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Das Ohrfeigengesicht hätte am Ende nicht mehr rauskommen dürfen, weil er den Dings verpasst hat.
Muss ich den Film noch mal zu gucken. Wie das war, ist mir entfallen.
Wenn ich mich recht entsinne, ist das der eigentliche Witz an der Sache. Nämlich, dass "unser Leo" gar nicht mehr aufwacht und in seiner Traumwelt bleibt.

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Der Widerspruch, dass 3 Ebenen nicht möglich sind, von dem aalglatten, macht filmisch keinen Sinn, weils nicht aufgegriffne oder erklärt wurde.
Das drei Ebenen nicht möglich sind, ist nur eine Behauptung bzw. vermeindliches Wissen von jemandem, der das selbst noch nicht erlebt/gemacht hat. Scheint für Leute, dies "drauf haben" offenbar doch zu gehen. Was soll da großartig dran erklärt werden?

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Der Kuss macht keinen Sinn.
Welcher Kuss? In welcher Szene? (Sinn "machen" gibts übrigens nicht; nur Sinn "ergeben". )

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Keine Charackterentwicklung.
Und? Da gibts viele, auch sehr gute, Filme, in denen sich die Charaktere, wenn überhaupt nur sehr bedingt weiter entwickeln (zumal im Film nur ein sehr kleiner Zeitraum abgedeckt wird und eine große Charakterentwicklung eher unrealistisch wäre). Mit der Konsistenz des Films hat das auch nichts zu tun.

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Billige und unrealistische Aktion.
Unrealistische Action? Wirklich? Und in Expandables ist alles ultra realistisch? Und Kurosawas "Dreams" ist dir sicher auch zu bunt.

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Diverse Fehler was das Arbeiten des Unterbewussten angeht.
Und? Ich beschwere mich ja auch bei Star Wars oder Raumfahrt-Spielfilmen nicht, dass das mit der Realität nichts zu tun hat und teilweise physikalisch (nach heutigem Wissen) gar nicht möglich ist. Das sind immer noch Filme, die in sich halbwegs schlüssig sein, mit realen wissenschaftlichen Bedingungen aber nichts zu tun haben müssen.

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Ist halt so ein Film, wie Harry Potter ein Buch ist, kommerziell erfolgreich, aber total verflacht, dümmlich und langweilig, genau wie die breite Masse die sowas feiert.
Ach du meine Güte. Soviel Wut. Manche Filme sind eben das, was sie sind: Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Bilder und die schauspielerische Leistung überzeugen, ist doch alles gut. Manchmal reichts auch, wenn der Film einfach nur witzig ist. Und manchmal ist ein B-Movie genau das richtige. Warum muss jeder Film einen hohen künstlerischen Anspruch haben? Aber es ist natürlich dein gutes Recht, den Film nicht zu mögen. Alles Geschmackssache sprach der Affe und biss in die Seife.

(Ich entscheide mal, mich jetzt nicht beleidigt zu fühlen, weil du mich implizit als dümmlich und langweilig bezeichnest; ich schiebe das einfach mal darauf, dass du dich selbst zu ernst nimmst. )