Zitat Zitat von -KINGPIN- Beitrag anzeigen
Jeder wie er will. Für manche ist Kampfkunst ein Hobby, manche wie ich brauchen es für den Beruf. So trainiert jeder verschieden. Für mich ist klar, dass ich mich auf jede Eventualität vorbereiten will.

Dies heisst sich weiterbilden, über den Tellerrand schauen und niemals übermütig werden. Lernen, trainieren und niemals einen Gegner oder Stil unterschätzen! Leider nicht unbedingt die Stärke der Wtler.

Ich trainiere verschiedene Stufenabwehren von Griffangriffen. Da Grappling dynamisch ist. Meistens derer 3. Im Ansatz, versagt und schwer versagt.

Das weiss man aber nur, wenn man das andere respektiert und zumindest mal antrainiert.
Dem stimme ich zu!!

Zudem, wer die ersten Jahre seiner KK Laufbahn nicht über den Tellerrand schaut sondern sich ein gewisses Level and Körpergefühl aneignet macht grundsätzlich nichts falsch. Aber dann sollte man nicht über andere Stile urteilen sondern anfangen über den Tellerrand zu schauen und Erfahrungen zu sammeln... Wettkämpfe eignen sich danach bestens um an sich zu feilen.. ;-)