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Thema: Sifu Mario Beinhorn - 1. Sektion Chi Sao

  1. #16
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    Die DVDs beinhalten leider sehr selten die Sektionen von LT.
    Als Ergänzung kann man natürlich auch die Sektionsbücher von Leung Ting verwenden, die man mit etwas Geschick auch als PDF im Internet findet.

  2. #17
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    Zitat Zitat von MetaStyle Beitrag anzeigen
    Heute zum Glück nicht mehr. Das komplette Wing-Tsun-System ist inzwischen für ein Taschengeld zu haben!

    Die Sektionsinhalte, für die Leute vor Jahren Tausende Euro hingelegt haben, kann man heutzutage für wenig Geld in Form von DVDs studieren.
    Dazu müssten die verbandskonform sein.
    Übrigens das eine ist, das man dafür nicht mehr direkt zahlen muss, aber Einzelstunden braucht, weil es im normalen Unterricht nicht komplett und intensiv genug vermittelt wird.
    Geändert von Takezo (30-12-2025 um 10:20 Uhr)

  3. #18
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    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    Dazu müssten die verbandskonform sein. [...]
    Wenn es für dich verbandskonform sein muss, dann ist das deine persönliche Einstellung.

    Meiner Meinung nach schränkst du dich damit jedoch unnötig ein.

    Wing Tsun kann man heutzutage völlig unabhängig von Verbänden lernen und lehren!

  4. #19
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    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    [...] Übrigens das eine ist, das man dafür nicht mehr direkt zahlen muss, aber Einzelstunden braucht, weil es im normalen Unterricht nicht komplett und intensiv genug vermittelt wird.
    Meine Empfehlung:

    Such dir fähige WTler, die Wing Tsun ohne finanzielle Interessen trainieren – einfach, weil sie Bock darauf haben.

    Ja, so etwas gibt es!

  5. #20
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    Zitat Zitat von ZEN2021 Beitrag anzeigen
    Kennst du den? Weißt du, es gibt Menschen, die Vertrauen anderen Menschen und deren "Ideen". Warum auch nicht? Aber ich bin froh, dass es MitmenschInnen gibt, die das alles im Griff haben und das Ganze direkt durchschauen...oh Mann...du musst ein einsames Leben haben...
    Vertrauen ist nicht das Gleiche wie Abgeben.
    Jeder Lehrer bekommt in gewisser Weise einen Vertrauensbonus , einenn Vorschuß vom Schüler , wenn der sich entscheidet dem Lehrer zuzuhören und von ihm aufzunehmen . Dennoch ist JEDER dazu in der Lage die aufgenommenen Dingen (Themen z.b. ) zu prüfen , zu reflektieren und sie für sich selbst da einzuordnen wo sie für einen persönlich am nützlichsten sind . in meinen Augen sogar dazu verpflichtet , bevor man den Finger nach aussen zeigt,

    Und dort , beim Prüfen , beim Reflektieren des Stoffes kommen wir zum Thema der eigenen Motivation. Was ist also der grund weshalb sich jemand z.b. einer Kampfkunst zuwendet. mach ich es weil ich es tatsächlich anwenden will , oder weil ich sie sogar benötige , dann TESTE ich das zeug . Und zwar abseits von einem Lehrer, weil ICH muss es anwenden können und MICH muss es im Ernstfall unterstützen .

    Es hat also erstmal nichts mit "alles im Griff haben" oder "sofort durchschauen" zu tun , sondern schlicht und einfach mit simplen Abgleich . Und einer permanenten Neuordnung NACH dem Abgleich . Dazu braucht man übrigens kein einsames Leben !

    Wenn das nicht stattfindet , dann tja , dann kommen viele eben irgendwann an den Punkt wo sie sehr unzufrieden sind mit dem was sie bisher "scheinbar" erreicht haben und fangen an fiktiven Verlusten nachzutrauern , z,b, im bereich SV Fähigkeit oder generell kämpferischen Fähighkeiten , ohne aber beim Lebensrückblick mal zu gucken wo verdammt sie gepennt haben ihren eigenen Part mit einzubringen , diesen wichtigen eigenen Part der nämlich der Schlüssel ist , ob all das angehäufte Wissen und Unwissen überhaupt funktionierend angewendet werden kann.

    Spätestens hier sollte man wieder zum Wettkampfbetrieb sehen . Denn dort wird innerhalb des sportlichen Rahmens ständig abgeglichen . in jeder unkooperativen Übung , in jedem sparring , in jedem Randori , um die antrainierten Techniken , Bewegungsabfolgen , Schrittarbeiten usw. für sich selbst zum Laufen zu bringen . Da muss jeder durch !
    Und das ganze OHNE ein einsames Leben zu führen , wie du es bezeichnest, ohne von Anfang an alles zu durchschauen , sondern Schritt für Schritt , Fehler für fehler , Treffer für Treffer sich zu verbessern . Selbst dann ist immer noch keine Gewähr im Ernstfall zu bestehen , aber man hat den notwendigen Teil dazu selbst beigetragen und lastet nicht alles dem Trainer an , weil man ja soooo sehr vertraut hat .
    kannst du den unterschied erkennen ?
    Und seltsamerweise hab ich von Wettkampfsportlern nicht solche Töne gehört , daß alles nur verschwendete Lebenszeit gewesen wäre . Komisch oder ?

    Damit das nicht falsch verstanden wird . keiner muss nun Wettkämpfer werden . Es geht dabei allein um die unterschiedliche TrainingsEINSTELLUNG und auch den unterschiedlichen Trainingsablauf. Der Motor dahinter ist dann eben das was ich mit Motivation bezeichne . Der Antrieb weshalb ich tue was ich tu.
    Wenn mein Antrieb es ist mein Zeug unkooperativ benutzen zun können , dann trainiere ich von haus aus anders . dann überprüfe ich mein zeug VON ANFANG AN . Ohne es sofort zu durchschauen , aber Step by step mache ich es für mich sinnvoller.
    Findet DAs nicht statt , dann war mein Antrieb , meine motivation auch ganz woanders . Z.b. bei der KK ansich und damit war dann auch mein Training entsprechend anders . Dieser Unterschied zw. diesen zwei Möglichkeiten sein Training anzugehen ist aber in erster Linie eine frage der eigenen persönlichen Entscheidung. !

    Wenn das aktuelle Training nicht dem eigenen Antrieb dient kann man jederzeit den Verein wechseln oder einfach aufhören dort , , jederzeit den Trainer wechseln , jederzeit den Stil oder Sport wechseln , jederzeit kann man sein eigenes Training verändern . Jederzeit.
    genau DAS scheint aber bei vielen die dann jahrzehnte später jammern , nicht stattgefunden zu haben. Weil? Weil sie wenn sie ehrlich sind , nie die Motivation für das nötige Training hatten , um das zu erreichen , was sie jetzt als Verlust betrachten .
    hier wäre dann dein "Oh Mann" angebracht .
    Geändert von Cam67 (30-12-2025 um 11:54 Uhr)
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  6. #21
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    Zitat Zitat von MetaStyle Beitrag anzeigen
    Wenn es für dich verbandskonform sein muss, dann ist das deine persönliche Einstellung.

    Meiner Meinung nach schränkst du dich damit jedoch unnötig ein.

    Wing Tsun kann man heutzutage völlig unabhängig von Verbänden lernen und lehren!
    Deswegen ich ja auch raus aus der EWTO

  7. #22
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    Alles zu seiner Zeit - als ich damals von der EWTO in andere Derivate wechselte, da war ich verwundert, dass hier auch die Sektionen vermittelt wurden. Also 1:1 wie bei der EWTO. Keine Innovation oder aber mal neue Wege. Mal 12 SG, mal 14 SG - aber darüber hinaus kamst du dort gar nicht. Das war eher das schnelle Geld und wir ziehen das Ganze in die Länge und (so viel Bashing darf sein), weil die Häuptlinge gar nicht über bestimmte Graduierungen hinaus waren, sondern sich "auch eine goldene Nase" verdienen wollten. Wo Geld liegt, da kommt Geld hin.

    Grundlegend sind die Sektionen per se keine schlechte Idee und auch kein "böses" Trainingsgut - es sind Drills, wie in einer Vielzahl von anderen Kampfkünsten auch. Die Sektionen und das Programm an sich sind (meiner Meinung nach) aber nicht konsequent didaktisch aufbauend, angelehnt an die Formen. Demnach kein sich genetisch entwickelnder Aufbau und damit irgendwo auch Beliebigkeit. Schade. Wenn du das nämlich ordentlich machts (Mut zur Lücke!), dann wird die Sache auf einmal sehr schnell überschaubar. Warum? Naja, machen wir uns nichts vor - damit sollte das Mitglied lange Zeit bei der Stange gehalten, damit die "Kohlen" eingefahren werden. Und weil eben diese Intention im Hintergrund steht - verliert es für mich in seiner Gänze massiv an Wert.

    Gretchenfrage: Wie füllt man denn die Trainingsabende? Die Leute zahlen, sie nehmen eine Dienstleistung in Anspruch und da muss geliefert werden. Zwei- oder sogar dreimal die Woche? Genau hier zeigt sich die damalige Genialität des obigen Programm-Sektions-Konzeptes von LT/KRK und gleichzeitig die Entwertung dieser Kampfkunst an sich. Sie konnten auf Grund der Programm-Sektionen liefern, haben dich beschäftigt - über Jahre. Ersparen wir uns die spirituelle Seite von wegen Sihing und Sifu - alles Zinnober. Darunter steckte und steckt das Geld - nicht mehr und nicht weniger. Als dann bemerkt wurde, dass sich die "Kunden" gar nicht mehr "verteidigen" (WT = SV) konnten (das ging so Ende der 90iger los - 1999/2000), wurde mal eben "Blitzdefence" eingeführt und ab da ging es im Grund nur noch in die falsche Richtung. Hinzu kam, dass die vielen selbsternannten Kleinhäuptlinge ("Ich habe eine eigene Schule. Ja, ich bin Sifu und bitte sprecht mich so an.") irgendwann bemerkt haben, dass sie in Sachen Geld auf keinen grünen Zweig kommen. Lirum larum - die 1. Sektion, für mich keine Stimmigkeit mit dem Wing Chun an sich und von daher alter Kaffee...

  8. #23
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    Zitat Zitat von ZEN2021 Beitrag anzeigen
    Alles zu seiner Zeit - als ich damals von der EWTO in andere Derivate wechselte, da war ich verwundert, dass hier auch die Sektionen vermittelt wurden. Also 1:1 wie bei der EWTO. Keine Innovation oder aber mal neue Wege. Mal 12 SG, mal 14 SG - aber darüber hinaus kamst du dort gar nicht. Das war eher das schnelle Geld und wir ziehen das Ganze in die Länge und (so viel Bashing darf sein), weil die Häuptlinge gar nicht über bestimmte Graduierungen hinaus waren, sondern sich "auch eine goldene Nase" verdienen wollten. Wo Geld liegt, da kommt Geld hin.

    Grundlegend sind die Sektionen per se keine schlechte Idee und auch kein "böses" Trainingsgut - es sind Drills, wie in einer Vielzahl von anderen Kampfkünsten auch. Die Sektionen und das Programm an sich sind (meiner Meinung nach) aber nicht konsequent didaktisch aufbauend, angelehnt an die Formen. Demnach kein sich genetisch entwickelnder Aufbau und damit irgendwo auch Beliebigkeit. Schade. Wenn du das nämlich ordentlich machts (Mut zur Lücke!), dann wird die Sache auf einmal sehr schnell überschaubar. Warum? Naja, machen wir uns nichts vor - damit sollte das Mitglied lange Zeit bei der Stange gehalten, damit die "Kohlen" eingefahren werden. Und weil eben diese Intention im Hintergrund steht - verliert es für mich in seiner Gänze massiv an Wert.

    Gretchenfrage: Wie füllt man denn die Trainingsabende? Die Leute zahlen, sie nehmen eine Dienstleistung in Anspruch und da muss geliefert werden. Zwei- oder sogar dreimal die Woche? Genau hier zeigt sich die damalige Genialität des obigen Programm-Sektions-Konzeptes von LT/KRK und gleichzeitig die Entwertung dieser Kampfkunst an sich. Sie konnten auf Grund der Programm-Sektionen liefern, haben dich beschäftigt - über Jahre. Ersparen wir uns die spirituelle Seite von wegen Sihing und Sifu - alles Zinnober. Darunter steckte und steckt das Geld - nicht mehr und nicht weniger. Als dann bemerkt wurde, dass sich die "Kunden" gar nicht mehr "verteidigen" (WT = SV) konnten (das ging so Ende der 90iger los - 1999/2000), wurde mal eben "Blitzdefence" eingeführt und ab da ging es im Grund nur noch in die falsche Richtung. Hinzu kam, dass die vielen selbsternannten Kleinhäuptlinge ("Ich habe eine eigene Schule. Ja, ich bin Sifu und bitte sprecht mich so an.") irgendwann bemerkt haben, dass sie in Sachen Geld auf keinen grünen Zweig kommen. Lirum larum - die 1. Sektion, für mich keine Stimmigkeit mit dem Wing Chun an sich und von daher alter Kaffee...
    In deinem Text wird das Wort "Geld" bemerkenswert oft verwendet.

    Es ist natürlich ärgerlich, wenn man vor 20+ Jahren für das WT-System Tausende von DM/Euros bezahlt hat und es das jetzt fast kostenlos gibt.

    In deiner Erfahrung scheint Wing Tsun und Geld untrennbar und negativ miteinander verbunden zu sein.

    Offensichtlich siehst du aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr das Positive, das man heute aus Wing Tsun mitnehmen kann.

    Aktuell kann man verbandsunabhängig für ein kleines Budget verschiedene Wing Tsun-Systeme studieren und trainieren (die Chi-Sao-Sektionen sind hierbei lediglich als didaktisches Hilfsmittel zu verstehen). D.h. die Zeiten waren nie besser wie jetzt um WT zu lernen.

  9. #24
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    Zitat Zitat von ZEN2021 Beitrag anzeigen
    [...] Die Sektionen und das Programm an sich sind (meiner Meinung nach) aber nicht konsequent didaktisch aufbauend, angelehnt an die Formen. [...]
    Hallo,
    da ist das Problem. Viele kennen ja nur den Aufbau aus der EWTO-Landschaft. Da stimmt deine Aussage (auch meiner Meinung nach).
    Im Originalstil nach Leung Ting ist das m.E. nicht so.
    Da greift greift eines ins andere. Da ist (natürlich mit Sicherheit nicht zu 100%) alles ziemlich schlüssig.
    (OT: Vermutlich der Grund warum P.Vilimek damals die EWTO verließ.)
    Liebe Grüße
    Alexa

  10. #25
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    da ist das Problem. Viele kennen ja nur den Aufbau aus der EWTO-Landschaft. Da stimmt deine Aussage (auch meiner Meinung nach).
    Im Originalstil nach Leung Ting ist das m.E. nicht so.
    Da greift greift eines ins andere. Da ist (natürlich mit Sicherheit nicht zu 100%) alles ziemlich schlüssig.
    (OT: Vermutlich der Grund warum P.Vilimek damals die EWTO verließ.)
    Liebe Grüße
    Alexa
    Gebe ich dir recht. Die Bewegungsabläufe waren nicht das Problem, sondern die Übergänge

  11. #26
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    [...] Im Originalstil nach Leung Ting ist das m.E. nicht so. [...]
    Einen "Originalstil nach Leung Ting" gibt es nicht. Auch sein Curriculum wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Die Biu-Tze- und Holpuppen-Sektionen entstanden unter Mitwirkung von Sifu Kernspecht.
    Geändert von MetaStyle (31-12-2025 um 09:08 Uhr)

  12. #27
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    da ist das Problem. Viele kennen ja nur den Aufbau aus der EWTO-Landschaft. Da stimmt deine Aussage (auch meiner Meinung nach).
    Im Originalstil nach Leung Ting ist das m.E. nicht so.
    Da greift greift eines ins andere. Da ist (natürlich mit Sicherheit nicht zu 100%) alles ziemlich schlüssig.
    (OT: Vermutlich der Grund warum P.Vilimek damals die EWTO verließ.)
    Liebe Grüße
    Alexa


  13. #28
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    Zitat Zitat von MetaStyle Beitrag anzeigen
    Einen "Originalstil nach Leung Ting" gibt es nicht. Auch sein Curriculum wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Die Biu-Tze- und Holpuppen-Sektionen entstanden unter Mitwirkung von Sifu Kernspecht.
    LT hat seinen (!) Stil weiter entwickelt und bestimmt auch weiterentwickelt.
    Aber nicht das Wesen seines Originalstils verändert. Und mit dieser Aussage bin ich in prominenter Gesellschaft.
    Sifu Leung Ting handelte für einen Chinesen ziemlich untraditionell, wobei er aber, was sein eigenes Wing Tsun betrifft, sehr traditionell war, denn er änderte nur etwas an den Formen und hauptsächlich, indem er Ideen des alten wing chun aus Foshan in seine Formen arbeitete.
    Sein WT, das er als Twen bis in jedes Detail geplant hatte, war im Wesentlichen so geblieben, wie ich es 1977 in Kiel erlebte.
    Zitat (öffentlich) von KRK
    Die BT und MYC Chi Sau Sektionen entstanden lt. Aussage von KRK unter Mitwirkung von KRK.
    Nun, LT wird sie mit seinem deutschen Schüler durchgegangen sein, wenn sie sich mal wieder irgendwo kurz getroffen haben. Und mit Sicherheit hat KRK auch Vorschläge machen dürfen. Aber warum LT sie ausgerechnet mit KRK - der ca. 9000 Kilometer entfernt lebte - entwickelt (Bedeutung von "unter Mitwirkung enstanden" ) haben soll, erschließt sich mir nicht. Denn das würde ebenfalls bedeuten, dass LT es zulässt dass im IWTA HQ in Hongkong quasi Lehrstoff von KRK unterrichtet wird. Das ist mehr als unwahrscheinlich (Mit dieser Aussage stehe ich auch nicht allein.)
    Von einem kannst du definitiv ausgehen
    In Hong Kong, im IWTA HQ wird NICHTS, was irgendwie von Keith Kernspecht (mit) entwickelt worden wäre, unterrichtet
    Zitat (öffentlich) von Jesper Lundqvist

  14. #29
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    [...] Nun, LT wird sie mit seinem deutschen Schüler durchgegangen sein, wenn sie sich mal wieder irgendwo kurz getroffen haben. Und mit Sicherheit hat KRK auch Vorschläge machen dürfen. [...]
    Auszug aus einem Editorial von Sifu Kernspecht:

    [...] Über die ersten 7 Sektionen Chi-Sao hinaus gab es also noch keine festformulierten höheren Programme wie heute, so dass ich selbst in den Genuss kam [...] durch Input, Reaktionen, Fragen und später Vorschläge aktiv schöpferisch mitgewirkt zu haben. [...]

    In vielen hundert Stunden Privatunterricht entstanden in Hotelzimmern in Deutschland und später auch Italien durch Versuch und Irrtum die einzelnen Sektionen [...]


    Meinst du mit:

    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    [...] wenn sie sich mal wieder irgendwo kurz getroffen haben [...]
    die vielen hundert Stunden Privatunterricht?
    Geändert von MetaStyle (Gestern um 15:21 Uhr)

  15. #30
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    Zitat Zitat von MetaStyle Beitrag anzeigen
    ...
    Frohes neues Jahr

    und Simo schrieb unter der Bettdecke mit ...

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