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Thema: Trainingsbericht 10 000 Kettlebell Swings Challenge

  1. #16
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    Zitat Zitat von Soldier Beitrag anzeigen
    Die "entspannten 400" sind 100 von jeder der Übungen, genau. Aufteilen kann man die sich wie man will, man muss nicht jeder der Übungen nacheinander abarbeiten.
    Ich achte darauf die Übungen mit guter Form zu machen, also tiefe Kniebeuge, enge Liegestütze und volle Burpees, runter, hinlegen, aufstehen, Sprung, dabei Hände hinterm Kopf zusammen.
    Standards: nun ja, mein Trainer meinte, man sollte die in unter 20 Minuten schaffen, wenn man sich als fit bezeichnen möchte
    Danke für die Erklärung Hinlegen - ist das Vorschrift? Meines Wissens sind das die modifizierten Crossfit-Burpees, nicht das Original... Ich werds mal ausprobieren die nächsten Tage, und ich erwarte eigentlich schon, mich als fit bezeichnen zu können Ehrlich gesagt sind die Burpees das Einzige, wo ich mir um die Aufteilung Gedanken machen werde, der Rest geht auch am Stück wenns sein muss. Ich schau mal Ich bin mal ambitioniert und versuchs unter 15, mittelfristig sollte unter 12 machbar sein, vielleicht sogar unter 10 wenn ich die Pausen komplett eliminiere.

    Beste Grüsse
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  2. #17
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    Tja, ich habe im ersten Lockdown auch komplett auf Kettlebells umgestellt - Ergebnis von dem Spaß: Golferellenbogen, der bis heute nicht weggeht, kann nichts mehr machen, was mit Greifen verbunden ist und wie ich meinen Körper kenne, ist das jetzt wieder eine Schwachstelle, die mich den Rest meines Lebens begleitet. Also Obacht: Gerade mit solchen extrinsischen Vorgaben macht man schnell mehr, als man wegregenerieren kann... Freut mich, dass es bei dir (@TE) nicht so war.

  3. #18
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    @period: Verdammt, und dabei mache ich mich als guter Gym-Bro doch immer über CrossFit lustig
    Ich hab die halt so beim Bund gelernt, deswegen mache ich die so. Vorschrift ist das nicht.... wenn wir die beim Judo gemacht haben war ich auch zu sehr mit mir selbst beschäftigt, um mich noch zu erinnern, wie die anderen die genau gemacht haben.

    Unter 15 Minuten ist schon echt stark, davon bin ich noch gut weg
    Nutze das aber auch nur alle paar Monate mal als Test - primär, weil ich mir da vor einiger Zeit mal ne Zeit zu aufgeschrieben habe, und somit ein Referenzwert habe, und nicht, weil ich intensiv überlegt habe was der bestmögliche Fitnesstest wäre.

    @Luggage: Also bisher machen mir Kettlebells keinerlei Probleme, aber ich habe das Training auch ab Ende Mai langsam und gründlich nach der Anleitung von Tsatsouline aufgebaut - scheint sich bisher auszuzahlen.
    Und klar, soweit sollte man bei einer solchen Challenge seinen Körper kennen um zu wissen, wann zu viel wirklich zu viel ist und dann zu unterbrechen bzw. abzubrechen.
    Geändert von Soldier (16-01-2021 um 12:27 Uhr)

  4. #19
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    Man sollte einerseits seinen Körper kennen und andererseits die Übungen und das Trainingsgerät. Golfer- und Tennisellenbogen entstehen meistens durch die Rotation im Ellenbogengelenk, wenn man die KB falsch oder "ungünstig" hält. Sowas sollte man alles mal mit einem Trainer ausprobieren, oder jemanden, der sich damit auskennt. Es gibt so viele Übungen, so viele Ausführungsmöglichkeiten und das Gerät an sich ist so vielfältig einsetzbar, da kommt es sehr häufig zu Fehlern, wenn man nicht drauf achtet oder sie nicht kennt.
    Frank Burczynski

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  5. #20
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    Alles richtig und da man nie weiß, was man noch nicht weiß, kann ich nicht sicher sagen, dass ich keine Fehler etwa in der Technik habe. Nach 25 Jahren Kampfsport, 20 Jahren Krafttraining und Yoga und mindestens die Hälfte davon Kettlebelltraining bilde ich mir aber schon ein, weder technisch noch in Sachen Erfahrung mit meinem Körper größeren Defizite zu haben. Dinge wie Golferellenbogen entstehen vor allem durch overuse, hier zu viele ruckartige Belastungsspitzen, die das individuelle Regenerationsvermögen übersteigen (natürlich erhöht schlechte Technik in dieser Gleichung die Last, die regeneriert können werden muss). Die Entzündung hat man, bevor man sie spürt und wenn man dann solchen Plänen folgt oder einfach weiter ehrgeizig trainiert, hat man den Salat. Wenn Bindegewebe schmerzt, ist es idR. schon zu spät. Aber gut, geht ja nicht um mich hier, wollte nur mal mein Leid klagen und nur warnen: Übertreibt es nicht mit derlei von außen quantifiziert vorgegebenen Trainingszielen, das kann in die Hose gehen, weil solche sich eben nicht am eigenen Vermögen ausrichten.

  6. #21
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    verletzungen durch nachlässige übungsausführung sind eigentlich immer ein problem von einem hohem volumentraining, das einen erschöpft.
    deshalb sollte man imo pausen pausen sein lassen und sich nicht anstattdessen zusätzlich erschöpfen.

  7. #22
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    Zitat Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
    Alles richtig und da man nie weiß, was man noch nicht weiß, kann ich nicht sicher sagen, dass ich keine Fehler etwa in der Technik habe. Nach 25 Jahren Kampfsport, 20 Jahren Krafttraining und Yoga und mindestens die Hälfte davon Kettlebelltraining bilde ich mir aber schon ein, weder technisch noch in Sachen Erfahrung mit meinem Körper größeren Defizite zu haben. Dinge wie Golferellenbogen entstehen vor allem durch overuse, hier zu viele ruckartige Belastungsspitzen, die das individuelle Regenerationsvermögen übersteigen (natürlich erhöht schlechte Technik in dieser Gleichung die Last, die regeneriert können werden muss). Die Entzündung hat man, bevor man sie spürt und wenn man dann solchen Plänen folgt oder einfach weiter ehrgeizig trainiert, hat man den Salat. Wenn Bindegewebe schmerzt, ist es idR. schon zu spät. Aber gut, geht ja nicht um mich hier, wollte nur mal mein Leid klagen und nur warnen: Übertreibt es nicht mit derlei von außen quantifiziert vorgegebenen Trainingszielen, das kann in die Hose gehen, weil solche sich eben nicht am eigenen Vermögen ausrichten.
    war auch nicht auf dich gemünzt (hätte ich wohl schreiben sollen). Ich sehe es aber gerade in der Lockdown Zeit immer wieder, dass sich die Leute auf die KB-Videos bei Youtube stürzen, weil sie die KB für ein "einfaches" Tool halten. Ist es halt nicht immer ...
    Frank Burczynski

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  8. #23
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    Zitat Zitat von Soldier Beitrag anzeigen
    @period: Verdammt, und dabei mache ich mich als guter Gym-Bro doch immer über CrossFit lustig
    Ich hab die halt so beim Bund gelernt, deswegen mache ich die so. Vorschrift ist das nicht.... wenn wir die beim Judo gemacht haben war ich auch zu sehr mit mir selbst beschäftigt, um mich noch zu erinnern, wie die anderen die genau gemacht haben.

    Unter 15 Minuten ist schon echt stark, davon bin ich noch gut weg
    Nutze das aber auch nur alle paar Monate mal als Test - primär, weil ich mir da vor einiger Zeit mal ne Zeit zu aufgeschrieben habe, und somit ein Referenzwert habe, und nicht, weil ich intensiv überlegt habe was der bestmögliche Fitnesstest wäre.
    So, habs grade ausprobiert, nach einem kurzen allgemeinen Warm-up... ich habe beschlossen, das mal so anzugehen, als ob ich es ganz ohne Pausen mache, daher 10 Sätze zu je zehn Wiederholungen pro Übung, zuerst Burpees dann Kniebeugen, Liegestütze und Sit-Ups; die Kniebeugen waren Hindu, bei Burpees und Liegestütz die Brust am Boden. Der erste Satz war in 54 Sekunden durch, daher hatte ich kurz mal die Hoffnung, dass sich das in einer 10er Zeit ausgehen könnte... danach sind die Sätze langsamer geworden. Bei Runde fünf war klar, dass das mit zehn Minuten nichts wird, meine Runden haben sich bei ca. 1:10 eingependelt. Ab Runde fünf habe ich dann angefangen, ca. 5 Sekunden zwischen den Übungen zu verschnaufen, nach den Burpees auch mal zehn. Zum Schluss waren es bei allen Übungen 5-10 Sekunden. Der kleine Mann mit dem Hammer hat seine Ankunft im sechsten oder siebten Satz angekündigt - also nach Ablauf meiner regulären Kampfzeit (insofern interessant, weil ich halt jahrelang mit Blick darauf trainiert habe), gebissen - also mechanisch durchgezogen mit Blick auf die Ziellinie - habe ich dann ab Satz 8. Im letzten Satz habe ich die Situps vor die Liegestütze gezogen um die Pause für die Schultern noch etwas zu verlängern. Die Endzeit war nicht ganz so tief wie erhofft, aber immer noch etwas schneller als geplant - 13:21 min. Ach ja, und ich sehe gerade dass meine Fenster angelaufen sind
    Ich hatte zugegeben keinen wirklich zurechtgelegten Rhythmus, weil ich vor ein paar Tagen das erste Mal seit ewigen Zeiten wieder Burpees gemacht habe, das letzte Mal dass ich die davor trainiert habe war 2014 oder 2015. Wie ich das schneller schaffen würde ohne spezifisches Training - keine Ahnung, vielleicht die Sätze am Anfang länger und danach kürzer, aber da müsste ich mir die Wiederholungen ausrechnen und aufschreiben. Wenn ich das ein paarmal so machen würde bin ich sicher, dass ich die Zeit unter 12 Minuten drücken könnte (primär durch Rhythmusoptimierung, wahrscheinlich mit Timer statt wie jetzt mit manueller Satzzählung), wenn ich mich ein zwei Monate darauf konzentriere vielleicht tatsächlich auch unter 10. Tendenziell mache ich aber lieber Sprawls als Burpees, nachdem die für mich Techniktraining sind. Da bin ich auch deutlich schneller, ich habe wiederholt 40 Stück in unter 30 Sekunden geschafft. Das würde aber den Charakter der Geschichte ändern... Sprawl to re-shot wäre auch eine interessante Variante.

    In jedem Fall danke, ich hatte Spass und auch wieder etwas Inspiration für weitere Minitrainings-Experimente - das wars dann aber auch mit meinem Training für heute Beste Grüsse auch an den namenlosen Judotrainer, falls Du ihn mal siehst oder hörst

    Beste Grüsse
    Period.
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  9. #24
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    Zitat Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
    Alles richtig und da man nie weiß, was man noch nicht weiß, kann ich nicht sicher sagen, dass ich keine Fehler etwa in der Technik habe. Nach 25 Jahren Kampfsport, 20 Jahren Krafttraining und Yoga und mindestens die Hälfte davon Kettlebelltraining bilde ich mir aber schon ein, weder technisch noch in Sachen Erfahrung mit meinem Körper größeren Defizite zu haben. Dinge wie Golferellenbogen entstehen vor allem durch overuse, hier zu viele ruckartige Belastungsspitzen, die das individuelle Regenerationsvermögen übersteigen (natürlich erhöht schlechte Technik in dieser Gleichung die Last, die regeneriert können werden muss). Die Entzündung hat man, bevor man sie spürt und wenn man dann solchen Plänen folgt oder einfach weiter ehrgeizig trainiert, hat man den Salat. Wenn Bindegewebe schmerzt, ist es idR. schon zu spät. Aber gut, geht ja nicht um mich hier, wollte nur mal mein Leid klagen und nur warnen: Übertreibt es nicht mit derlei von außen quantifiziert vorgegebenen Trainingszielen, das kann in die Hose gehen, weil solche sich eben nicht am eigenen Vermögen ausrichten.
    Tut mir leid, das zu hören, ich fühle mich bei sowas schon fast indirekt mit schuldig... meine Freundin hat das Problem mit dem Golferellenbogen (ok, wir sind der Meinung, dass es eher ein pitcher's elbow ist bei ihr) vom Langschwert, falls Du ein paar Praxistipps dazu möchtest, gerne per PN.

    Gute Besserung und beste Grüsse
    Period.
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  10. #25
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    13:21 ist schon stabil, Respekt!

  11. #26
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    Ich war ja ehrlich gesagt etwas ernüchtert, dass ich so viel langsamer geworden bin über die Runden - ab Runde 8 haben sich die Wiederholungen auch eher "mechanisch" angefühlt als explosiv - ich gehe mal davon aus, dass ich die Sache in Hinblick auf meine aktuelle übungsspezifische Kraftausdauer etwas zu schnell angegangen bin, und zu hohes Anfangstempo kostet einen immer im letzten Drittel der Belastung. Ich denke, ich bin ziemlich schnell in den anaeroben Bereich gekommen deswegen und war nicht in der Lage, während der einfacheren Übungen den Puls und die Atmung genug zu kontrollieren, daher die Pausen.

    Beste Grüsse
    Period.
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  12. #27
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, das zu hören, ich fühle mich bei sowas schon fast indirekt mit schuldig... meine Freundin hat das Problem mit dem Golferellenbogen (ok, wir sind der Meinung, dass es eher ein pitcher's elbow ist bei ihr) vom Langschwert, falls Du ein paar Praxistipps dazu möchtest, gerne per PN.

    Gute Besserung und beste Grüsse
    Period.
    Praxistipps nehme ich immer gerne. Ich bin jetzt über Mark Rippetoes Pin Firing Chinup Protocol gestolpert, das ich mal versuchen werde: https://legionathletics.com/mark-rippetoe-elbow-pain/

  13. #28
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    Vorab: meine Freundin ist Ärztin, sie hat (etwas widerwillig aber auf mein Betreiben hin dann doch) die Meinung von Kollegen eingeholt und sich gegen eine OP entschieden, auch wenn man ihr dazu geraten hat. Sie ist zufrieden mit der Entscheidung und der Meinung, dass sie das Problem auch so in den Griff gekriegt hat. Ihr Ansatz ist es, vollständige Streckungen des Ellenbogens unter Last zu vermeiden - also keine Liegestütze oder Klimmzüge mit vollem Bewegungsumfang sondern nur im schmerzfreien Bereich, im Prinzip das Gegenteil von Rippetoes Ansatz wenn ich den richtig verstanden habe. Dabei hat sich der "bionische Arm" (https://bandagenshop.ch/ellbogen/494...iABEgKhJfD_BwE) als hilfreich erwiesen, damit kann sie die maximale Streckung millimetergenau einstellen. Auch vermeidet sie alles, was die Trizepssehne irritieren kann - also keine Trizepsisolationsübungen usw.
    Meine Empfehlung bei Sehnen- und Kapselproblemen wäre zuerst Schonung und dann langsame und schmerzvermeidende Trainingsrückkehr - ich hatte selten Probleme, die vom Nichtstun komplett verschwunden wären, aber vielleicht habe ich auch nicht die notwendige Geduld um ewig und drei Tage zu warten. Daher habe ich verschiedene Einreibemittel probiert, gut funktioniert haben für mich einerseits Zheng Gu Shui und andererseits reines Murmeltieröl (von Natur aus stark kortisolhaltig - ich weiss von befreundeten Jägern daheim, dass die Tiere gezielt dafür geschossen werden, nach dem Motto "welches Murmeltier hat wohl am meisten Stress im Leben") gemäss Anweisung - drei Wochen 2x pro Tag, dann drei Wochen Pause.

    So oder so, gute Besserung und viel Erfolg
    Period.
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  14. #29
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    Period: - ich hatte selten Probleme, die vom Nichtstun komplett verschwunden wären,
    Dem schließe ich mich an.

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