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Thema: Skrupellos ohne Grenzen?

  1. #526
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Wird er das, aaha. Gut dass du das weißt.
    Dann hätte er das ja auch so sagen können, nicht wahr?
    Und du glaubst wirklich, Landesregierung sind keine Gesetzgeber?
    Du willst hier schon wieder ein neues Fass aufmachen, was für die Diskussion nicht relevant ist. Die Grundlage für WVZ ist §42 WaffG. Die Landesregierung ist hier Exekutive. Die Legislative auf Landesebene ist das Landes Parlament.

    Hier für junge Menschen vom Land Niedersachsen erklärt, verstehen vielleicht auch Ältere:

    https://www.landtag-niedersachsen.de...n/exekutive-1/

  2. #527
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Du willst hier schon wieder ein neues Fass aufmachen, was für die Diskussion nicht relevant ist. Die Grundlage für WVZ ist §42 WaffG.
    Richtig, das ist ein Gesetz, vom Parlament erlassen (Bundes- und nicht Landesparlament, da hast du wohl was durcheinander gebracht).

    Waffenverbotszonen sind Verordnungen, das sind nähere Ausführungen des Gesetzes, die von der Exekutive erlassen werden, und den Umgsng mit dem.Gesetz im Einzelnen regeln.
    Relevant ist das nicht, aber du müsstest ja unbedingt noch was nachschreiben.

  3. #528
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Richtig, das ist ein Gesetz, vom Parlament erlassen (Bundes- und nicht Landesparlament, da hast du wohl was durcheinander gebracht).

    Waffenverbotszonen sind Verordnungen, das sind nähere Ausführungen des Gesetzes, die von der Exekutive erlassen werden, und den Umgsng mit dem.Gesetz im Einzelnen regeln.
    Relevant ist das nicht, aber du müsstest ja unbedingt noch was nachschreiben.
    Ich habe nichts durcheinander gebracht. Denn ich habe überhaupt nicht geschrieben, dass das WaffG vom Landesparlament erlassen wurde. Die Landesregierung ist die Exekutive die auf Basis des WaffG irgendwas macht und die Legislative auf dieser Ebene ist das Landesparlament. Und Du hast mir eine Frage gestellt, deswegen musste ich hier unbedingt noch was nachschreiben.

  4. #529
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    -
    Geändert von egonolsen (25-02-2026 um 16:27 Uhr)
    "man ist keine elitäre gruppe, die den richtigen weg bestreitet, und die wahrheit für sich in anspruch nehmen kann, weil man eine minderheitenmeinung vertritt." - Marq Aurel

  5. #530
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    Sorry, aber das ist mir zu ungeordnet, unsachlich, pauschal und vor allem aus dem kontext gerissen:


    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Du hast behauptet, dass Leute die Drogen konsumieren nur sich selbst schaden. Das ist und bleibt Blödsinn. Ich kenne dummerweise einige Familien mit Drogensüchtigen (Vater, Sohn) und die schädigen bei weitem nicht nur sich selbst. Von anderen, gesellschaftlichen Schäden mal ganz abgesehen.
    Im zusammenhang mit dem threadthema, nämlich der skrupellosigkeit von menschen bezüglich deren angriffen auf andere menschen, hatte flea die drogen als ein größeres problem als messer dargestellt.
    Darauf bezog sich klar erkennbar meine äußerung, dass leute, die drogen konsumieren maximal sich selbst schaden würden, im vergleich zu den leuten, die mit messern auf andere losgehen.


    Deine Krokodilstränen, die du hier recht oft anbringst nehme ich Dir nebenbei nicht ab...
    Das ist eine vollkommen pauschale aussage, auf die ich mich mangels konkreter angaben/inhalte nicht sinnvoll sachlich äußern kann.

    Außerdem ist Deine aussage imo unsachlich.


    Dem letzten Satz stimme ich, bezogen auf Drogen, weitestgehend zu. Zumindest was strafrechtliche Maßnahmen betrifft. ... Aber wie gesagt: OT
    Das thema drogen ist hier natürlich ot, da (fast) niemand eine droge als waffe zum angriff auf andere menschen verwendet, im gegensatz (zb) zu einem messer als angriffswaffe, worum es ja in meiner o.g. von Dir (teilweise) als "blödsinn" bezeichneten antwort an fireflea genau ging.

    Insoweit war meine antwort mithin nicht ot.

  6. #531
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Im zusammenhang mit dem threadthema, nämlich der skrupellosigkeit von menschen bezüglich deren angriffen auf andere menschen, hatte flea die drogen als ein größeres problem als messer dargestellt.
    Das stimmt so nicht. Ich meine ich habe so etwas in der Art geschrieben, dass Drogen immer illegal und ein Problem sind. Ein Messer ist das nicht, das ist ein Werkzeug, das jeder täglich nutzt. Wenn ich dann einen Schritt ins falsche Gebiet mache, ist die Mitführung auf einmal verboten. Nur ist der normale Bürger, der ein Taschenmesser einstecken hat, nun mal nicht das Problem.

    Darauf bezog sich klar erkennbar meine äußerung, dass leute, die drogen konsumieren maximal sich selbst schaden würden, im vergleich zu den leuten, die mit messern auf andere losgehen.

    Das thema drogen ist hier natürlich ot, da (fast) niemand eine droge als waffe zum angriff auf andere menschen verwendet, im gegensatz (zb) zu einem messer als angriffswaffe, worum es ja in meiner o.g. von Dir (teilweise) als "blödsinn" bezeichneten antwort an fireflea genau ging.
    Diese Aussagen sind Unsinn. Es wird noch keiner einen anderen mit einem Crack Pfeifchen erschlagen haben. Aber wegen einem sicher. Was meinst Du wie viele Tote es schon wegen Verteilungs- und Revierkämpfen im Drogenmilieu gab?

    Der Punkt ist - Drogen sind illegal und schädlich sein deswegen wird immer und überall gegen die vorgegangen. Ein Messer ist im Gegensatz zu Drogen etwas, was jeder Mensch hat und nutzt. Und da möchte ich mich möglichst wenig einschränken, weil irgendwelche Gewalttäter am Rad drehen, sondern wünsche mir da ein gezielteres Vorgehen.

  7. #532
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    -
    Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen
    Viele Grüße
    Thomas
    https://www.thiele-judo.de/portal/

    The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.

  8. #533
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen
    Man könnte mehr sagen, um den Punkt inhaltlich nochmal klar zu machen.
    Z.B. dass hier eine Art Vollkaskomentalität zum Vorschein kommt, die Erwartung dass der Staat bzw. seine Organe Problemlösungen liefern muss/ müssen, bzw. "Bringschulden" hat etwas abzuliefern, und jeder rummmeckert wenn er ein kleines Zipfelchen seiner persönlichen Freiheit bedroht sieht.
    Das ist ein mir persönlich zu passives Verständnis wie das mit dem Staat und der Rolle des Bürgers in der Demokratie funktioniert.
    Das ist der eigentliche Punkt.
    Exkurse in Zivilrecht bzw. Staatskunde waren anscheinend zu komplex...
    Aber wenn ich mich über Dinge aufregen müsste wie die Tatsache dass ich auf 0,0029% der Landesfläche in dem Bundesland in dem ich Lebe kein Messer zum Äpfelschälen tragen darf (beruht auf der großzügig geschätzten Annahme von 100 ha Waffenverbotszonen in NRW, Düsseldorfer Altstadt umfasst etwa 47 ha), dann hätte ich viel zu tun, meine Freiheit bedroht zu sehen, und die Didaktur herannahen zu sehen.
    Da gibt es für mein Verständnis echt größere Probleme, und gravierendere Einschränkungen, z.B. solche bei Enteignungen für den Bau von sinnlosen Autobahnen ( Sozialbindung des Eigentums, etc.).
    Oder ein Tempolimit auf der Autobahn schränkt mich persönlich mehr ein als jede Waffenverbotszone es jemals könnte.
    Aber wie gesagt, es geht um das Verständnis wie man seine Rolle als Bürger im Staat sieht, und ob man jemand ist der am Stammtisch die Klappe aufreißt und rummeckert, oder aktiv versucht mitzugestalten, oder versucht seine eigenen Vorstellungen mit ein die Prozesse einzubringen.
    Geändert von MGuzzi (26-02-2026 um 14:42 Uhr)

  9. #534
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    dass hier eine Art Vollkaskomentalität zum Vorschein kommt, die Erwartung dass der Staat bzw. seine Organe Problemlösungen liefern muss/ müssen, bzw. "Bringschulden" hat etwas abzuliefern
    So wie, dass der Staat alles bis ins Kleinste regeln soll, wie etwa durch Waffenverbotszonen in denen dann harmlose Taschenmesser verboten werden oder Tempolimits auf freien kaum befahrenen Autobahnen? Merkste was? Nee, oder?
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  10. #535
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    und jeder rummmeckert wenn er ein kleines Zipfelchen seiner persönlichen Freiheit bedroht sieht.
    Das ist ein mir persönlich zu passives Verständnis wie das mit dem Staat und der Rolle des Bürgers in der Demokratie funktioniert.
    Eine demokratischer Staat funktioniert vor allem dann, wenn ihre Bürger in einen offenen kritischen Dialog treten, um Probleme zu lösen und nicht durch dämliches Geframe wie durch Dich hier.
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  11. #536
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    Außerdem IST das hier eine Art Stammtisch. Und sich darüber echauffieren, dass Leute in einem Forum ihre Meinung zu einem Thema äußern, finde ich irgendwie seltsam. Ist ein Forum nicht genau dafür da?

    Simple Begriffe nicht verstehen, aber anderen eine Überforderung unterstellen, ist übrigens auch ziemlich stark.
    Geändert von Pflöte (26-02-2026 um 14:55 Uhr)

  12. #537
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    Ich würde ja sagen, dass MGuzzi sich hier selbst ins Abseits gestellt hat, aber ich befürchte, dass er dann groß und breit erklären wird, dass wir hier kein Fußball spielen und Abseits sowieso in Fifa-Regel Nr. 11 definiert wird.

  13. #538
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Eine demokratischer Staat funktioniert vor allem dann, wenn ihre Bürger in einen offenen kritischen Dialog treten, um Probleme zu lösen und nicht durch dämliches Geframe wie durch Dich hier.
    Dann lös doch mal! Bin gespannt.
    Und wie war das mit ad personam? Kannst du niemals diskutieren, oder nicht?
    Geändert von MGuzzi (26-02-2026 um 15:25 Uhr)

  14. #539
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Dann lös doch mal! Bin gespannt.
    Im Gegensatz zu Dir habe ich in diesem Faden bereits Dinge genannt, die meiner Meinung nach angegangen werden müssten sowie entsprechende Beiträge anderer Mitdiskutanten geliket oder kommentiert. Du hingegen jammerst hier nur rum, über Positionen, die Dir persönlich nicht reinpassen. Ich denke, zunächst bist Du mal dran, was Konstruktives beizutragen.
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  15. #540
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich mich über Dinge aufregen müsste wie die Tatsache dass ich auf 0,0029% der Landesfläche in dem Bundesland in dem ich Lebe kein Messer zum Äpfelschälen tragen darf (beruht auf der großzügig geschätzten Annahme von 100 ha Waffenverbotszonen in NRW, Düsseldorfer Altstadt umfasst etwa 47 ha)
    Wieder ein nicht passender Vergleich - wenn ich halt regelmäßig in diesen 0,0029% unterwegs bin, schränkt es mich ein, da ist herzlich irrelevant, dass es sonstwo nicht so ist.

    Oder ein Tempolimit auf der Autobahn schränkt mich persönlich mehr ein als jede Waffenverbotszone es jemals könnte.
    Ja Dich persönlich. Andere haben vielleicht kein Auto und werden dann durch ein Tempolimit auch nicht eingeschränkt. Deswegen ist es auch ein bisschen lächerlich, anderen hier ständig erzählen zu wollen, durch was sie eingeschränkt werden und was nicht.

    Aber wie gesagt, es geht um das Verständnis wie man seine Rolle als Bürger im Staat sieht, und ob man jemand ist der am Stammtisch die Klappe aufreißt und rummeckert, oder aktiv versucht mitzugestalten, oder versucht seine eigenen Vorstellungen mit ein die Prozesse einzubringen.
    Von Aktivität bekomme ich bei Dir allerdings auch nicht viel mit, da heißt es "das ist nun mal verboten, basta".

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