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Thema: TAEKWONDO!!!als selbstverteidigung??!!

  1. #121
    .Affe. Gast

    Standard

    Zitat Zitat von RedPumarius Beitrag anzeigen
    Es war bei diesem Thema deutlich zu sehen, dass es noch mehr gibt, die früher ganz anders trainiert haben (manch einer bezeichnet das ja als "hirnrissig" und sogar als Lügenkonstrukt!) - es gibt sie also irgendwo noch da draußen. Echt klasse!!!
    Manch anderer nennt dieses hirnrissige Training "geil", gut für die Abhärtung und eine super Vorbereitung für kindische Prügeleien im Fussballstadion. Echt klasse!!!

  2. #122
    RedPumarius Gast

    Standard

    Zitat Zitat von .Affe. Beitrag anzeigen
    Manch anderer nennt dieses hirnrissige Training "geil", gut für die Abhärtung und eine super Vorbereitung für kindische Prügeleien im Fussballstadion. Echt klasse!!!
    Richtig, aber dafür habe ich nicht von einer Lüge gesprochen! Es haben also, was mehr als deutlich wurde, früher noch viel mehr so trainiert, was du nicht für möglich gehalten hast. Das sagt alles!!!
    Geändert von RedPumarius (11-03-2010 um 07:05 Uhr)

  3. #123
    zocker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von .Affe. Beitrag anzeigen
    Manch anderer nennt dieses hirnrissige Training "geil", gut für die Abhärtung und eine super Vorbereitung für kindische Prügeleien im Fussballstadion. Echt klasse!!!

    ich entnehme daraus, dass ich mit post #110, richtig lag.
    oder wie hat drax geschrieben:" jedem tierchen sein plaisierchen"?

    gruss

  4. #124
    zocker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von BuZuS Beitrag anzeigen
    Ich würd maximal den Eimer werfen und die absolute Hauptpriorität aufs "Land gewinnen" setzen...
    Achja, ich habe nur auf den Thread geklickt, weil 5 Ausrufezeichen im Titel sind. Der musste ja super sein.

    das ist wie beim affen:

    jeder hat eben seine eigenen ansichten hinsichtlich super u.ä..

    gruss

  5. #125
    RedPumarius Gast

    Standard

    Schon lange keine Stellungnahme mehr zum Thema - auch vom Affen nicht! Sind vielleicht die Bananen ausgegangen?

  6. #126
    TK87 Gast

    Standard

    finde schon, dass kicks gut in einer sv-situation angewendet werden können, wenn ich den gegner auf distanz halten will. schnelligkeit und eine gute balance sind einem tkd-kämpfer ja wohl nicht fremd.

  7. #127
    PB1988 Gast

    Standard

    Hab den 4.Kup.

    Also ich war einmal in so einer Situation wo mich 3 besoffene Leute aus heiterem Himmel angegriffen haben...

    Der eine kam angelaufen und hat mich gewürgt und zu Boden gedrückt...erst war ich völlig perplex da ich damit wirklich nicht gerechnet hatte...das einzige was ich in der kurzen zeit machen konnte war ein Knie zwischen mir und dem Angreifer zu bringen womit ich den dann schließlich von mir weg drücken konnte.

    Also ich kann sagen das sich sowas sehr schwer trainieren lässt...da du nur wenig zeit zum reagieren hast und dich in einem Bruchteil entscheiden musst was du tun kannst und es dann auch tust.

    Die wenigsten Leute zeigen dir 10 Sekunden vorher was nun passieren wird, deswegen denke ich das die Selbstverteidigung an sich recht gut ist aber du halt nie simulieren kannst wie es auf der Straße aussieht.

  8. #128
    Laughing B. Gast

    Standard

    Das von Red Paumarius beschriebene Training mit der "Abhärtungskomponente"(komische Umschreibung, mein damit ein mehr auf körperliche Schmerzen bezogenes Training in Form des Kontakts) ist genau die Komponente, die mir aktuell in meinem Training fehlt.

    Gut, ich hab erst Anfang des Jahres mit Taekwondo angefangen und bin seit dem minestens 4 x die Woche im Training und allgemein macht es mir auch extrem viel Spass, weil ich einfach merke wie meine körperliche Fitness und damit auch die mentale, in Bezug auf die Überwindung von Widerständen bei den einzelnen Übungen, unglaublich zunimmt, trotzdem ist diese "Abhärtungskomponente" etwas das mir schon irgendiwe fehlt. Denn körperliche Schmerzen kennzulernen bzw. kennengelernt zuhaben hilft in realen Situationen die menatle Kontrolle zubehalten, auch wenn die Situation schon ausser Kontrolle geraten ist.
    Man kann es auch logisch erklären: Angenommen du wirst angegriffen, bist also nicht der Aggressor, so spürst du Schmerzen deutlich stärker als er selber, da sein Körper Adrenalin und andere Leistungssteigernden Hormone vermehrt ausschüttet, die ihm zu einem verringerten Schmerzempfinden verhelfen. Auf der anderen Seite schüttet zwar dein Körper auch diese Hormone aus, jedoch erst deutlich später, da du ja mit so einer Situation nicht gerrechnet hast. Die Folge ist ein krasser Nachteil für dich, wobei du im schlimmsten Fall in eine Art Schockstarre geraten kannst ("schockstarre" nicht wortwörtlich nehmen, sondern im Sinne von unagemesse Abwehrreaktion bzw. wehrlosigkeit bei, eigentlich relativ, geringen Verletzungen durch den Aggressor).

    Zusammengefasst: Körperliche Fitness ist die eine Sache, reale Schmerzen in Kampfsituationen trainieren sollte die andere sein.

  9. #129
    zocker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Laughing B. Beitrag anzeigen
    Das von Red Paumarius beschriebene Training mit der "Abhärtungskomponente"(komische Umschreibung, mein damit ein mehr auf körperliche Schmerzen bezogenes Training in Form des Kontakts) ist genau die Komponente, die mir aktuell in meinem Training fehlt.

    Gut, ich hab erst Anfang des Jahres mit Taekwondo angefangen und bin seit dem minestens 4 x die Woche im Training und allgemein macht es mir auch extrem viel Spass, weil ich einfach merke wie meine körperliche Fitness und damit auch die mentale, in Bezug auf die Überwindung von Widerständen bei den einzelnen Übungen, unglaublich zunimmt, trotzdem ist diese "Abhärtungskomponente" etwas das mir schon irgendiwe fehlt. Denn körperliche Schmerzen kennzulernen bzw. kennengelernt zuhaben hilft in realen Situationen die menatle Kontrolle zubehalten, auch wenn die Situation schon ausser Kontrolle geraten ist.
    Man kann es auch logisch erklären: Angenommen du wirst angegriffen, bist also nicht der Aggressor, so spürst du Schmerzen deutlich stärker als er selber, da sein Körper Adrenalin und andere Leistungssteigernden Hormone vermehrt ausschüttet, die ihm zu einem verringerten Schmerzempfinden verhelfen. Auf der anderen Seite schüttet zwar dein Körper auch diese Hormone aus, jedoch erst deutlich später, da du ja mit so einer Situation nicht gerrechnet hast. Die Folge ist ein krasser Nachteil für dich, wobei du im schlimmsten Fall in eine Art Schockstarre geraten kannst ("schockstarre" nicht wortwörtlich nehmen, sondern im Sinne von unagemesse Abwehrreaktion bzw. wehrlosigkeit bei, eigentlich relativ, geringen Verletzungen durch den Aggressor).

    Zusammengefasst: Körperliche Fitness ist die eine Sache, reale Schmerzen in Kampfsituationen trainieren sollte die andere sein.

    im derzeit allgemein bekannten tkd-training fehlt weit mehr als die von dir beschriebene "komponente" um als sv gegen ernsthafte angriffe basismässig funktionieren zu können, selbst wenn man nur das techniktraining betrachtet.
    alles mehrfach durchgekaut.

    gruss

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