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Thema: SV-Techniken gegen Kampfhunde

  1. #166
    ***Nakatomi*** Gast

    Standard

    Zitat Zitat von sparhawk Beitrag anzeigen
    Und was macht man mit den bestehenden Hunden?
    guck mal in die hamburger tierheime
    PS: Für mich ist erst ab 30kg ein Hund ein Hund. Alles andere sind Langhaar-Ratten
    mein 8 kg jack russell hatte alle anlagen, aus ihm einen brandgefährlichen hund zu machen.
    viel geduld und liebe war nötig um ihm seine genetische disposition abzuprogrammieren. jetzt ist er ein lamm.
    andere geschwister aus dem wurf sind zurückgegeben worden, ins tierheim gekommen und in einem fall erschossen worden.
    dieses traurige ergebnis hat eine recherche von mir ergeben, da ich mich einfach nur über meinen hund gewundert habe
    der züchter hat die agressivsten viecher verpaart die er bekommen konnte- hat er doch vorher seine pitbull züchterlizenz wegen hundekämpfen verloren
    sowas erfährt man dann erst später- toll
    deshalb ist ernsthafte beschäftigung mit dem thema vor dem hundekauf sehr wichtig
    Geändert von ***Nakatomi*** (14-09-2007 um 09:41 Uhr)

  2. #167
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    allerdings müsstest du deinen dann abgeben......eigentor .
    Haha, Blödarsch
    Ich hab meinen sowieso nicht angemeldet weil mir das Formular zu kompliziert war


    Lars, Mischlinge sind immer ganz unterschiedlich, eben Mischlinge. Man kann einen tollen Hund kriegen, aber auch eine Mistsau die man einschläfern lassen muß. Gesünder sind sie auch nicht, eher im Gegenteil.
    Mit diesen Fußhupen steh ich auch auf Kriegsfuß. Unsere Nachbarn haben einen Rehpinscher, der aber denkt er wäre ein owtscharka gefangen im Körper eines Rehpinschers. Da würde ich ja gerne mal ordentlich zutreten wenn keiner guckt. Oder Jack Russel, aus eigener Erfahrung kann ich sagen daß sind die nervigsten Viecher die es gibt. Sowas braucht kein Mensch. Die brauchen soviel Beschäftigung und landen immer bei Leuten die nur nen süßen Fiffi haben wollen.

    Es gibt leider keine Möglichkeiten zu kontrollieren wer welchen Hund halten darf. Ich meine aber das es bei den Vollassis nicht mehr so in ist einen krassen Hund zu haben.
    Zu den Kampfhunden, ich weiß nicht wie es in der Praxis aussieht, aber ich könnte mir vorstellen, daß Welpen eher über irgendwelche dubiose kanäle zu beziehen sind als von einem seriösen Züchter, so daß man immer mehr Unsicherheiten im Wesen findet. Genauso mehr Kreuzungen, bei denen man ein gefährliches Experiment eingeht.

    Nakie,wie kommt es daß Du die Informationen über den Jack Russell Züchter erst später rausbekommen hast, bzw. haben die Elterntiere auch aufälliges Verhalten gezeigt?

    Zu Deiner Welpen-Doggen Begegnung kann ich nur sagen, daß ich da hier Glück hatte, die Hundehalter hier sind anscheinend verantwortungsbewußter als in der Großstadt. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen den Welpen auf den Arm zu nehmen, denn wenn hier einer seinen Hund laufen läßt weiß ich, der Hund ist normal, nicht gestört und von ihm geht keine Gefahr für einen Welpen aus.
    Ich hatte aber schon ein Erlebnis wo eine BordeauxDogge und ein Amstaff auf den Welpen los wollten, die beiden liefen herrenlos herum von einem Grundstück entwischt.

  3. #168
    sparhawk Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Oder Jack Russel, aus eigener Erfahrung kann ich sagen daß sind die nervigsten Viecher die es gibt. Sowas braucht kein Mensch. Die brauchen soviel Beschäftigung und landen immer bei Leuten die nur nen süßen Fiffi haben wollen.
    Ah, so einen würde ich als Zweithund für unseren holen. Dann hätte er einen Beschäftigung die ihn auf Trab hält. Das ist schpn recht witzig wenn der mit so einem aus der Nachbarschaft spielt. Der Kleine zwickt ihn immer in den Bauch um ihn zu animieren, wenn er müde wird.

    Zu den Kampfhunden, ich weiß nicht wie es in der Praxis aussieht, aber ich könnte mir vorstellen, daß Welpen eher über irgendwelche dubiose kanäle zu beziehen sind als von einem seriösen Züchter, so daß man immer mehr Unsicherheiten im Wesen findet. Genauso mehr Kreuzungen, bei denen man ein gefährliches Experiment eingeht.
    Als Welpe ist es noch kein Kampfhund, auch wenn dir die Medien das gerne sugerrieren wollen. Der Hund wird wie man ihn erzieht. Klar gibts auch Spinner, so wie halt auch bei Menschen, aber das ist eben eher die Ausnahme.

  4. #169
    Lars´n Roll Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Man kann einen tollen Hund kriegen, aber auch eine Mistsau die man einschläfern lassen muß. Gesünder sind sie auch nicht, eher im Gegenteil.
    Echt nicht? Hört man doch allenthalben und deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. So ziemlich alle Mischlinge die ich kenne sind auch deutlich älter geworden als Rassehunde.

    @ Jack Russel Terrier - in meiner alten Heimat hat so´n Viech um die Ecke gewohnt und immer sich immer gern auf meinen, also den Familienhund gestürzt, wenn man beim Gassigehen an dem nicht eingezäunten Grundstück vorbei ist... mein Vater hat einen Zehennagel verloren, so hart hat er das Drecksvieh mal getreten, als der sich mal wieder auf unseren (3mal so großen) Hund gestürzt hat.

  5. #170
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lars´n Roll Beitrag anzeigen
    Echt nicht? Hört man doch allenthalben und deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. So ziemlich alle Mischlinge die ich kenne sind auch deutlich älter geworden als Rassehunde.
    Das habe ich gefunden(Von Januar 07):
    Mischlingshunde werden oft im Vergleich zu Rassehunden als anspruchslos und allgemein gesünder beschrieben. Da jedoch derzeit keine gezielten Untersuchungen zur Erkrankungshäufigkeit von Mischlingshunden in Deutschland vorliegen, wurde dieses Thema anhand der zugänglichen Literatur und anhand der Patientendaten der Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover der letzten zehn Jahre untersucht. Bei den untersuchten Erkrankungen Hüftgelenksdysplasie, fragmentierter Processus coronoideus, Diskopathie, Kreuzbandriss, Pyometra, Demodikose, Pyodermie, Keratitis, Torsio ventriculi und Ösophagusdilatation zeigte sich eine durchschnittliche Beteiligung von Mischlingshunden im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtpopulation (22,3 %). Lediglich bei Mammatumoren (24,0 %) und Frakturen von Gliedmaßen (32,5 %) waren Mischlingshunde prozentual häufiger vertreten als in der Gesamtpopulation. Da jedoch in weniger als 5 % der Fälle Kenntnis über die Rassenzusammensetzung der Mischlingshunde in der vorliegenden Untersuchung bestand, ist eine Beurteilung der Ergebnisse schwierig. Da ein Mischlingshund in seiner genetischen Disposition stark von seinen Vorfahren abhängig ist, kann keine Vorhersage hinsichtlich der Erkrankungsgefährdung bei diesen Hunden gemacht werden. Alleine dass ein Hund als Mischlingshund einzustufen ist, ist jedoch nicht mit besserer Gesundheit korreliert.
    Zitat Zitat von sparhawk Beitrag anzeigen
    Als Welpe ist es noch kein Kampfhund, auch wenn dir die Medien das gerne sugerrieren wollen. Der Hund wird wie man ihn erzieht. Klar gibts auch Spinner, so wie halt auch bei Menschen, aber das ist eben eher die Ausnahme.
    Was bitte möchtest Du mir erklären?
    Listenhunde werden allgemein als Kampfhunde bezeichnet. Pitbulls, Amstaffs und Bullterrier sind für Hundekämpfe gezüchtet worden,ergo Kampfhunde. Oder wollen wir sie Hütehunde nennen weil es besser klingt?
    Das ein Kampfhundbesitzer auf die bezeichnung allergisch reagiert weiß ich

    Man verbietet die Zucht in Deutschland, macht es für seriöse Züchter uninteressant, wo also bekommt man einen her?
    Geändert von Kannix (14-09-2007 um 22:27 Uhr)

  6. #171
    sparhawk Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Was bitte möchtest Du mir erklären?
    Listenhunde werden allgemein als Kampfhunde bezeichnet. Pitbulls, Amstaffs und Bullterrier sind für Hundekämpfe gezüchtet worden,ergo Kampfhunde. Oder wollen wir sie Hütehunde nennen weil es besser klingt?
    Wie wäre es denn wenn man sie einfach als Hunde bezeichnet, weil sie genau das auch sind. Egal in welcher Liste sie drinnen stecken, sind sie deswegen trotzdem keine Kampfhunde. Und das was als Kampfhunde gezüchtet wurde, hat schon lange nichts mehr mit der ursprünglichen Zucht zu tun.

    Das ein Kampfhundbesitzer auf die bezeichnung allergisch reagiert weiß ich
    Falls du mich damit meinst muss ich dich enttäuschen. Ich habe leider keinen.

  7. #172
    Mat. Gast

    Standard

    apropros Jack russel.

    Ich kenn n JR der hat immer mit einer riesigen(aber lammfrommen) Huendin gerauft. Als der Jack russen dann blutig war waere die huendin um ein Haar eingeschlafert, jedoch stellte sich heraus das der JR der Huendin die Ohren zerbissen hat und es ihr Blut war...
    Das sind die hyperaktivsten viecher die ich kenne...

  8. #173
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von sparhawk Beitrag anzeigen
    Egal in welcher Liste sie drinnen stecken, sind sie deswegen trotzdem keine Kampfhunde. Und das was als Kampfhunde gezüchtet wurde, hat schon lange nichts mehr mit der ursprünglichen Zucht zu tun.
    Hm,verstehe nicht. Wenn eine Hunderasse für Hundekämpfe gezüchtet wurde, oder auch nur über Generationen für Hundekämpfe selektiert wurde, dann ist die Bezeichnung Kampfhund doch nicht aus der Luft gegriffen?
    In meinen Augen ist die Bezeichnung Kampfhund auch nichts negatives

  9. #174
    DocDog Gast

    Standard

    Mit dem feinen Unterschied, dass diese Hunde ursprünglich nicht (nur) als Kampfhunde gezüchtet wurden

  10. #175
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von DocDog Beitrag anzeigen
    Mit dem feinen Unterschied, dass diese Hunde ursprünglich nicht (nur) als Kampfhunde gezüchtet wurden
    Na klar, man kann auch mit einem Pitbull was anderes machen, aber der Name kommt doch nicht von ungefähr. Natürlich werden heute andere Attribute hervorgehoben. Aber es ist einfach nicht richtig zu sagen, der Pitbull wurde auch schändlicherweise zu Kämpfen eingesetzt. Nein, der Pitbull ist aus dem Hundekampf entstanden. Fast jeder Halter kann ein Lied von der Problematik mit anderen Hunden singen
    Das hat aber gar nix mit unserer Hunde-SV zu tun, denn der Pitbull wurde auch unter dem Aspekt gezüchtet den Mensch auch unter Streß nicht anzugreifen

  11. #176
    Marneus-Calgar Gast

    Standard

    also ich glaube auch das es sehr schwer ist sich gegen hunde zu verteidigen
    unser hund spielt immer mit so nem dobermann aus der gegend und wenn die speilen muss man aufpassen wo man steht
    die rennen einen auch wohl mal um und ich kann nur sagen als mir der dobermann mal gegen die beine gerannt is hatte ich mühe stehen zu bleiben und bei der geschwindigkeit die die immer so drauf haben kann ich mir nich vorstellen das man dennen mal eben so gegen den kopf treten kann und denn is gut
    die hauen einen so um und ich würde sagen wenn man erst mal auf der erde liegt hat man schlechte karten
    ps bin 190 groß und 120 kilo schwer

  12. #177
    ***Nakatomi*** Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Nakie,wie kommt es daß Du die Informationen über den Jack Russell Züchter erst später rausbekommen hast, bzw. haben die Elterntiere auch aufälliges Verhalten gezeigt?

    Zu Deiner Welpen-Doggen Begegnung kann ich nur sagen, daß ich da hier Glück hatte, die Hundehalter hier sind anscheinend verantwortungsbewußter als in der Großstadt. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen den Welpen auf den Arm zu nehmen, denn wenn hier einer seinen Hund laufen läßt weiß ich, der Hund ist normal, nicht gestört und von ihm geht keine Gefahr für einen Welpen aus.
    Ich hatte aber schon ein Erlebnis wo eine BordeauxDogge und ein Amstaff auf den Welpen los wollten, die beiden liefen herrenlos herum von einem Grundstück entwischt.
    ich hab den schon vom züchter.
    der vater war im zwinger , weil er 2 läufige mädels hatte und die mutter lag einfach nur rum.agressivität konnte ich nicht entdecken.
    könnte auch an der paarung gelgen haben.
    mir ging es um die länge der beine, den stammbaum und der möglichkeit der gymnastizierung.
    d.h. er wurde von mit als reit- begleit und jogging-partner gewünscht- da kannste die die mit den kurzen stummelbeinen nach 2 km erschiessen.
    er ist ein leistungssportler mit wahnsinnsbody, hat aber dafür auch einen echten dachschaden.
    ich wollte nur wissen, ob die anderen auch das gleiche psychoproblem haben. wir haben über das "gästebuch" des züchters kommuniziert.
    musste den kerl komplett umprogrammieren

    ich halte meinen welpen normalerweise nicht auf dem arm- ich nahm ihn nur auf den arm, als ich sah, dass die dogge meinen welpen totschütteln und verspeisen wollte.
    der ist nicht aus zucker, hat aber geblutet. danach hab ich ihn auf den arm genommen. und die dogge wollte ihn immernoch haben.oder erst recht.
    so ging das los.
    der welpenschutz gilt nur innerhalb des rudels- ein welpe hat für andere hunde vielleicht einen niedlichkeitsfaktor- aber wenn sie lust haben zu jagen oder welpen an sich garnicht kennen, machen die hunde kurzen prozess. das ist selten, aber zu 90 prozent tödlich für den welpen

    du hast sehr grosses glück gehabt. hast einen schönen hund


    on topic
    ich glaube- und meine erfahrung hat es auch gezeigt- dass man sehr gute chancen gegen einen hund hat- sofern er von vorne oder von der seite kommt.
    von hinten kommt ein hund nur, wenn man wegrennt- und dann ist man verloren.
    ein gezielter kick , tritt oder ein knie mit ordentlich druck lehren des hund respekt und verblüffen ihn und in den meisten fällen (ausser beim hund organisch bedingten wie hirntumor o.ä.) verschaffen sie einem luft, zu manövrieren
    wenn man genügend reflexe hat und die flugphase erwischt. dann fliegt der köter nämlich erstmal ein paar meter weg
    schlau sind hunde nun weissgott nicht- leicht zu überlisten
    Geändert von ***Nakatomi*** (15-09-2007 um 16:03 Uhr)

  13. #178
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von ***Nakatomi*** Beitrag anzeigen
    der welpenschutz gilt nur innerhalb des rudels- ein welpe hat für andere hunde vielleicht einen niedlichkeitsfaktor- aber wenn sie lust haben zu jagen oder welpen an sich garnicht kennen, machen die hunde kurzen prozess. das ist selten, aber zu 90 prozent tödlich für den welpen

    du hast sehr grosses glück gehabt. hast einen schönen hund

    Ich glaube auch nicht an Welpenschutz, sondern denke ein großer Hund hat einfach keinen Anlaß sich einem Welpen gegenüber aggressiv zu verhalten.

    Und Glück hatte ich eigentlich nicht, ich habe mich wohl ein bisschen unglücklich ausgedrückt. Bei uns habe ich noch nicht erlebt, daß ein Hund von dem eine Gefahr ausgeht frei herum läuft. Die zwei Mistköter dagegen waren von einem Grundstück entwischt und liefen auf dem angrenzenden Firmengelände rum. Sie kamen plötzlich hinter einem Auto hervor und gingen auf meinen los. Zur SV: Ich habe kräftig zugetreten und die beiden angeschrien. Hätte das nicht gereicht hätte ich sie eventuell abgestochen

  14. #179
    DocDog Gast

    Standard

    Du trägst ein Messer mit Dir rum Auf Welpenschutz gebe ich leider auch nichts mehr

  15. #180
    sparhawk Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Hm,verstehe nicht. Wenn eine Hunderasse für Hundekämpfe gezüchtet wurde, oder auch nur über Generationen für Hundekämpfe selektiert wurde, dann ist die Bezeichnung Kampfhund doch nicht aus der Luft gegriffen?
    In meinen Augen ist die Bezeichnung Kampfhund auch nichts negatives
    Was ein Worte an sich bedeutet und wie es allgemein aufgefasst wird sind zwei paar Stiefel. Das Wort Kampfhund an sich sagt ja nicht recht viel aus. Lediglich das das ein Hund ist der kämpfen können sollte.
    Durch die Medien wurde die Bezeichnung Kampfhund aber dahingehend modifiziert dass die meisten Leute sie so auffassen dass das ein agressiver Hund ist der Menschen angreift und eventuell auch tötet.
    Und egal was DU oder irgendein anderer mal unter diesem Begriff verstanden haben willst, ist die Bedeutung wesentlich die allgemein verstanden wird. So ist das halt mit lebenden Sprachen.
    Wenn du auf der Strasse gehst und plötzlich jemanden anschreist "Vorsicht Kampfhund" wird niemand denken "Ah! Der meint da kommt jetzt ein Hund der mal als Kapfhund gezüchtet wurde!" sondern der wird denken dass er in Gefahr ist.
    Und in diesem Sinne ist die Benutzung des Wortes wesentlich um bestimmte Eigenschaften zu suggerieren. Wenn du bereits einen Welpen als Kupfhund bezeichnest, dann förderst du genau dieses Bild, obwohl es nichtmal stimmt. Ein Welpe ist eben noch KEIN Kampfhund (im verstandenen Sinne). Das wird er erst später, und auch nur dann wenn er dazu erzogen wird. Abgesehen von seinen Anlagen wie das ja auch beim Menschen ist. Der eine ist von Natur aus agressiver, der andere nicht.

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