An sich wäre ich auch ein Fan davon, dass in Fächern wie Sport oder Musik eher ein Zugang und eine Freude an der Sache vermittelt wird, statt durch Leistungsdruck und Versagensängste verdorben, andererseits sollte es im Abitur auch zur allgemeinen Hochschulreife führen, und da Sport und Musik Studienfächer sind, gehört da auch auf einem Mindestleistungsniveau dazu.
Mathe ist ja auch nicht jedermanns Sache und da soll auch bei dem einen oder anderen negative Assoziationen in der Schule verankert worden sein.
In Bezug auf das Thema stellt sich allerdings auch die Frage, in wie weit mangelnde Alltagsbewegung durch einige Stunden Sport ausgeglichen werden kann.
Apropos:
Wurden Judo und Karate im ultranationalistischen Japan nicht genau mit dieser Zielsetzung gefördert? Einen gesunden Volkskörper zu formen, eine kräftige Jugend?





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