
Wo eine Sehnsucht und ein Wunsch ist ,da ist die Realität nicht das entscheidende
Moin!
Während es bei Chisao darum geht ein Gefühl für das korrekte und geschützte Lösen zu bekommen , inklusive des auftretenden Frage-Antwortspiels , um dann schlagen zu können , es also tatsächlich ein Spiel an/mit den Händen/Armen ist . Geht es bei MH vor allem um die dahinter stehende "Körperarbeit" , wie sie bei vielen "internen " Systemen praktiziert wird . So wie es Schrön und Natalie angedeutet haben , ... die richtige Muskulatur in der richtigen Art und Weise zu aktivieren , um dann genau DAMIT Effekte zu erzielen.
Aber das ist doch jetzt nix Neues, was die beiden das verkaufen wollen. Vielleicht im Rahmen der EWTO neu, aber das ist doch kalter Kaffee, was andere Kampfkünste angeht.
Also NICHT durch vorgefertigte Abläufe , sondern durch "hören" (Ting, Körperkommunikation) den Gegner und seinen kompletten Zustand zu erfassen und ihn dann durch die eigene Körperorganisation !!! den Gegner zu bewegen , seine Vektoren zu scheren (nicht nur die der Arme !) usw. Die Effekte wiederum betreffen , im Gegenatz zum Chisao , vor allem das beeinflussen des gegnerischen Zentrums , seines Schwerpunktes durch Ziehen und Schieben und eben nicht einfach ein Wegräumen der Arme und dann durchzuschlagen .
Aber warum "hypen" die beiden das denn so und vor allem: War DAS die Erkenntnis von KRK nach all seinen Jahrzehnten der Forschung? Nicht wirklich!
Für mich ist der entscheidende Unterschied was chi-sao und push-hands angeht die letztliche Intention, wie ich mit dem Gegenüber umgehen möchte. Beim Wing Chun will ich die Hindernisse aus dem Weg räumen, damit der Weg frei ist und ich meinen Schlag landen kann - ich bin von der Grundintention "destruktiv" unterwegs, was je in Sachen SV nicht unbedingt verkehrt ist. Bei den push-hands ist das Ziel, die Disbalance im Gegenüber zu finden ("spüren") und auf diese dann Kraft wirken zu lassen, damit er aus dem Gleichgewicht kommt. Insofern volle Zustimmung zu deinen Ausführungen! Danke.
Nun zu deiner Frage .
Du, das waren mehr so "kopfschüttel"-Fragen meinerseits, wie man da immer und immer wieder noch ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert und vermarktet wird. Da wird "geforscht" und dies und jenes. Aber ich habe mich SEHR über deine Ausführungen gefreut! Wenn ich deine Zeilen richtig deute, dann ist das "Neue" an den MH, dass in der EWTO nun nicht "nur" mit den Armen "gespielt" wird, sondern nun eben auch der gesamte Körper mit in den Blick genommen wird, was zum Beispiel beim TJQ von Anfang an gemacht wird und dies wird nun als "das" Add-On verkauft. Ach du je...
Deshalb ergänzt sich beides hervorragend und widerspricht sich nicht.
Ja. Nein. Doch. Nein! Es geht mir darum, WIE das Ganze wieder hochgespielt und vermarket wird, als DIE Erkenntnis des Großmeisters nach all seinen Jahren der Forschung. Und wenn du von "Ergänzung" sprichst - es ist doch eine Suppe von der wir hier sprechen. Freilich ergänzt es sich für einen WTler, wenn der Jahrzehnte nur Sektionen mit seinen Armen getanzt hat. Aus dieser Perspektive ok.
Hallo Royce!
Sportliches VK Kämpfen darf man nicht mit SV verwechseln".... der Sportler hat Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft , Leidensfähigkeit, Schlagtechnik , Ringerische Fähigkeiten und ist es gewohnt trotz Schmerzen und Schlägen weiterzukämpfen. Das bringt natürlich für die SV nichts. Für die SV bringt viel mehr das "in Zeitlupe spielen" und dann sagen : Wenn ich gewollt hätte , hätte ich eine tötliche Augenstich, Kehlkopf oder sonstwas Technik machen können. Das hier im Video ist was dich zur SV Kampfmaschine macht :biglaugh:
Absoluter Konsens! Aber guck doch, wie nach wie vor das Credo WT = SV vermarket wird und die scheinen auch immer noch gut damit zu verdienen. Es sind mitunter die Gründe, dass nach wie vor da mitgelaufen wird, die mich immer wieder umtreiben. Weiter geht es!
- Erstaunlicherweise , gerade weil es ein Kult ist , kann man es sich erlauben Dinge zu sagen oder gar zu zeigen die vor laufender Kamera widerlegt werden können. War doch beim Uri Geller genauso :D
- Am ENDE hat der UCC Axel , den ich persönlich auch nicht wirklich mag von dem was ich gesehen habe, zumindest mit der Aussage weiter recht dass EWTO ein gewisses Maß an Anführerkult hat dem man Devot hinterherrennt.
- Das war bei Kernspecht schon so und das scheint auch bei Nathalie zumindest von ihrer Seite so erwartet. Sie erzählt "völligen Blödsinn" , zeigt gleichzeitig auf Videos, dass sie jeder 15 Jährige 9.Klässler/Schulhofraudi verprügeln würde, geht aber wie selbstverständlich davon aus, dass die Leute sie trotzdem als große Kampfkunstkönnerin und Lehrerin in der SV akzeptieren werden.
- Und zu Teilen wird das auch sicher funktionieren. Weil es eben ein Personenkult ist. Die Leute wollen die großen Meister/Anführer denen sie hinterherlaufen können. Und wenn es diese nicht gibt , dann wird halt einfach jemand dazu erklärt. Wo eine Sehnsucht und ein Wunsch ist ,da ist die Realität nicht das entscheidende
Ich unterschreibe das absolut! Aber was sind denn die Ursachen? Ist es das eigene Unvermögen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu denken? Liegt das irgendwie in den Genen begründet? Vielleicht ein Urinstinkt, auch Teil einer Gemeinschaft sein zu wollen? Ich bin voll deiner Meinung, was den "Personenkult" angeht und zwar nicht nur in der Sparte der Kampfkünste und vor allem im WT oder aber Wing Chun. Guck doch mal in die Gesellschaft rein - überall findest du diese "blinden" Folger. Ich spanne mal einen Bogen zu einem Begriff, der mich direkt in volle Resonanz bringt: "YogaLEHRERIN" - da kann nicht Yogatrainerin gesagt werden - es muss direkt LEHRERIN sein und wenn du dann mal genau hinschaust, was meist das Curriculum der Dame ist - einer meiner Härteresonanzen war einmal als Curriculum "Ich habe das Buch von xyz gelesen." Also irgendwie geben sich doch da zwei Seiten gerne die Hand Auf der einen Seite die "Sucher" und auf der anderen Seite die "Profilierer", die die "Sucher" noch bezahlen lassen. Gerade in der WT-Szene habe ich zudem (persönlicher Eindruck), dass sich da sehr viele Glücksritter befinden und eben auch "mal vorne stehen wollen". Ist das im Grunde vielleicht ein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit?