Ist hier (in Israel) tatsaechlich alltaeglich. jeder hier hat ploetzlich Aufmerksamkeitsdefizit wenn er sich mal beim lesen von einem text nicht richtig konzentrieren kann. Die aerzte verschreiben Ritalin wie Aspirin, ich schaetze mind jeder 3. hier (im akademischen Bereich) nimmt Ritalin (regelmaessig bei Pruefungsvorbereitungen).ritalin ist auch gut im kommen
kann auch keiner meine Skepsis hier verstehen. Ist doch toll das zeugs....
@ Cannabis: Ich denke, nicht der Wirkstoff an sich ist das eigentliche Gesundheitsproblem, sondern daß das Zeug so teuer ist daß niemand auf die Idee kommt sein Gras mit Filter zu rauchen.
Harmloser als Tabak, wie in der Grafik in dem Spiegelartikel dargestellt, kann es in der Praxis schon deshalb nicht sein, weil es meist ohnehin mit Tabak gestreckt wird.![]()
Da wir jetzt in einer Drogendiskussion allgemeiner gelandet sind, sollten wir zum Alkohol zurückkehren. Aber das Thema ist eigentlich gut ausdiskutiert.
Festzuhalten ist:
1. Ein einmaliger sehr hoher Alkohlkonsum (z.B. Wochenendsuaftour) ist weit schädlicher als ein verteilter Konsum über mehrere Tage. ("Schädlich" meint: Leberbelastung, Nervensystem, Wasserhaushalt, Mineralienhaushalt, Regenerationsfähigkeit).
2. Ein "Spiegelsaufen" (also immer so viel trinken, dass immer eingewisser Alkohlpegel den Körper belastst) zeigt seine Auswirkungen erst langfristig, ist aber nicht weniger schädlich als regelmäßige Sauftouren. Der Suchtfaktor ist hier übrigens weit höher.
3. Alkohol ist ein Zellgift, das man in geringen Mengen (hier "verschätzen" sich die Leute leider oft), durchaus bewältigbar ist. Das ist vorallem von der Muskemasse und dem Gesundheitszustand abhängig ist. Im geschwächten Zustand sinkt die Fähigkeit, damit umzugehen.
4. Nach schweißtreibenden Aktivitäten ist Alkohol kein Freund des Sportlers.
Wobei du kaum einen Alkoholiker finden wirst, der zugibt alkoholkrank zu sein. Die meisten sind der Meinung: "...wenn ich wöllte könnt ich sofort wieder aufhören" Stimmt nur leider nicht....
Beim Alkoholmissbrauch ist das Problem, dass viele mittelbar und unmittelbar Betroffene mit reingezogen werden. Sei es die Familie deren Einkommen in Getränke umgesetzt werden; sei es die unschuldigen Toten oder Verletzten beim Verkehrsunfall oder die Kollegen am Arbeitsplatz die vieles wieder grade rücken müssen usw usf.
Was ich nicht verstehe ist, dass man zu Feierlichkeiten oder beim Fortgehen unbedingt Alk trinken muss. Wenn es zum Essen ist, ist das doch okay. Zum Zander passt nun mal ein Schoppen Weisswein und keine Cola - zur Zunge mit Spargel passt besser ein Schoppen leichter Rotwein als Fanta. Ist doch alles okay. Aber nur trinken um des Trinkens Willen - versteh ich nicht.
Gruss
Britt Pätt
ich habe die erfahrung gemacht das alk konsum zu öfteren verletzungen beim nächsten training führt.
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mmhhhh naja wir trinken hier meistens biere und vodka.
sind dann freitas oder samstags dann so 3-4 liter bier und so 4 oder 5 vodka.
das merk ich dann immer bis montag abend.
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ich selbst hatte ein alkoholproblem und habe mit meinem therapeuten das alles zum glück in den griff bekommen .....viele denken dass nur wenn sie jeden tag trinken sie ein problem hätten aber das stimmt nicht .....es gibt verschiedene alkoholiker typen und wenn du jedes wochenende das bedürfniss hast dir die birne wegzusaufen dann solltest du dir gedanken machen .....bei mir war das zb so ....ich bin manchmal einfach nur in clubs gegangen um zu saufen aber wollte mir das nicht eingestehen und hab mich belogen indem ich mir gesagt habe "aja am wochenende zu trinken da ist doch nix dabei" ......und btw. alkohol ist definitiv schlimmer als cannabis aber beides sollte man lassen .....wobei ich sogar sagen würde dass aab und zu mal bisschen was trinken oder ein joint nicht schlimm ist
Geändert von C-MO (17-10-2010 um 05:49 Uhr)
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