Zitat Zitat von Jörg B. Beitrag anzeigen
Du hast die Formulierung 'anwendbar beherrschen' ins Spiel gebracht und darauf musst Du Dich festnageln lassen.
wenn Du darauf bestehst.
Wieviele Taijiquan-Übenden kennst Du, die sich nach drei Jahren gegen einen kompetenten Angreifer (mit Taijiquan-Prinzipien!) wehren können?


Zitat Zitat von Jörg B. Beitrag anzeigen
Und noch was: den Verweis auf EP oder Fußballspiele hättest Du Dir sparen können; solche unnötigen persönlichen Seitenhiebe tragen nichts zur Diskussion bei und zeugen nicht gerade von Souveränität.
Wo entdeckst Du da jetzt einen persönlichen Seitenhieb (bist Du Hooligan oder betreibst Du ECP, wenn ja, woher soll ich das wissen)?
Wenn jemand zu mir käme (falls ich Taijiquan unterrichten würde), sich schnell und effektiv in einer SV-Situation behaupten zu können, würde ich im ECP oder ähnliches empfehlen.
Wenn einer realistische Kampferfahrungen sammeln wollte, würde ich ihn dahin schicken, wo er dies kann, das ist eher nicht der Taijquankurs in der VHS.



Zitat Zitat von Jörg B. Beitrag anzeigen
Ob es Dir nun persönlich schmeckt oder nicht: Kampfkunst kommt von 'kämpfen'; das primäre Ziel von KK-Training ist nun einmal die Befähigung zu erlangen, Leute umzuhauen, da beisst die Maus keinen Faden ab. Alles andere ist nur Beiwerk, nützliches und schönes Beiwerk, aber eben nicht die Hauptsache. Aber das scheinen viele viele Taiji-Praktizierende recht erfolgreich zu ignorieren.
Wenn Du das so magst, bitte, dazu gibt es aber weitaus direktere Wege als Taijiquan.