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Thema: Karate-Do Funakoshi Gichin

  1. #31
    shushukan Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lanariel
    Das was du beschreibst kann wohl am Anfang bei Anfängern (Weißgurten) wohl noch machen, aber auf Dauer bringts das ja wohl nicht die Bohne.
    Ähm... das machen sogar Schwarzgurte

    Wenn einem das als Weißgurt einkonditioniert wird, ist das drin, und zwar für immer. Ebenso wie das Rückwärtsgehen im Gohon-Kumite. Dadurch lernt man meinetwegen sich rückwärts zu bewegen, aber nicht zu kämpfen.

  2. #32
    Fourious Gast

    Standard

    Zitat Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
    äh, einer von uns hat da was falsch gelesen, verstanden, oder falsch in Erinnerung.
    Sagte er nicht eher: Lerne Kämpfen, um Kämpfe zu vermeiden.
    Also schon das Kämpfen lernen, aber um genug Selbstbewußtsein und Charakterstärke zu erlangen, um es nicht jedem zu beweisen.
    Das wurde meines Erachtens für hitzköpfige Jungspunde so gesagt, damit die sich nicht ständig beweisen müssen / angeben, was auch immer.
    Ja so meinte ich das auch. Ich hab mich nur ein bisschen komisch Augedrückt.

    Und nochmal Generell:

    Ich wollte mit meiner Äußerung nicht behaupten dass man Karate nur als Philosophie bezeichnen/praktizieren sollte.
    Natürlich trainieren wir bei uns auch anwendungsbezogene SV Techniken. Nur ich finde dass mir persönlich die Philosophie hilft/geholfen hat mehr Selbstbewusstsein und geistige Stärke zu erlangen.
    Ich bin nicht die Art von Karateka die nur Philosophie betreibt oder sich in den theoretischen Bereich flüchtet. Ich würde gerne mal wissen ob ich mich in einer brenzlichen Situation verteidigen könnte. Aber auch da hat mir diese Philosophie geholfen ruhiger, freundlicher und streitschlichtender zu werden.
    Es ist nicht so dass ich ein Schläger bin oder war. Nein, ganz normal wie die meisten anderen auch. Die Philosophie jedoch hat mich meinem Gefühl nach positiv verändert.
    Ich mein ich bin jetzt nich gerade der älteste hier (17 Jahre), aber ich bin in einem Alter, in dem viele Gleichaltrige ihre Jugend ausleben wollen und sich alle paar Tage schlagen.

    Hallo,

    ich verstehe nicht, warum so vielen schlecht wird, wenn sie das Wort "Do" hören. Es heißt doch einfach "Weg". Für mich heißt es, einfach nicht aufzuhören mit dem Training, immer weiterzumachen. Und zu verstehen, dass man sich ein Leben lang verbessern kann. Dass es kein Ende gibt. Wenn man meint, man beherrscht jetzt Karate, hat man den Weg nicht verstanden.

    Grüße
    Genau der Meinung bin ich auch.
    Weil wenn ich es nicht ganz kann, dann über ich weiter und werde hoffentlich besser. Sei es auch nur ein kleines Detail. Hauptsache ich habe was dazu gelernt. Drang zu Perfektion.


    Wenn ein 8. Dan, wo auch immer her, Unsinn verzapft, lächle ich genauso innerlich über den Unsinn, sag OSU! und verbuch das unter "8. Dan hat einen schlechten Tag gehabt".....
    Man sollte sich die Lehrer auf seinem Do ziemlich genau aussuchen, finde ich...und ja: auch ein Schüler kann das in relativ kurzer Zeit sehr gut unterscheiden, ob jemand Mist verzapft oder nicht...
    Ansonsten: man kann und sollte sowieso ab einer gewissen Stufe seinen Do selbst gestalten....lernen hört nie auf, aber ich kann entscheiden, was ich lerne, von wem, wo, in welcher Zeit und was ich mit diesem Wissen anfange....

    Ich mag den Gedanken, dass Karate kein Ende hat und dass es immer weiter geht mit dem noch etwas Neues kennen lernen
    Wenn man nur von einem Trainer lernt, lernt man zwar was, wobei ich aber glaube dass man bei mehreren Trainer auch mehr lernt. So kann man das herausfilter was einem selbst unsinnig erscheint. Und das haben auch die Trainer die einen Unterrichten gemacht. Aber jeder einzelne vo ihnen anders. Ich bin genau der Ansicht von hashime...

    Zitat:
    Zitat von Lanariel
    Aus meiner Sicht wohl die unwichtigste Übung, die es im Karate gibt und mit der ich zum Glück in meinem Stil verschont bleibe...



    Wie recht Du doch hast! Ich habe es damals gehasst wie die Pest. Dauernd lief irgendwas schief. Entweder war einer der Beiden zu langsam/zu schnell oder der Abstand wurde immer größer, sodass nix mehr gepasst hat
    Vorweg: Ich will jetzt nicht den Gohon Kumite als spannent oder toll bezeichnen. Nur im Karate ist es halt so dass man am Anfang schon einen gewissen Ehrgeiz haben muss um einen höheren Gurt zu erhalten. In meinem Verein bekomm ich die Gurte nicht geschenkt. Und kleinen Kinder aknn man nicht direkt Freikampf beibringen. Deshalb find ich das gar nichs o unsinnig. Ich hab Karate mit 6 1/2 Jahren begonnen und da war das cool.
    Wenn jemand Karate jedoch erst mit z.B. 20 Jahren beginnt finde ich das auch unsinnig =P
    Aber jedem das seine...


    Gruß Fourious

  3. #33
    freakyboy Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Fourious Beitrag anzeigen
    Wenn jemand Karate jedoch erst mit z.B. 20 Jahren beginnt finde ich das auch unsinnig =P
    Was soll denn diese Aussage. Ich hab quasi mit 22 Angefangen. Man weiß ja nie was kommt. Aber was ist, wenn ich nun 20 Jahre Karate mache. Dann bin ich 43. Und das ist für Karate noch gar kein Alter. Ich kenne Leute die sind 60 und sind noch sehr fit. Und ich denke mit 20 Jahren in einer KK, das machen nicht all zu viele nach

  4. #34
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    Zitat Zitat von freakyboy Beitrag anzeigen
    Was soll denn diese Aussage. Ich hab quasi mit 22 Angefangen. Man weiß ja nie was kommt. Aber was ist, wenn ich nun 20 Jahre Karate mache. Dann bin ich 43. Und das ist für Karate noch gar kein Alter. Ich kenne Leute die sind 60 und sind noch sehr fit. Und ich denke mit 20 Jahren in einer KK, das machen nicht all zu viele nach
    Ich denke er Bezog das darauf , dass wenn jemand mit 20 jahren Karate anfängt , man kein Gohon-Kumite machen braucht sondern gleich freikampf üben kann

    ich persönlich kenne auch genug Leute die mit 20-22 angefangen haben und nun mit 30-35 richtig richtig gut geworden sind
    -

  5. #35
    Fourious Gast

    Standard

    Zitat Zitat von freakyboy Beitrag anzeigen
    Was soll denn diese Aussage. Ich hab quasi mit 22 Angefangen. Man weiß ja nie was kommt. Aber was ist, wenn ich nun 20 Jahre Karate mache. Dann bin ich 43. Und das ist für Karate noch gar kein Alter. Ich kenne Leute die sind 60 und sind noch sehr fit. Und ich denke mit 20 Jahren in einer KK, das machen nicht all zu viele nach
    Nein, ich hab das so gmeint wie Royce Gracie 2 über mit schon erwähnt hat.
    Wenn man mit sagenwir mal 20 Jahren anfängt, dann ist man sich darüber im klaren dass man den anderen verletzen kann und man ist ruhiger und konzentrierter. Deshalbt könnte man mit mehr als GohonKumite beginnen. Bei kleinen Kindern geht es nache meinen Erfahrungen als Kinder-Trainer nicht so gut. Da sind diese festen Formationen schon sinnvoll...

    Ossu Fourious

  6. #36
    mykatharsis Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Fourious Beitrag anzeigen
    Ich selbst z.B. kenne keinen, der wie Funakoshi mit einer Kata angefangen hat und diese bis zum Zusammenbruch geübt hat, und erst mit einer neuen begonnen hat wenn die alte zur Zufriedenheit des Meisters war. Heute muss alles schnell gehen und die meistenw ollen sich halt im Falle einer Gewalttat wehren können.
    Solche Superhart-Stories aus Good-Old-Asien halte ich für stark übertrieben bis Bullshit. Und falls sie doch wahr sein sollen, waren die Typen einfach nur bescheuert. Man kann Spitzenleistungen bringen ohne sich dabei kaputt zu machen. Siehe Leistungssport.

  7. #37
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    Standard

    gohon (oder auch sanbon) kumite bringt auf jeden fall was, auch für erwachsene.
    es wird bloß scheinbar oft falsch trainiert...
    das muss nämlich (nach einer eingewöhnungszeit latürnich) knallhart mit schnell aufeinander folgenden angriffen / oder ohne festen rhythmus gemacht werden - DANN ist das ein gutes training!
    habe ich gerade am wochende mal wieder erlebt, nach einem jahr luschigem DJKB gohon kumite gab's am wochenende auf einem seminar (SKA) mal wieder sanbon kumite - BÄM-BÄM-BÄM!
    nach dem ersten schock hat's dann auch wieder spass gemacht...
    "Eternity my friend is a long f'ing time!"

  8. #38
    shushukan Gast

    Standard

    Zitat Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
    gohon (oder auch sanbon) kumite bringt auf jeden fall was, auch für erwachsene.
    es wird bloß scheinbar oft falsch trainiert...
    Jetzt würde mich natürlich interessieren, wie es denn richtig trainiert wird...

    Zitat Zitat von SKA-Student Beitrag anzeigen
    das muss nämlich (nach einer eingewöhnungszeit latürnich) knallhart mit schnell aufeinander folgenden angriffen / oder ohne festen rhythmus gemacht werden - DANN ist das ein gutes training!
    Gut wofür?

    Der "Verteidiger" wird konditioniert, mit ineffektiven Blocktechniken rückwärts zu gehen.

    Der "Angreifer" wird konditioniert, mit einer Technik nach vorne zu gehen, ohne daß er mit einen sofortigen Gegenangriff rechnen muß.

    Wofür soll das gut sein?

  9. #39
    Tori Gast

    Standard

    Wofür es gut sein soll?

    Angriff und Verteidigung innerhalb eines engen Rahmens (den Shotokantechniken) zu üben und den Bewegungsablauf - den "Flow" zu üben.

    Das ist Shotokan-Grundlagentraining (also die Basistechniken üben) und nichts anderes

    Oss


    Geändert von Tori (09-11-2009 um 21:38 Uhr)

  10. #40
    k.surfer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von shushukan Beitrag anzeigen
    .....

    Der "Angreifer" wird konditioniert, mit einer Technik nach vorne zu gehen, ohne daß er mit einen sofortigen Gegenangriff rechnen muß.

    Wofür soll das gut sein?
    Vielleicht bzgl. dieses Aspektes genau dafür.

    Warum üben Flugschüler am Simulator, ohne die Gefahr der realen Bruchlandung?
    M. E. ist Training mit kooperierendem Partner wichtig, damit Distanzgefühl und Technikausführung erfahren werden können.
    Wenn ein Mensch nicht schreiben kann, muss er zuerst die Buchstaben kennenlernen, damit er Wörter bilden kann.
    Man sollte die erste Stunde in der Grundschule nicht mit einem Diktat oder Aufsatz beginnen.

  11. #41
    ZoMa Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Tori Beitrag anzeigen
    Wofür es gut sein soll?

    Angriff und Verteidigung innerhalb eines engen Rahmens (den Shotokantechniken) zu üben und den Bewegungsablauf - den "Flow" zu üben.

    Das ist Shotokan-Grundlagentraining (also die Basistechniken üben) und nichts anderes

    Oss
    Natürlich kann man aus diesem Kumite einen gewissen Benefit ziehen, gerade das (Shôtôkan) Sanbon Kumite bereitet gut auf Sanbon-Schrittformen in (Shôtôkan) Kata vor.

    Man lernt auch super wie man sich schnell rückwärts und vorwärts mit Kihon-Techniken bewegt, das ist ebenfalls nicht weg zu diskutieren und somit hat das Kihon-Kumite auch einen Nutzen, wenn ich das dort gelernte mit in Kata/Kihon übernehmen will.

    Aaaaaber... Für Leute wie mich, die das ganze Paket von (Prüfungs-) Kihon, Kata und Kumite auf die Anwendbarkeit im Bezug auf SV-Tauglichkeit abklopfen, ist teilweise gerade die praktizierte "heilige Dreifaltigkeit" von Kihon, Kata, Kumite ein Teufelskreis.
    Die "Sinnhaftigkeit", dass alles zusammen passen sollte stellt auch gleich das Systemimmanent Problem da:
    Die Kata hat kaum bis keinen praktischen Nutzen, deswegen haben auch schon die Kihon-Techniken kaum bis keinen Nutzen, was darin endet, dass auch das (Kihon-) Kumite kaum bis keinen praktischen Nutzen für die SV hat.

    Natürlich kommen jetzt wieder diejenigen, die sich mit dem gelernten auch verteidigen können/konnten und es deswegen auch für gut befinden. Das diese aber absolute Ausnahmen sind, vielleicht geborene "Kämpfertypen" oder Personen die überdurchschnittlich gut Transferleistungen bringen können sagt nichts übers System aus. Wenn ein entschlossener Billard-Spieler sich mit seinem Queue in einer Schlägerei durchsetzen kann sagt das auch nichts über seine Sportart.

    Ich sage nicht, dass man KKK an den Nagel hängen soll, allerdings kann man das deutlich anders trainieren als es in der Prüfungsordnung gefordert wird.

  12. #42
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    Zitat Zitat von shushukan Beitrag anzeigen
    Der "Verteidiger" wird konditioniert, mit ineffektiven Blocktechniken rückwärts zu gehen.

    Der "Angreifer" wird konditioniert, mit einer Technik nach vorne zu gehen, ohne daß er mit einen sofortigen Gegenangriff rechnen muß.

    Wofür soll das gut sein?
    1. wird bei SKA nicht nur rückwärts gegangen. denn gegen schnelle angreifer hat man nur ne chance, wenn man "rein" geht, seitlich nach vorne an ihnen vorbei, so dass man nach der 1. attacke quasi hinter ihnen steht und somit schon mal den rhythmus gebrochen hat. superübung für freikampf. ich merke bei mir immer wieder im freikampf, dass ich vor allem was abkriege, wenn der andere einfach versucht mich zu überrollen, und ich den fehler mache nicht auch gleich reinzugehen.

    2. selbst das rückwärts gehen bei dem tempo ist ein gute übung. der psychologische teil dieser übung - bei vollkontakt - ist nicht zu unterschätzen...
    "Eternity my friend is a long f'ing time!"

  13. #43
    shushukan Gast

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    Gute Vollkontaktkämpfer gehen nicht rückwärts! Wer schon mal Vollkontakt gekämpft hat weiß das.

    Zitat Zitat von Tori
    Angriff und Verteidigung innerhalb eines engen Rahmens (den Shotokantechniken) zu üben und den Bewegungsablauf - den "Flow" zu üben.

    Das ist Shotokan-Grundlagentraining (also die Basistechniken üben) und nichts anderes
    Der Flow also. Festlegung auf eine blockende und eine schlagende Hand, nur ein (!) Angriff, beide Kontrahenten in dem Video bewegen sich fast nur breitbeinig.

    Wo ist da bitte "Flow"?

    Und genau diese Konditionierung setzt sich durch bis in die Oberstufe. Da liegen offensichtlich die Ursachen der Unfähigkeit zur SV mit Karate.

    "Flow" hieße da doch eher ein stetiger Wechsel von Angriff und Abwehr - und keine Festlegung der Rollen. Aber der "Angreifer" lässt hier dem "Verteidiger" doch noch genug Zeit. Das kann nicht richtig sein.

    Grundlagen übe ich im Kihon, Kihon Idô und in der Kata. Das was da im Video gezeigt wird, wird gegen einen permanent angreifenden Gegner nicht funktionieren. Da kann man Kata-Abläufe in das Sanbon-/Gohon-Kumite integrieren, wie man will. Dieses Training ist nicht zielführend.

    Zitat Zitat von ZoMa
    Natürlich kommen jetzt wieder diejenigen, die sich mit dem gelernten auch verteidigen können/konnten und es deswegen auch für gut befinden. Das diese aber absolute Ausnahmen sind, vielleicht geborene "Kämpfertypen" oder Personen die überdurchschnittlich gut Transferleistungen bringen können sagt nichts übers System aus. Wenn ein entschlossener Billard-Spieler sich mit seinem Queue in einer Schlägerei durchsetzen kann sagt das auch nichts über seine Sportart.

    Ich sage nicht, dass man KKK an den Nagel hängen soll, allerdings kann man das deutlich anders trainieren als es in der Prüfungsordnung gefordert wird.
    Meine Rede. Auch wenn ich der Auffassung bin, daß die "Sanbon-Formen" im Shôtôkan überbewertet werden.

  14. #44
    Registrierungsdatum
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    Zitat Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
    Man lernt auch super wie man sich schnell rückwärts und vorwärts mit Kihon-Techniken bewegt.
    Und das ist nichts weiter als eine gymnastische Übung und hat mit "Kampf" nichts, aber auch gar nichts zu tun! Wenn ich in Gymnastik Kampf hineininterpretieren will, dann kann ich auch aus Ballettübungen Partnerformen machen. Hätte den gleichen Nährwert wie Sanbon Kumite.

    Grüße

    Kanken

  15. #45
    Trunkenbold Gast

    Standard

    @soto-deshi
    Bei uns wird vor allem Breitensport betrieben, SV und Wettkampf spielen somit eine untergeordnete Rolle. Dies ist zwar nicht meine Ausrichtung, entspricht aber der überwiegenden Mehrheit der „Sportler“.
    Eine religiöse Bedeutung wird bei uns nicht vermittelt, die älteren Trainer sind alle bodenständigen Wettkämpfer. Im Übrigen bezweifle ich stark dass man die Aussagen von Funakoshi überhaupt zu einer Religion erheben kann.

    Prost

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