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Thema: SV-Techniken gegen Kampfhunde

  1. #271
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Uha, diese abgerichteten Killermaschinen
    Auch wenn du es wahrscheinlich anderst siehst, obwohl du Hundebesitzer bist, ist das eher der Geist des Hundes wie ein verwöhntes Daisy Pudel kram

  2. #272
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Blue_Dragon Beitrag anzeigen
    Auch wenn du es wahrscheinlich anderst siehst, obwohl du Hundebesitzer bist, ist das eher der Geist des Hundes wie ein verwöhntes Daisy Pudel kram
    Was wolltest Du sagen?
    Erklär uns nochmal die Gefahren bei der Arbeit mit dem Schutzärmel

  3. #273
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Was wolltest Du sagen?
    Erklär uns nochmal die Gefahren bei der Arbeit mit dem Schutzärmel
    *Gähn* frohe Weihnachten dir erstmal

    Das ein Hund der sein Herrchen verteidigt und auch Angreift bis zum letzten Zappeln des Gegners eher dem Wesen eines Hundes entspricht als ein bischen Knurren und sich durch zu drücken!

  4. #274
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Blue_Dragon Beitrag anzeigen
    *Gähn* frohe Weihnachten dir erstmal

    Das ein Hund der sein Herrchen verteidigt und auch Angreift bis zum letzten Zappeln des Gegners eher dem Wesen eines Hundes entspricht als ein bischen Knurren und sich durch zu drücken!
    Achja? Hast Du das schonmal erlebt? Das gibt es sicher, aber ob das generell dem Wesen des Hundes entspricht? Hunde sind eher defensiv, eher abwehrend. Was sollte es für einen Sinn machen für einen Hund von sich aus einen nicht mehr angreifenden Gegner weiter zu attackieren? Das ist meiner Meinung nach ein gestörtes Verhalten. Ein trainierter Hund sollte zupacken und nur auf Befehl wieder loslassen, meistens mit dem Ziel den angreifer zu boden zu bringen. Ein Hund der einen Angreifer zerfleischt auch wenn sein Gegner nicht mehr angreift hätte meiner Meinung nach schon vorher beseitigt werden müssen, ich hoffe wir sind da einer Meinung

    Ich würde gern noch wissen woher Du die Information mit den gebrochenen Armen(80%) bei der Mannarbeit hast?

  5. #275
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Achja? Hast Du das schonmal erlebt? Das gibt es sicher, aber ob das generell dem Wesen des Hundes entspricht? Hunde sind eher defensiv, eher abwehrend. Was sollte es für einen Sinn machen für einen Hund von sich aus einen nicht mehr angreifenden Gegner weiter zu attackieren? Das ist meiner Meinung nach ein gestörtes Verhalten. Ein trainierter Hund sollte zupacken und nur auf Befehl wieder loslassen, meistens mit dem Ziel den angreifer zu boden zu bringen. Ein Hund der einen Angreifer zerfleischt auch wenn sein Gegner nicht mehr angreift hätte meiner Meinung nach schon vorher beseitigt werden müssen, ich hoffe wir sind da einer Meinung

    Ich würde gern noch wissen woher Du die Information mit den gebrochenen Armen(80%) bei der Mannarbeit hast?
    Wieso gestörtes Verhalten! Ein Hund Jagdt nach Essem um zu überleben, wird er Scharfgemacht trainiert man sein Jagdt Instinkt nach Essen holen. Für ihn ist der Befehl Fass, nichts anderes als ein Befehl Essen zu holen, da es sich meist tot besser verspeissen lässt wird es auch getötet.
    da du es ja ziemlich sicher anderst siehst, eine Frage wo liegt der Unterschied vom Hund zum Wolf??

    Da sind wir einer meinung das der Hund in unseren Breitengraden nicht bis zum töten abgerichtet wird. Aber zum bsp. in Australien zur Wildschwein jagdt werden die Hunde abgerichtet sie zu töten um auch die Hunde zu Schützen!

    Zwecks der Mannarbeit, ja da muss ich dir gestehen gibt es eine Welt ausserhalb des Internets mit reelen Gefahren, wenn ich mit Hunden Arbeite so gibt es ab und an mal erfahrenere Hundebesitzer die einem schon sagen was man zu tun hat und was nicht!

  6. #276
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Blue_Dragon Beitrag anzeigen
    Wieso gestörtes Verhalten! Ein Hund Jagdt nach Essem um zu überleben, wird er Scharfgemacht trainiert man sein Jagdt Instinkt nach Essen holen. Für ihn ist der Befehl Fass, nichts anderes als ein Befehl Essen zu holen, da es sich meist tot besser verspeissen lässt wird es auch getötet.
    da du es ja ziemlich sicher anderst siehst, eine Frage wo liegt der Unterschied vom Hund zum Wolf??
    Das ist soviel Quatsch, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Wie kommst Du auf sowas?
    Man fängt erst mit einem Spielzeug an, macht Zerrspiele, Beutetrieb. Dann kommt man langsam zum Schutzarm. Immer noch ein Spiel. Später kann man mit Aggression arbeiten. Die Vorstellung das ein Hund jemanden beißt so wie er ein Wild beißt um es zu fressen ist total abwegig.
    Einen Menschen würden Wölfe sicher auch nur in einer Zwangslage im Rudel angreifen.
    Wo der Unterschied liegt zum Wolf? Zigtausende von Jahren Domestikation und Züchtung. Man war sich eine zeitlang garnicht sicher ob Hunde und wölfe gemeinsame Vorfahren haben. Die natürliche Umgebung des Hundes ist der Mensch. Er steht bestimmt nicht als mögliche Nahrungsquelle auf dem Speiseplan(jetzt mal abgesehen vom Rentner der abnibbelt und dann auch mal nach wochen angeknabbert wird)


    Zwecks der Mannarbeit, ja da muss ich dir gestehen gibt es eine Welt ausserhalb des Internets mit reelen Gefahren, wenn ich mit Hunden Arbeite so gibt es ab und an mal erfahrenere Hundebesitzer die einem schon sagen was man zu tun hat und was nicht!
    Soso, und in der reelen Welt bei den erfahreneren Hundebesitzern, da ist ein Arm zu 80% gebrochen wenn man den Arm falsch bewegt?
    Wo bist Du denn da hingeraten wo dir soviel Zeugs erzählt wird.

    Hohoho

  7. #277
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Antworte Lieber auf die Frage, wo der Unterschied zwischem dem Wolf und dem normalen Haushund ist, in ihrem Wesen!

    PS. Das was du meinst ist nichts anderes als der Spieltrieb zum kennenlernen ihres Gebisses und ihrer Kraft. Gähn

  8. #278
    Kannix Gast

    Standard

    Was für einen normalen Haushund meinst du? Ich habe das Gefühl wir sprechen nicht die selbe Sprache und laß es jetzt mal gut sein. Befass dich doch mal mit der Materie, Bücher gibt es ja genug. günther bloch ist ganz interessant wenn es um Unterschiede/Gemeinsamkeiten Wolf/Hund geht. Thomas Baumann war lange in der Diensthundausbildung tätig, macht heute viel zu Aggression. Vielleicht hast Du auch mal die Gelegenheit mit einem Ausbilder für Diensthunde zu reden(keine Möchtegerns)

  9. #279
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Was für einen normalen Haushund meinst du? Ich habe das Gefühl wir sprechen nicht die selbe Sprache und laß es jetzt mal gut sein. Befass dich doch mal mit der Materie, Bücher gibt es ja genug. günther bloch ist ganz interessant wenn es um Unterschiede/Gemeinsamkeiten Wolf/Hund geht. Thomas Baumann war lange in der Diensthundausbildung tätig, macht heute viel zu Aggression. Vielleicht hast Du auch mal die Gelegenheit mit einem Ausbilder für Diensthunde zu reden(keine Möchtegerns)
    Lass mich raten ganz zufällig bist du ein Hundeausbilder oder deine Verwandschaft besteht zu 99% aus Diensthundeführern der Polizei, Bundeswehr, THW und Rot Kreuz!

    Aber auch ich gebe gern mein Wissen weiter!

    Rhodesian Ridgeback Geschichte. Haltung. Ausbildung. Zucht
    von Petra Stracke

    Gebundene Ausgabe - Franckh-Kosmos-Verlag

    ISBN: 3440101398
    Rhodesian Ridgeback Charakter, Erziehung, Gesundheit
    von Peter Obschernicat

    broschiert - Cadmos-Verlag

    ISBN-10: 3861277492
    Ja ich weiß alles für die Ridgebacks, sind aber auch Hunde

  10. #280
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    Standard

    Ich muss grundsätzlich Kannix Recht geben. Selber kann ich zwar nur einen ganz lieben, nicht abgerichteten, Labrador aufweisen, habe aber durch die Verwandtschaft wie gesagt ein bisserl Einblick in die Materie. Und da ich mich auch dafür interessiere, habe ich mir das ganze auch mal angeschaut. Z.B. auf dem Übungsplatz: ich habe nicht erlebt, dass es dort zu Armbrüchen oder anderen Verletzungen kam. Klar ist das bei 60kg oder mehr schweren Hunden nicht ausgeschlossen, aber ich habe es eben nicht gesehen. Auch haben die Hunde ihr "Opfer", also den Mann im Schutzanzug, nicht weiter attackiert, nachdem er auf dem Boden lag oder an einer Wand gesichert war. Schon gar nicht wurden andere Stellen als eben der besagte Arm angegangen.

    Der Onkel meiner Lebensgefährtin, der selber Rottweiler abrichtet, sagt mir folgendes dazu: seinen Rottweilerrüden kenn ich z.B. jetzt 3 Jahre. Natürlich ist auch dieser Hund abgerichtet und reagiert auf den Befehl "fass". Allerdings nur in einem entsprechenden Szenario. Mich würde der Hund nicht ohne weiteres angreifen. Weil er mich kennt und weiss, dass ich normalerweise keine Bedrohung darstelle. Anders ist das, wenn der Befehl aus einem Streitgespräch heraus gegeben wird, oder der Hund mich (z.B. nachts) nicht sofort erkennt. Der Befehl "fass" dient nur dazu, eine konkrete Bedrohung vom Herrschen oder Revier abzuwenden. Einen Hund zum Töten oder gezieltem Verletzen zu erziehen ist normalerweise nicht ohne weiteres möglich.
    Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass es auch Ausnahmen gibt. Es passieren ja immer wieder vereinzelt Unfälle. Doch weisen diese Hunde dann im Allgemeinen auch verhaltensgestörte Züge auf.

    Soviel von meiner Seite.

  11. #281
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Ich muss grundsätzlich Kannix Recht geben. Selber kann ich zwar nur einen ganz lieben, nicht abgerichteten, Labrador aufweisen, habe aber durch die Verwandtschaft wie gesagt ein bisserl Einblick in die Materie. Und da ich mich auch dafür interessiere, habe ich mir das ganze auch mal angeschaut. Z.B. auf dem Übungsplatz: ich habe nicht erlebt, dass es dort zu Armbrüchen oder anderen Verletzungen kam. Klar ist das bei 60kg oder mehr schweren Hunden nicht ausgeschlossen, aber ich habe es eben nicht gesehen. Auch haben die Hunde ihr "Opfer", also den Mann im Schutzanzug, nicht weiter attackiert, nachdem er auf dem Boden lag oder an einer Wand gesichert war. Schon gar nicht wurden andere Stellen als eben der besagte Arm angegangen.

    Der Onkel meiner Lebensgefährtin, der selber Rottweiler abrichtet, sagt mir folgendes dazu: seinen Rottweilerrüden kenn ich z.B. jetzt 3 Jahre. Natürlich ist auch dieser Hund abgerichtet und reagiert auf den Befehl "fass". Allerdings nur in einem entsprechenden Szenario. Mich würde der Hund nicht ohne weiteres angreifen. Weil er mich kennt und weiss, dass ich normalerweise keine Bedrohung darstelle. Anders ist das, wenn der Befehl aus einem Streitgespräch heraus gegeben wird, oder der Hund mich (z.B. nachts) nicht sofort erkennt. Der Befehl "fass" dient nur dazu, eine konkrete Bedrohung vom Herrschen oder Revier abzuwenden. Einen Hund zum Töten oder gezieltem Verletzen zu erziehen ist normalerweise nicht ohne weiteres möglich.
    Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass es auch Ausnahmen gibt. Es passieren ja immer wieder vereinzelt Unfälle. Doch weisen diese Hunde dann im Allgemeinen auch verhaltensgestörte Züge auf.

    Soviel von meiner Seite.
    Danker erstmal, ich habe mich nämlich nicht ganz so klar ausgedrückt über die Postings hier!

    Da du ja ein wenig Ahnung hast möcht ich dir gern ein paar Fragen Stellen.

    Der Hund stammt vom Wolf ab, ergo ist er ein Rudeltier was sich schon in seinem Verhalten inerhalb der Familie zeigt!

    Frage 1
    Jetzt würde mich persönlich brennend interessieren wie ein einzelner Hund darauf abgerichtet wird alleine (obwohl er ein Rudeltier ist) ein Objekt anzugreifen das für ihn auch Gefährlich werden kann!

    Hier muss gesagt werden, ein Tier ist ein Tier und kein Mensch, nur ein Mensch entwickelt solch unglaublich brutale krankhafte Fantasien andere und gleichartige Geschöpfe zu maltretieren und zu töten! Ein Tier zieht sich zurück wenn es nicht sein muss zu töten. Tiere töten nur wenn sie auf der Jagd sind und dann schnell und effizient

    Frage 2
    In welchem Szenario??
    Wenn du einen Hund hältst egal ob Scharf oder Nicht, dann must du zu seinem Verstand runtergehen. Oder glaubst du sein Rottweiler sagt, "He nimm mal die Hände aus den Taschen, dann passiert nichts?"

    Dann noch zu der Mannarbeit, ich sehe das Wort kennt man hier

    Im Grunde wie im Kampfsport doch auch! Nimmst du die Deckung beim Boxen nicht hoch gehst du KO. Selbes Spiel beim Hund auch, nimmst du den Arm nicht zur Seite ist die GEfahr halt höher das man ihn bricht! Warum man das selten sieht, wieviele Boxer gehen den Prozentual im Training Ko
    (bestimmt 91% )

    Aber noch was zu den Hunden.

    Diese halbwisserei (nichts gegen dich McFly) ist sowas von Gefährlich gerade bei Hunden die grösser als 20 Kilo sind! Warum weil das meistens Hunde sind die wenn sie ANgreifen ernsthafte Verletzungen bringen, Verletzungen die man hätte vermeiden können! Man muss nur das Wesen des Hundes verstehen, das Wesen ist denkbar einfach Strukturiert, Und zwar ganz im allgemeinen ist es die Rudelordnung und er will in dem Rudel aufsteigen deshalb gibt es immer mal wieder Rangkämpfe die sehr sehr selten tödlich ablaufen! Weil ein Starkes Tier das auch den Alpha angreift auch sehr gut in der Jagd ist!

    Warum es immer mal wieder Angriffe gibt auf kleine Kinder und oder Menschen.

    Hier muss man klar sagen wurde der Hund geschlagen, Misshandelt schon in frühester Welpenzeit!
    Es gibt das sogenannte Abrichten (das Scharf machen) wenn hier mit Schläge, Elektro Schock Halsbänder gearbeitet wird und das zu extrem gemacht wird, kann man es vergleichen mit einem Kriegstrauma, der Hund weiß gar nicht mehr was richtig und falsch ist und handelt nicht mehr aus instinkt sondern fällt alles an!
    Solche Hunde gibt es öfters bei besonders halbstarken typen die sich damit brüsten wollen den gefährlichsten Hund haben zu wollen, so ist auch der Mythos entstanden das Pitbull eine besonders aggressive Rasse sei! das ist Quatsch!
    als bsp hierfür

    Google Suchwort Pitbull

    Seite 1





    erst auf Seite 3 kommen dann solche Pitbulls





    naja wie dem auch Sei, sage ich profund habt ihr Recht. Und ich habe das wissen aus den Fingern gezogen!

    Vieleicht erklärt mir ja einer besonders die Frage nummer 1.

  12. #282
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    Jetzt würde mich persönlich brennend interessieren wie ein einzelner Hund darauf abgerichtet wird alleine (obwohl er ein Rudeltier ist) ein Objekt anzugreifen das für ihn auch Gefährlich werden kann!
    Das hat der Kannix doch schon erklärt: soweit ich weiß, geht das über den Spieltrieb. Die Hunde müssen lernen, Dinge auf Befehl loszulassen oder zu holen. Der Hund lernt eben, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Wie genau der Befehl "fass" und damit der Angriff auf einen Menschen antrainiert wird, weiß ich nicht...

    In welchem Szenario??
    Wenn du einen Hund hältst egal ob Scharf oder Nicht, dann must du zu seinem Verstand runtergehen. Oder glaubst du sein Rottweiler sagt, "He nimm mal die Hände aus den Taschen, dann passiert nichts?"
    Nanana, wir wollen jetzt nicht zynisch werden... Tatsache ist, dass Hunde offensichtlich nicht alle und jeden auf Befehl angehen. Ein Hund wird idR z.B. kein kleines Kind "fassen". Und genauso eben niemanden, den er nicht als Bedrohung identifiziert. Auch der Hund weiß idR auch, wer Freund und wer Feind ist. Soviel Verstand ist da gar nicht nötig...

    Im Grunde wie im Kampfsport doch auch! Nimmst du die Deckung beim Boxen nicht hoch gehst du KO. Selbes Spiel beim Hund auch, nimmst du den Arm nicht zur Seite ist die GEfahr halt höher das man ihn bricht! Warum man das selten sieht, wieviele Boxer gehen den Prozentual im Training Ko
    (bestimmt 91% )
    Ähh - hallo? Dass du mit Suggestionen arbeitest ist schon ok, aber diese Wahrscheinlichkeiten... wo zauberst du die her? Und noch eine Frage: willst du sagen, ich hab das mit dem Arm noch nicht gesehen, weil 91% aller Boxer im Training ko gehen Verstehe gerade den Sinn nicht


    Mal was zum Stichwort "Halbwissen": klaro bin ich kein Experte. Aber ich gebe auch keine wüsten Thesen ab, die ich dann als Dogmen präsentiere. Deswegen kann von "gefährlich" doch gar keine Rede sein. Ich nehm dir das nicht krum, keine Angst.
    Und meine These, dass der Hund ablässt, wenn du eben keinen Widerstand mehr leistest, hab ich von einem Experten, was auch begründet, warum ich sie hier wiedergebe. Mal ehrlich: du kannst versuchen, nem Rottweiler, Dobermann oder was weiss ich was auf die Nase zu boxen. Ob das Erfolg verspricht, stelle ich jetzt wirklich einmal ernsthaft in Frage. Denn so macht man das Tier erst richtig agressiv. Aber egal... ist meine private Meinung...

    Was die Abrichtung über Elektoschocker oder andere Quälereien angeht: klar, so erzeugt man eben verhaltensgestörtes Agieren bei den Tieren. Schreibst du ja selbst. Ich geh jetzt aber nicht davon aus, dass die Mehrheit der abgerichteten Hunde derart "erzogen" werden...

  13. #283
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Das hat der Kannix doch schon erklärt: soweit ich weiß, geht das über den Spieltrieb. Die Hunde müssen lernen, Dinge auf Befehl loszulassen oder zu holen. Der Hund lernt eben, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Wie genau der Befehl "fass" und damit der Angriff auf einen Menschen antrainiert wird, weiß ich nicht...
    Das ist der Spieltrieb, eine art Vorspiel. So werden soweit ich weiss Drogen oder Suchunde ausgebildet. Rein mit dieser Art der Erziehung. Aber Hunde die den Befehl "Fass" lernen, müssen weitaus mehr können



    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Nanana, wir wollen jetzt nicht zynisch werden... Tatsache ist, dass Hunde offensichtlich nicht alle und jeden auf Befehl angehen. Ein Hund wird idR z.B. kein kleines Kind "fassen". Und genauso eben niemanden, den er nicht als Bedrohung identifiziert. Auch der Hund weiß idR auch, wer Freund und wer Feind ist. Soviel Verstand ist da gar nicht nötig...
    Ah ok ich dumm du mir erklären das
    Auf Schulweg: Rottweiler greift Kind an




    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Mal was zum Stichwort "Halbwissen": klaro bin ich kein Experte. Aber ich gebe auch keine wüsten Thesen ab, die ich dann als Dogmen präsentiere. Deswegen kann von "gefährlich" doch gar keine Rede sein. Ich nehm dir das nicht krum, keine Angst.
    Und meine These, dass der Hund ablässt, wenn du eben keinen Widerstand mehr leistest, hab ich von einem Experten, was auch begründet, warum ich sie hier wiedergebe. Mal ehrlich: du kannst versuchen, nem Rottweiler, Dobermann oder was weiss ich was auf die Nase zu boxen. Ob das Erfolg verspricht, stelle ich jetzt wirklich einmal ernsthaft in Frage. Denn so macht man das Tier erst richtig agressiv. Aber egal... ist meine private Meinung...
    Wie ich aber oben bei Kannix schonmal schrieb ist es eine Frage der Erziehung, es wäre höchst Deftig wenn ein Polizei Hund die Zielperson zu tode beist, hier ist die Ausbildung "auf das Stellen der Zielperson gerichtet" was klar ist, haut die Zielperson den Hund wird er sicherlich auch beißen. Aber gehen wir mal in eine andere Sparte, die Jagd nach Wildschweinen, Eber, Keiler und sonstigem Großwild. Glaubst du wirklich die lassen das Vieh am Leben und gefärden sich selbst?? Weißt du was pasiert wenn ein verletzter Keiler um sich haut?? Der Hund ist tot, meistens ist es sogar so das eine Ganze Meute von Hunden ein einzigen Keiler Jagen!

    Was die Abrichtung über Elektoschocker oder andere Quälereien angeht: klar, so erzeugt man eben verhaltensgestörtes Agieren bei den Tieren. Schreibst du ja selbst. Ich geh jetzt aber nicht davon aus, dass die Mehrheit der abgerichteten Hunde derart "erzogen" werden...
    Kurz weißt du wie man Hunde abrichtet?? Leider ist die mehrheit der Hunde falsch erzogen! Meist sind es die Hunde die man zu Weihanchten bekommen hat oder sich kleine Kinder gewünscht haben, die werden dann leider Verzogen!

    Ein Spruch ich habe ihn mal gehört weiß aber nimmer wo.

    Die Hundeschule ist eine Schule für den Menschen!

    Mein letzter Beitrag zu diesem Thema

    PS. McFly das mit den Boxer und den 91% war zynisch gemeint, hier habe ich so amnchmal das gefühl, wenn einem die Argumente ausgehen, so kommt sofort ein Hammer wie etwa Du hast keine ahnung ich bin Hundehalter/Polizist/SEK´ler und so weiter.
    Deshalb habe ich auch etwas kratzbürstig auf den Kannix sein letzten Beitrag geantwortet. Wobei ich noch nie mit einem Polizeihundeausbilder mich unterhalten habe über Erziehung und Scharf machen!
    Geändert von Blue_Dragon (27-12-2007 um 22:45 Uhr)

  14. #284
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Blue_Dragon Beitrag anzeigen
    Das ist der Spieltrieb, eine art Vorspiel. So werden soweit ich weiss Drogen oder Suchunde ausgebildet. Rein mit dieser Art der Erziehung. Aber Hunde die den Befehl "Fass" lernen, müssen weitaus mehr können
    Nein, mit spielen fängt alles an(Ich rede jetzt hier von wirklicher ausbildung). Der Befehl Fass kommt schon im Spiel, er bekommt nur später eine andere Ausprägung. Die Hunde werden eine längere Zeit nur spielerisch motiviert. Später wenn es die charakterliche Entwicklung erlaubt versucht man Wehrtrieb und Aggression mit reinzubringen, das sollte aber nur in einer dienstlichen Verwendung gemacht werden. Die normale "Schutzhund-Ausbildung" auf dem Hundeplatz bleibt beim Sport, sollte jedenfalls so sein.




    Ah ok ich dumm du mir erklären das
    Auf Schulweg: Rottweiler greift Kind an
    Typische Situation in der bei einigen Hunden der Jagdtrieb durchgeht. Ich denke nicht, daß der Hund in dem Moment aggressiv war, sondern einfach nur seinem Instinkt gefolgt ist


    Aber gehen wir mal in eine andere Sparte, die Jagd nach Wildschweinen, Eber, Keiler und sonstigem Großwild. Glaubst du wirklich die lassen das Vieh am Leben und gefärden sich selbst?? Weißt du was pasiert wenn ein verletzter Keiler um sich haut?? Der Hund ist tot, meistens ist es sogar so das eine Ganze Meute von Hunden ein einzigen Keiler Jagen!
    WeShow (Deutsche Ausgabe) - Video: Wildschweinjagd mit Hunden (engl.)
    Ich glaube das die australischen Wildschweine nicht so groß sind und eigentlich ausgewilderte Hausschweine sind. Es ist für ein Hunderudel gar nicht so einfach ein Schwein zu töten. Da ist es doch wesentlich einfacher es abzuknallen wenn es aufgespürt und gestellt ist

    Kurz weißt du wie man Hunde abrichtet?? Leider ist die mehrheit der Hunde falsch erzogen! Meist sind es die Hunde die man zu Weihanchten bekommen hat oder sich kleine Kinder gewünscht haben, die werden dann leider Verzogen!
    Naja, ich finde die wirklichen Problemfälle sind die, die meinen ihren Hund scharf machen zu müssen oder "abzurichten"
    PS. McFly das mit den Boxer und den 91% war zynisch gemeint, hier habe ich so amnchmal das gefühl, wenn einem die Argumente ausgehen, so kommt sofort ein Hammer wie etwa Du hast keine ahnung ich bin Hundehalter/Polizist/SEK´ler und so weiter.
    Deshalb habe ich auch etwas kratzbürstig auf den Kannix sein letzten Beitrag geantwortet. Wobei ich noch nie mit einem Polizeihundeausbilder mich unterhalten habe über Erziehung und Scharf machen!
    Ich sehe eigentlich weniger dass mir die argumente ausgehen sondern eher dass ´Du keine hast und für mich eher verwirrende Informationen bringst bei denen ich mich wirklich frage woher Du diese hast. Man braucht nicht irgendeine fachliche Ausbildung zu haben um zu diskutieren, da gehen die Meinungen ja auch schon manchmal auseinander. Man darf aber nicht eigene Vermutungen als Wissen oder Fakten verkaufen

    Edit: SAg mal hast Du denn Deinen Link vom SV überhaupt gelesen und verstanden? Dann müßte Dir doch einiges klarer sein
    Geändert von Kannix (28-12-2007 um 01:26 Uhr)

  15. #285
    Blue_Dragon Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Nein, mit spielen fängt alles an(Ich rede jetzt hier von wirklicher ausbildung). Der Befehl Fass kommt schon im Spiel, er bekommt nur später eine andere Ausprägung. Die Hunde werden eine längere Zeit nur spielerisch motiviert. Später wenn es die charakterliche Entwicklung erlaubt versucht man Wehrtrieb und Aggression mit reinzubringen, das sollte aber nur in einer dienstlichen Verwendung gemacht werden. Die normale "Schutzhund-Ausbildung" auf dem Hundeplatz bleibt beim Sport, sollte jedenfalls so sein.
    Für Drogen und Suchhunde ist das alles ein Spiel, Finde und du wirst belohnt, da kann man keinerlei Aggressionen gebrauchen wie man es bei Jagd hunden braucht! Wie ich schonmal schrieb selbst bei der Jagd gibt es unterschiede an den Anforderungen! Nicht jeder braucht den Instinkt gleich zu töten.





    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Typische Situation in der bei einigen Hunden der Jagdtrieb durchgeht. Ich denke nicht, daß der Hund in dem Moment aggressiv war, sondern einfach nur seinem Instinkt gefolgt ist
    Zitat Zitat von McFly
    Nanana, wir wollen jetzt nicht zynisch werden... Tatsache ist, dass Hunde offensichtlich nicht alle und jeden auf Befehl angehen. Ein Hund wird idR z.B. kein kleines Kind "fassen". Und genauso eben niemanden, den er nicht als Bedrohung identifiziert. Auch der Hund weiß idR auch, wer Freund und wer Feind ist. Soviel Verstand ist da gar nicht nötig...
    Irgendwie passen eure Aussagen nicht, falls die Hunde besonders auffällig gewesen wäre würde es ziemlich sicher in der Zeitung stehen, hab aber leider nichts mehr zu dem Fall herausfinden können!

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    WeShow (Deutsche Ausgabe) - Video: Wildschweinjagd mit Hunden (engl.)
    Ich glaube das die australischen Wildschweine nicht so groß sind und eigentlich ausgewilderte Hausschweine sind. Es ist für ein Hunderudel gar nicht so einfach ein Schwein zu töten. Da ist es doch wesentlich einfacher es abzuknallen wenn es aufgespürt und gestellt ist
    In Deutschland erreichen die männlichen Schweine etwa 100 bis 1 50 kg, in Osteuropa werden sie fast doppelt so schwer.
    klick
    Da in Australien die Wildschweine vor über 300 Jahren ausgesiedelt worden sind, darf jeder gern selber aussuchen ob es ein Wildschwein ist oder nicht.
    Wildschweine sind in Australien zur Plage geworden da sie in Australien keine natürlichen Feinde haben werden sie auch demenstprechend Groß. Wildschweine Nacht Dämmerungs und Nachtaktiv deshalb werden gern, Treibhunde eingesetzt umd die Wildschweine aufzuscheuchen

    Zitat Zitat von Wikipedia
    Parforcehunde

    Obwohl das 17./18. Jahrhundert den Höhepunkt der Parforce-Jagd darstellte, war die Jagd mit den Parforcehunden schon den Normannen bekannt. Ihre Aufgabe bestand darin, auf Jagden zu Pferde das Wild solange zu hetzen, bis es ermattet war und von den Jägern gestellt werden konnte. Nach ihrem Zielwild wurden sie in Hirschhunde (Canes cerviciis), Hunde für die Damhirschjagd (Canes damariciis), Fuchs- (Canes vulperettis) und Hasenhunde (Canes herethioris) eingeteilt. Sie galten als groß, kräftig und sehr gehorsam. Angeführt vom „Kopfhund“ (einem Hund mit besonders guter Nase) jagten sie stets in der großen Meute und frei zwischen den Pferden. Durch einen speziellen Ton – dem Hetzlaut – zeigten sie an, dass sie sich hinter dem gejagten Wild befanden. Ihr Gewicht lag bei ca. 40 kg. Auch heute werden die Meutehunde noch für Reitjagden gehalten.
    In dem Video das sind keine Jagd Hunde sondern Schweißhunde

    Zitat Zitat von Wikipedia
    Schweißhunde

    Die Aufgabe des Schweißhundes war die Nachsuche auf angeschossenes, „schweißendes“ (d. h. blutendes) Wild. Erste Hinweise auf den Einsatz des Schweißhundes finden sich in der Naturalis historia des Cajus Plinius Secundus. Im Mittelalter verwendete man Bracken oder auch besonders abgerichtete Leithunde für diese Aufgabe. Abgeleitet von den alten Leithundrassen und diesen im Aussehen sehr ähnlich, entstanden Ende des 18. Jahrhunderts die Schweißhunde als Spezialisten für die Nachsuche. Sie wurden bevorzugt an den Jägerhöfen gehalten. Vom Äußeren wurden sie als untersetzt, mit dickem Kopf, starker Schnauze, langen Ohren und breiter Nase beschrieben. Dunkle Farbtöne dominierten, das geschätzte Gewicht lag bei ca. 25 kg.
    Naja, ich finde die wirklichen Problemfälle sind die, die meinen ihren Hund scharf machen zu müssen oder "abzurichten"
    da geb ich dir gern Recht

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Ich sehe eigentlich weniger dass mir die argumente ausgehen sondern eher dass ´Du keine hast und für mich eher verwirrende Informationen bringst bei denen ich mich wirklich frage woher Du diese hast. Man braucht nicht irgendeine fachliche Ausbildung zu haben um zu diskutieren, da gehen die Meinungen ja auch schon manchmal auseinander. Man darf aber nicht eigene Vermutungen als Wissen oder Fakten verkaufen
    Da geb ich dir Recht, dir gehen nicht die Argumente aus, du hast ja aber auch nicht behauptet, Hundeführer o.ä. zu sein, nur deine Bemerkung das ich mich mal mit Hundeführer sprechen sollte ging schon in eine demenstprechende Richtung. Ich hab mich eher mit Jäger kurzgeschlossen.
    Fakten und Wissen, sag du mir doch wie hoch die Chance ist sich den Arm zu brechen bei falscher Mannarbeit?? Ich gehe meistens nicht davon aus das sie mich anlügen oder falsches Wissen weitergeben!

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Edit: SAg mal hast Du denn Deinen Link vom SV überhaupt gelesen und verstanden? Dann müßte Dir doch einiges klarer sein
    Nein ich stelle Grundsätzlich Links ins i-net um zu verwirren, verstehen brauch ich die meistens nicht.

    Grüße

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