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Thema: Wie wirkt Cannabis auf den Körper?

  1. #361
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    zum "fühlen" und "imaginieren" in den inneren KKs sehr gut geeignet.
    sehr gute erfahrungen mit slow-mo training (schattenboxen/formen).

    nicht gut, wenn man mehr nach außen hin, statt nach innen "aufmerksam" sein muss (die positive wirkung bezieht sich nicht auf logische prozesse, sondern eher auf wahrnehmungsprozesse).

    bitte niemals breit ins training mit partnern kommen (hab ich tatsächlich mal erlebt. konsumiere ja selber, aber das fand ich UNMÖGLICH.)

    ja, es gibt eine abhängigkeit, die sich teilweise auch körperlich bemerkbar macht (schlafstörungen, die aber scheinbar noch schlimmer werden, wenn man aussetzt. allerdings reguliert sich das dann nach ner zeit wieder. damit im zusammenhang dann auch leichte verschlechterungen im kurzzeitgedächtnis)

    entzug?
    nun, psychisch hat man da schon ein problem (für eine weile), physisch aber gar nicht (außer das erwähnte problem, für ein paar tage noch schlechter schlafen zu können, als zuvor. man ist einfach total wach)

    es mag einem nicht gefallen und man hat eine art inneres verlangen, aber ich hatte zb. kein weitergehendes problem, als ich nach langem, regelmäßigen konsum für einige wochen ins krankenhaus musste und von einem auf den anderen tag auf "0" gesetzt war,

    m.e. ist es, wie mit anderen medikamenten und "giften" auch: die dosis, die äußeren umstände und eine nicht vorhandene kontrolle über den konsum machen solche sachen gefährlich.
    bleibt die frage, welche faktoren dazu führen, dass viele menschen die kontrolle über ihren konsum verlieren, wenn das (größtenteils) nicht an der substanz selber liegt (also anders, als bei opiaten zb.).
    meiner erfahrung nach ist das von mensch zu mensch sehr unterschiedlich ausgeprägt. da kommt halt die psychologie/lebenseinstellung mit ins spiel, vielleicht ja auch was genetisches ... aber als nicht-mediziner kann man da nur vermuten.
    edit: ich gehe auch davon aus, dass das "einstiegsalter" sehr wichtig ist. ich war schon volljährig damals... aber, wenn ich da 14 jährige beobachte, wird mir auch mulmig. die sind ja noch weit davon entfernt, psychologisch und physisch aber auch "vernunftmäßig" wenigstens halbwegs "ausgereift" zu sein.
    Geändert von amasbaal (06-09-2021 um 15:29 Uhr)
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  2. #362
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    @inryoku:
    Ich schon. Ich kannte Leute, die hochgradig abhängig von dem Zeug waren, vor allem psychisch.
    Außerdem gibt es Veränderungen der Hirnfunktionen und -strukturen.
    es ging nicht um veränderungen im gehirn, sondern um das absetzen der substanz.
    wie amasbaal beschreibt, kein problem. so habe ich das auch bei allen bekannten, die THC konsumierten, erlebt.

    bisher hat EIN bekannter wegen THC-problemen in die klinik gemusst. aber auch da war das THC das problem, nicht das absetzen der substanz.

    lass das mal einen alkoholiker/junkie machen. die ergebnisse sah ich früher auf der arbeit. bei kaltem entzug: schön ist anders.

  3. #363
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    man sollte allerdings eine sache nicht unter den tisch fallen lassen:
    die gefährdung von menschen mit latenter psychose.

    ein alter kumpel von mir hat DRINGEND mit dem kiffen aufhören müssen, weil er (ohne cannabis-einfluss) an gelegentlichen psychotischen schüben leidet. das kommt zwar nur alle paar jahre vor, aber es hat sich eindeutig herausgestellt, dass er davon eher betroffen war, und es heftiger wurde, wenn er zuvor häufiger gekifft hat.
    ärzte raten ihm deshalb vom konsum ab.
    es "triggert" die psychotischen schübe. es ist nicht deren tiefere ursache, aber es begünstigt einen ausbruch.
    wer also kifft, sollte sich selbst gut beobachten und bei auffälligkeiten mal zum arzt. wer weiß, vielleicht ist da eine unentdeckte/latente psychose?

    ein anderer fall: kiffen an sich kein problem, aber er hat, seit früher jugend, regelmäßig und am ende auch viel gesoffen. der mann wurde alkoholiker. sein problem: wenn er kifft, will er "mehr rausch" und greift zur flasche. er ist inzwischen "trocken", traut sich aber auch nicht mehr zu kiffen, weil er angst hat, dass ihn das triggert, alk zu kaufen und zu konsumieren. bei den meisten mag das ja funktionieren, dass man als alkoholiker mit cannabis ne art "ersatzdroge" hat, die beim alk-entzug hilft, aber... eben nicht bei jedem.
    Geändert von amasbaal (06-09-2021 um 16:10 Uhr)
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  4. #364
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    Geil sind die typen die das im training regelrecht rausschwitzen und stark danach zu riechen beginnen

    Deo? Cannabis for men..

  5. #365
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    Zitat Zitat von Chester Beitrag anzeigen
    ... Deo? Cannabis for men..

    neue geschäftsidee!

  6. #366
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    Trotz Taschenlampen-App: Bekiffte Jugendliche kann ihr Smartphone nirgendwo finden

    Berlin (dpo) - Wie ärgerlich! Die völlig bekiffte 18-Jährige Janina D. aus Berlin hat bereits ihr gesamtes Zimmer nach ihrem verlorenen Smartphone abgesucht – vergeblich! Und das obwohl sie sogar mit ihrer Taschenlampen-App bereits in die entlegensten Winkel geleuchtet hat.
    "Wo zum Teufel ist das Mistding?", flucht die Gymnasiastin, während sie unter ihr Bett leuchtet. "Ich weiß nur noch, dass ich es vorhin die ganze Zeit in der Hand hatte, während wir geraucht haben. Da hab ich doch den anderen dieses Fail-Video mit den Typen gezeigt. Hehe."
    Doch seitdem ist das Gerät spurlos verschwunden. Janinas Freundinnen, die auf dem Sofa sitzen und die verzweifelte Suche mit Gelächter begleiten sind auch keine große Hilfe.
    "Vielleicht in der Ecke ganz hinten", murmelt sie und stellt die Taschenlampen-App noch eine Stufe heller. "Nee... Da liegt nur ein altes Nic Nac. Hmm… Schmeckt schon bisschen weich. Lag da wohl schon eine Weile."
    Plötzlich hat sie einen Geistesblitz. "Ich ruf mich einfach selbst an. Dann klingelt's und ich finde es locker!" Sie wählt ihre Nummer und wartet. "Scheiße, besetzt! Wie kann das denn sein?"
    Irgendwann gibt die 18-Jährige auf und setzt sich wieder zu ihren Freundinnen. "Das taucht schon irgendwann auf. Bis dahin schau ich mir noch ein paar Fail-Videos auf meinem Smartphone an, sobald ich die verdammte Taschenlampe ausbekommen hab."


    das parfum gibts laengst. voll die pflanzen verschwendung.
    Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.
    https://www.ziranmen.de/

  7. #367
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    Zitat Zitat von Viskando Beitrag anzeigen
    Trotz Taschenlampen-App: Bekiffte Jugendliche kann ihr Smartphone nirgendwo finden



    ja, so kanns auch gehen. besonders feines detail: die chipstüte darf nicht fehlen.
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  8. #368
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    Wenn ihr wüsstet, wie oft ich schon - stocknüchtern übrigens - die brillante Idee hatte, vor dem Fotografieren etwa von Wildschädelfunden doch das Handy als Maßstab daneben zu legen!

    Richtig: Das Handy, mit dem ich fotografiere.

    Aber ... halt!
    Vielleicht mit Selbstauslöser mit genügend großem Zeitfenster?

    ;-)

  9. #369
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    :-D

    Nimm nächstes Mal einfach die Hand oder nen Eurostück. ;-D

  10. #370
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    Jaja, stocknüchtern, schon klar.




  11. #371
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    Naturstoned. Spart Geld. Und Nerven.

  12. #372
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    Standard Was sonst noch gut geht damit

    Nach längerem Studium des obigen Fotos auf Grossbildschirm... Ah ja, da war noch was wobei der Qualm lockert...und dann ordentlich Futter holen beim Späti.

  13. #373
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    Zitat Zitat von Lisalisya Beitrag anzeigen
    Da kann man viel diskutieren, Alkohol macht wesentlich mehr Leute agressiv als zum Beispiel Cannabis. Ich denke allerdings auch, dass man nicht alles so leicht zugänglich machen sollte. Sonst hat man probleme sich auf die Ziele seines Lebens zu konzentrieren. Wir möchten schließlich alle etwas erreichen und ein gutes, glückliches Leben haben. Trotzdem finde ich, dass manche Hanfprodukte legal sein sollten. So hilft zum Beispiel CBD-Öl dabei, Schmerzen und Stress zu lindern. Meine Schwester bestellt sich ihr CBD-Öl online .
    Fällt eigentlich niemandem auf, dass dieses uralte Thema von einem Acc hochgezogen wurde, der nur genau einmal geschrieben hat und gleich noch Werbung hier reingesetzt hat?
    Geändert von Franz (13-09-2021 um 09:47 Uhr)

  14. #374
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    ...
    in den ländern, die THC-produkte "legalisiert" haben ist meines wissens die rate der benutzer harter drogen nicht gestiegen. ausser früher in den niederlanden, weil sich dort die deutschen junkies angesiedelt haben.
    die aktuellen zahlen aus den staaten der usa, welche THC-produkte freigegeben haben, sprechen auch dagegen.
    ist eher so, dass der konsum von THC-produkten unter jungen menschen (in den staaten der usa, welche das produkt frei gegeben haben) zurück geht, weil der kick des illegalen nicht mehr vorhanden ist.
    Es gibt zwei Staaten, in denen THC komplett legal ist, Kanada und Uruguai.
    Vorbild für Deutschland? In Kanada zeigt sich, wozu die Legalisierung von Cannabis führen kann
    Der einzige Anstieg der Konsumenten war im Bereich der 40-60jährigen, die das schon immer mal prbieren wollten aber wegen illegaliät nicht machten.


    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    ...

    der unterschied ist aber deutlich, wenn es kein verfügbares rausch-produkt gibt.
    die kiffer hören auf zu kiffen. ende des vorgangs.
    die alkies zeigen entzugssymptomatik. ein solches entzugsverhalten habe ich bei kiffern noch NIE erlebt.
    Hmm also körperlicher Entzug gibt es so wohl bei THC nicht. Aber "einfach aufhören zu kiffen" das kann ich nicht unterschreiben, da hängen sich die Genießer nach meiner Beobachtung mit aller Gewalt dran, da wird schon der ganze Tagesablauf drum herum gebaut.
    Geändert von Barbecue (14-09-2021 um 11:04 Uhr)

  15. #375
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    Was mir bei der ganzen Diskussion fehlt, in Kanada ging es bei diesem Geschäft mit THC um Acht Milliarden kanadische Dollar. Das sich jetzt legale Firmen gegriffen haben. Zum Vergleich: Umsatz Alkohol in Kanada ca. 23,6 Milliarden.

    Also ein ganz schöner Batzen. Also eine ganz schöne Machtposition für die zukünftige Industrie. Und dann kommt natürlich die Diskussion wie mit dem Alkohol auf: Welches Alter, wo verkauft, welche Steuern, Werbung? Plätze für Konsumieren usw.

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