Das ist natürlich auch korrekt. Gott kann ad definitionem NICHT empirisch bewiesen werden.
Diese Möglichkeit ist schon ausgeschlossen durch einige uns bekannte Begebenheiten.
Gottes"beweise" im wissenschaftlichen Sinne halte ich für eine Fehlinvestition von Energie und Intellekt.Das müsste eher so aussehen
Man wird auch keine empirischen "Beweise" dafür finden, dass ich ein Bewusstsein habe.
Man wird keine Beweise dafür finden, dass ich Gefühle habe - AUSSER man abstrahiert unzulässig und tut einfach so, als wären die chemischen und elektrischen Begleiterscheinungen die Emotion selbst.
Wenn man natürlich so tut, als wäre die Liebe SELBST nur eine Abfolge von Chemikalien.... dann reicht es auch als Gottesbeweis, dass das Universum geschaffen wurde - es ist ein Zirkelschluss.
Es gibt letztlich eine MENGE an Dingen, die sich nicht empirisch belegen lassen und eine noch viel grössere Menge an Dingen, deren "Belege" nur auf Abstraktionen und Wortspielereien basieren.
Für mich hingegen sind die Effekte interessant!
Die Effekte, die ein Gebet haben kann, sind sehr interessant zu beobachten und zu fühlen - und Gefühle sind letztlich das, woran ich interessiert bin im Leben.
Ich will mich GUT fühlen und will glücklich sein. Das ist mir das Wichtigste.






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