Interessante Interpretation der 1. Sektion Chi Sao mit möglichen Fehlerquellen:
https://www.youtube.com/watch?v=s0eGf0FlLEo
Frohe Weihnachten!
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Interessante Interpretation der 1. Sektion Chi Sao mit möglichen Fehlerquellen:
https://www.youtube.com/watch?v=s0eGf0FlLEo
Frohe Weihnachten!
Tja..
so unterschiedlich kann man die welt betrachten: für den einen eine übung für "reflexe", für den anderen ist "sowas in der art" eine übung, die lehrt, fließend und mit lösend-aufbrechenden und/oder blockierenden/ableitenden vektoren aus der "bindung" heraus zu agieren und die dahinter liegenden prinzipien physisch (fühlend) zu verinnerlichen...
ich sehe da schon wieder die klingen in aktion und die dem entsprechenden ableitungen im waffenlosen.
alles eine frage der perspektive... (und der KK) bei ähnlichen bis zu gleichen prinzipien und vergleichbarem übungsaufbau. hat eigentlich mal jemand chi sao mit einem messer in der hand gemacht? würde das gehen? ist ne ernstgemeinte frage, auf die ich keine antwort hab, weil kein WTler. ich sehe da sehr viel "hand als klinge",die ihre lücke drückend-ziehend-schneidend aus der bindung heraus erarbeitet und so manche der erklärungen passt auch, wenns mit waffe wäre.
Cord hat zu diesem Thema bereits einiges gezeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=0Sp2u6pFVnw
Das Erklärvideo könnte ab etwa 3:00 für dich interessant sein:
https://www.youtube.com/watch?v=4EPlg6LeaIQ
Mal wieder WT-Klon..."1. Sektion" - auch wenn redundant, so möchte ich Kwok zitieren: "There are no chi-sao-sections in wing chun." Das ganze Zeug ist ein Konstrukt von LT und KRK. Was die "Messertauglichkeit" angeht - warum drei Handformen, eine Holzpuppe und eine Langstockform, um danach erst die Messer? Wir reden doch von SV - da sollten die Messer doch zu Beginn stehen? Ah nein - der Schüler* muss ja erst seinen Charakter beweisen. Dann doch irgendwo sinnvoll - in China. Die Biu-Tse geht problemlos mit den Hackebeilen in der Hand und auch die Chum-Kiu stellenweise. Bei der Siu-Nim-Tao...ich gehe es gerade mit zwei Bleistiften durch...joa...weniger. Aber mal auf die Metaebene gehend: Wenn ich das weitertreibe in Gedanken, dann der ganze Weg über diese Formen nur, um am Ende mit Messern zu "arbeiten" - könnte das mal früher gesagt werden und schon bin ich wieder 20 und schaue mir Bilder an, die die Unterschrift "KRK demonstriert Fauststoß." tragen. Boah, was eine Verschwendung von Lebenszeit...
Es wäre weit weniger verschwendet gewesen , wenn man sich von Anfang an auf seine eigene Motivation zu trainieren besonnen hätte ,auf das persönliches Wachsen(physisch als auch mental) , inklusive der dafür nötigen Reflexion dessen was man gerade tut , anstatt Anderen jahrelang hinter her zu hecheln in der Hoffnung sie würden einem den Gral anbieten oder zumindest das "Antworten finden" abnehmen . Aber natürlich kann man das auch sein lassen und dann lieber jahrzehnte später über selbstverschuldete "scheinbare" Verluste nachjammern und sich einreden man sei reif geworden.
Die dahinterstehende idee ist doch eigentlich gar nicht so schlecht?
a.)
Die Grundidee ist von LT.
KRK hat es aber etwas (im Detail) verfeinert.
b.)
Zum erlernen ist es schon besser (Abläufe, Applikationen, Inhalte, Anwendungen, pp.)
Da es schon sehr umfangreich sein kann.
Die 1 Sektion Chi Sau ist im Original von LT .
Sie ist in 4 unterschiedlich lange Blöcke aufgeteilt und umfasst vollständig 21 "Bewegungen"
Bewegungen in " ", weil damit nicht einzelne Bewegungen gemeint sein müssen. (Beispiel: COM-NA-SAU & DAI-CHEUNG werden als eine (1) Bewegung gezählt)
Jeder Block hat ein Thema, vermittelt eine "Idee". Im ersten Block will A durch greifen und ziehen eines Armes dem Gegner (B) das Gleichgewicht zu rauben, seinen Arm zu kontrollieren und gleichzeitig anzugreifen. Danach Abwehr davon und Gegenangriff von B. Gefolgt von der Abwehr dieses Gegenangriffes durch A.
Das sind die ersten 4 "Bewegungen" des ersten Blocks der 1.Sektion .
Gleichgewicht rauben (und zwar ordentlich), kontrollieren, angreifen, Abwehr/Gegenangriff verhindern und erneut angreifen.
Der Teil "ordentlich das Gleichgewicht rauben" geht in der Eigenkreation von Sifu Mario Beinhorn m.E. unter.
Im z.B. dritten Abschnitt (der 1 Sektion) geht es dann um das Thema CHIU MIN JIU YING . (Auch ein wichtiges Thema im LT WT.)
In den Chi Sau Sektionen werden Ideen/Mottos des Wing Tsun durch Bewegung vermittelt.
Und zum Schluss wird der vermittelte Stoff in Anwendungsbeispielen (die Sektion ist nicht das Anwendungsbeispiel) geübt.
Im Gesamtsystem von LT greift das alles ineinander. KRK musste verändern, weil er ein anderes Unterrichtssystem hatte.
Wenn Sifu Mario Beinhorn jetzt sagt "alles drinne, was drin bleiben muss" stelle ich mir die Frage: War vor seiner weiteren Veränderung denn noch "alles drinne"?
Bzw was musste bei ihm drin bleiben, was er in seinem WT-System nicht an anderer Stelle unterrichtet?
Alles nur Beutelschneiderei.
Kennst du den? :hehehe: Weißt du, es gibt Menschen, die Vertrauen anderen Menschen und deren "Ideen". Warum auch nicht? Aber ich bin froh, dass es MitmenschInnen gibt, die das alles im Griff haben und das Ganze direkt durchschauen...oh Mann...du musst ein einsames Leben haben...
Die DVDs beinhalten leider sehr selten die Sektionen von LT.
Vertrauen ist nicht das Gleiche wie Abgeben.
Jeder Lehrer bekommt in gewisser Weise einen Vertrauensbonus , einenn Vorschuß vom Schüler , wenn der sich entscheidet dem Lehrer zuzuhören und von ihm aufzunehmen . Dennoch ist JEDER dazu in der Lage die aufgenommenen Dingen (Themen z.b. ) zu prüfen , zu reflektieren und sie für sich selbst da einzuordnen wo sie für einen persönlich am nützlichsten sind . in meinen Augen sogar dazu verpflichtet , bevor man den Finger nach aussen zeigt,
Und dort , beim Prüfen , beim Reflektieren des Stoffes kommen wir zum Thema der eigenen Motivation. Was ist also der grund weshalb sich jemand z.b. einer Kampfkunst zuwendet. mach ich es weil ich es tatsächlich anwenden will , oder weil ich sie sogar benötige , dann TESTE ich das zeug . Und zwar abseits von einem Lehrer, weil ICH muss es anwenden können und MICH muss es im Ernstfall unterstützen .
Es hat also erstmal nichts mit "alles im Griff haben" oder "sofort durchschauen" zu tun , sondern schlicht und einfach mit simplen Abgleich . Und einer permanenten Neuordnung NACH dem Abgleich . Dazu braucht man übrigens kein einsames Leben !
Wenn das nicht stattfindet , dann tja , dann kommen viele eben irgendwann an den Punkt wo sie sehr unzufrieden sind mit dem was sie bisher "scheinbar" erreicht haben und fangen an fiktiven Verlusten nachzutrauern , z,b, im bereich SV Fähigkeit oder generell kämpferischen Fähighkeiten , ohne aber beim Lebensrückblick mal zu gucken wo verdammt sie gepennt haben ihren eigenen Part mit einzubringen , diesen wichtigen eigenen Part der nämlich der Schlüssel ist , ob all das angehäufte Wissen und Unwissen überhaupt funktionierend angewendet werden kann.
Spätestens hier sollte man wieder zum Wettkampfbetrieb sehen . Denn dort wird innerhalb des sportlichen Rahmens ständig abgeglichen . in jeder unkooperativen Übung , in jedem sparring , in jedem Randori , um die antrainierten Techniken , Bewegungsabfolgen , Schrittarbeiten usw. für sich selbst zum Laufen zu bringen . Da muss jeder durch !
Und das ganze OHNE ein einsames Leben zu führen , wie du es bezeichnest, ohne von Anfang an alles zu durchschauen , sondern Schritt für Schritt , Fehler für fehler , Treffer für Treffer sich zu verbessern . Selbst dann ist immer noch keine Gewähr im Ernstfall zu bestehen , aber man hat den notwendigen Teil dazu selbst beigetragen und lastet nicht alles dem Trainer an , weil man ja soooo sehr vertraut hat .
kannst du den unterschied erkennen ?
Und seltsamerweise hab ich von Wettkampfsportlern nicht solche Töne gehört , daß alles nur verschwendete Lebenszeit gewesen wäre . Komisch oder ?
Damit das nicht falsch verstanden wird . keiner muss nun Wettkämpfer werden . Es geht dabei allein um die unterschiedliche TrainingsEINSTELLUNG und auch den unterschiedlichen Trainingsablauf. Der Motor dahinter ist dann eben das was ich mit Motivation bezeichne . Der Antrieb weshalb ich tue was ich tu.
Wenn mein Antrieb es ist mein Zeug unkooperativ benutzen zun können , dann trainiere ich von haus aus anders . dann überprüfe ich mein zeug VON ANFANG AN . Ohne es sofort zu durchschauen , aber Step by step mache ich es für mich sinnvoller.
Findet DAs nicht statt , dann war mein Antrieb , meine motivation auch ganz woanders . Z.b. bei der KK ansich und damit war dann auch mein Training entsprechend anders . Dieser Unterschied zw. diesen zwei Möglichkeiten sein Training anzugehen ist aber in erster Linie eine frage der eigenen persönlichen Entscheidung. !
Wenn das aktuelle Training nicht dem eigenen Antrieb dient kann man jederzeit den Verein wechseln oder einfach aufhören dort , , jederzeit den Trainer wechseln , jederzeit den Stil oder Sport wechseln , jederzeit kann man sein eigenes Training verändern . Jederzeit.
genau DAS scheint aber bei vielen die dann jahrzehnte später jammern , nicht stattgefunden zu haben. Weil? Weil sie wenn sie ehrlich sind , nie die Motivation für das nötige Training hatten , um das zu erreichen , was sie jetzt als Verlust betrachten .
hier wäre dann dein "Oh Mann" angebracht .
Alles zu seiner Zeit - als ich damals von der EWTO in andere Derivate wechselte, da war ich verwundert, dass hier auch die Sektionen vermittelt wurden. Also 1:1 wie bei der EWTO. Keine Innovation oder aber mal neue Wege. Mal 12 SG, mal 14 SG - aber darüber hinaus kamst du dort gar nicht. Das war eher das schnelle Geld und wir ziehen das Ganze in die Länge und (so viel Bashing darf sein), weil die Häuptlinge gar nicht über bestimmte Graduierungen hinaus waren, sondern sich "auch eine goldene Nase" verdienen wollten. Wo Geld liegt, da kommt Geld hin.
Grundlegend sind die Sektionen per se keine schlechte Idee und auch kein "böses" Trainingsgut - es sind Drills, wie in einer Vielzahl von anderen Kampfkünsten auch. Die Sektionen und das Programm an sich sind (meiner Meinung nach) aber nicht konsequent didaktisch aufbauend, angelehnt an die Formen. Demnach kein sich genetisch entwickelnder Aufbau und damit irgendwo auch Beliebigkeit. Schade. Wenn du das nämlich ordentlich machts (Mut zur Lücke!), dann wird die Sache auf einmal sehr schnell überschaubar. Warum? Naja, machen wir uns nichts vor - damit sollte das Mitglied lange Zeit bei der Stange gehalten, damit die "Kohlen" eingefahren werden. Und weil eben diese Intention im Hintergrund steht - verliert es für mich in seiner Gänze massiv an Wert.
Gretchenfrage: Wie füllt man denn die Trainingsabende? Die Leute zahlen, sie nehmen eine Dienstleistung in Anspruch und da muss geliefert werden. Zwei- oder sogar dreimal die Woche? Genau hier zeigt sich die damalige Genialität des obigen Programm-Sektions-Konzeptes von LT/KRK und gleichzeitig die Entwertung dieser Kampfkunst an sich. Sie konnten auf Grund der Programm-Sektionen liefern, haben dich beschäftigt - über Jahre. Ersparen wir uns die spirituelle Seite von wegen Sihing und Sifu - alles Zinnober. Darunter steckte und steckt das Geld - nicht mehr und nicht weniger. Als dann bemerkt wurde, dass sich die "Kunden" gar nicht mehr "verteidigen" (WT = SV) konnten (das ging so Ende der 90iger los - 1999/2000), wurde mal eben "Blitzdefence" eingeführt und ab da ging es im Grund nur noch in die falsche Richtung. Hinzu kam, dass die vielen selbsternannten Kleinhäuptlinge ("Ich habe eine eigene Schule. Ja, ich bin Sifu und bitte sprecht mich so an.") irgendwann bemerkt haben, dass sie in Sachen Geld auf keinen grünen Zweig kommen. Lirum larum - die 1. Sektion, für mich keine Stimmigkeit mit dem Wing Chun an sich und von daher alter Kaffee...
In deinem Text wird das Wort "Geld" bemerkenswert oft verwendet.
Es ist natürlich ärgerlich, wenn man vor 20+ Jahren für das WT-System Tausende von DM/Euros bezahlt hat und es das jetzt fast kostenlos gibt.
In deiner Erfahrung scheint Wing Tsun und Geld untrennbar und negativ miteinander verbunden zu sein.
Offensichtlich siehst du aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr das Positive, das man heute aus Wing Tsun mitnehmen kann.
Aktuell kann man verbandsunabhängig für ein kleines Budget verschiedene Wing Tsun-Systeme studieren und trainieren (die Chi-Sao-Sektionen sind hierbei lediglich als didaktisches Hilfsmittel zu verstehen). D.h. die Zeiten waren nie besser wie jetzt um WT zu lernen.
Hallo,
da ist das Problem. Viele kennen ja nur den Aufbau aus der EWTO-Landschaft. Da stimmt deine Aussage (auch meiner Meinung nach).
Im Originalstil nach Leung Ting ist das m.E. nicht so.
Da greift greift eines ins andere. Da ist (natürlich mit Sicherheit nicht zu 100%) alles ziemlich schlüssig.
(OT: Vermutlich der Grund warum P.Vilimek damals die EWTO verließ.)
Liebe Grüße
Alexa
LT hat seinen (!) Stil weiter entwickelt und bestimmt auch weiterentwickelt.
Aber nicht das Wesen seines Originalstils verändert. Und mit dieser Aussage bin ich in prominenter Gesellschaft.
Die BT und MYC Chi Sau Sektionen entstanden lt. Aussage von KRK unter Mitwirkung von KRK.Zitat:
Sifu Leung Ting handelte für einen Chinesen ziemlich untraditionell, wobei er aber, was sein eigenes Wing Tsun betrifft, sehr traditionell war, denn er änderte nur etwas an den Formen und hauptsächlich, indem er Ideen des alten wing chun aus Foshan in seine Formen arbeitete.
Sein WT, das er als Twen bis in jedes Detail geplant hatte, war im Wesentlichen so geblieben, wie ich es 1977 in Kiel erlebte.
Zitat (öffentlich) von KRK
Nun, LT wird sie mit seinem deutschen Schüler durchgegangen sein, wenn sie sich mal wieder irgendwo kurz getroffen haben. Und mit Sicherheit hat KRK auch Vorschläge machen dürfen. Aber warum LT sie ausgerechnet mit KRK - der ca. 9000 Kilometer entfernt lebte - entwickelt (Bedeutung von "unter Mitwirkung enstanden" ) haben soll, erschließt sich mir nicht. Denn das würde ebenfalls bedeuten, dass LT es zulässt dass im IWTA HQ in Hongkong quasi Lehrstoff von KRK unterrichtet wird. Das ist mehr als unwahrscheinlich (Mit dieser Aussage stehe ich auch nicht allein.)
Zitat:
Von einem kannst du definitiv ausgehen
In Hong Kong, im IWTA HQ wird NICHTS, was irgendwie von Keith Kernspecht (mit) entwickelt worden wäre, unterrichtet
Zitat (öffentlich) von Jesper Lundqvist
Auszug aus einem Editorial von Sifu Kernspecht:
[...] Über die ersten 7 Sektionen Chi-Sao hinaus gab es also noch keine festformulierten höheren Programme wie heute, so dass ich selbst in den Genuss kam [...] durch Input, Reaktionen, Fragen und später Vorschläge aktiv schöpferisch mitgewirkt zu haben. [...]
In vielen hundert Stunden Privatunterricht entstanden in Hotelzimmern in Deutschland und später auch Italien durch Versuch und Irrtum die einzelnen Sektionen [...]
Meinst du mit:
die vielen hundert Stunden Privatunterricht? :biglaugh:
Neujahrsgrüße an alle, besonders die Wing Chuner! :)
Hier gäbe es ein video von sifu grusdat zu dem thema:
https://youtu.be/oA22ikJw9yk?si=p03XU_c7hO9ngafO
Und jetzt mal wieder ernsthaft von mir.
Das Editorial von KRK in dem er über die Tutorials schreibt, ist für mich reine Firmenpolitik.
Warum? Was war vorher geschehen?
Innerhalb des EWTO Gebietes hatten sich, wie Zeitzeugen schrieben, die Sektionen verselbstständigt.
Nicht nur, dass KRK von Beginn an 5 Biu Tze Chi Sau Sektionen unterrichten ließ, obwohl LT nur 4 unterrichtete, waren darüber hinaus verschiedene Varianten im EWTO Land zu finden. Aber nicht, weil sie durch LT verändert waren und man noch nicht auf Stand war, sondern weil diverse EWTO Meister andere Ideen hatten. (Insbesondere beim Holzpuppen Chi Sau.)
Als sich immer mehr herumsprach, dass man in EWTO Land andere Sektionen lernte als bei LT (und darüber hinaus auch noch zu viel höheren Preis), musste irgendwas geschehen.
Ich denke aber, dass der eigentliche Auslöser Sergio war.
Erste Meister hatten zuvor die EWTO in Richtung Sergio verlassen.
(Die große Sektionen und Waffenformen Tauschbörse war eröffnet. Ein Umstand an dem die EWTO Jahre lang knabberte.)
Nochmal zur Mitwirkung von KRK an der Entstehung der Biu Tze und Holzpuppen Chi Sau Sektionen.
Warum sollte LT, wenn er neue Chi Sau Sektionen entwickeln wollte, darauf warten bis ein Schüler bei ihm Privatunterricht nahm? Und dann auch noch einer, den er nur ein paar Tage im Jahr traf, der sehr weit weg lebte und der kein chinesisch sprach? Komplizierter hätte er sich nicht machen können.
Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass es so war wie KRK schrieb. Bislang scheint es mir allerdings unsinnig zu sein bzw. ergibt für mich nur Sinn als firmenpolitische "Geschichte" um die Tutorials begründen und verkaufen zu können (was ich nicht kritisiere).
Egal, ich denke wir werden hier im KKB nicht herausfinden wie es damals war.