Ich würde nicht sagen, dass die "weichen" Techniken weniger brutal sind.
Gehe ich mal nur vom Schwertwurf/Shionage aus, dann kenne ich 2 Extreme: die Ruppige JJ-Variante (Die sich bei vielen JJkas allerdings sehr leicht kontern lässt). Und die schön flüssige Runde. Erstere Bricht vermutlich den Arm. Die flüssige Runde kann mit Exitus enden, zumindestens ist Kopf/Genick abwärts nicht gerade nett. (EDIT: was nicht heißt, dass man nicht auch weich und schonend werfen kann)
Trifft die Beschreibung: "weniger Brüche/Ecken im Bewegungsablauf?"der aikidomeister hat sich einfach weggedreht und aus der körperdrehung durch ein bißchen arm auf und abbewegen einen hebel erzeugt...
was für mich neu war, war dieses flüssige..diese ..keine ahnung, wie ichs beschreiben soll..h,,..beim jj geht das oft viel ruckartiger...bei den techniken im aikido die wir gemacht haben ist es irgendwie ein einziger fluss ....vielleicht wie eine art tanz (nicht abwertend gemeint)
zum Tanzen: Es gibt zwischen KK und Tanzen Überschneidungen
Beispiel: In beiden Bewegt man sich fließend. Beim Tanzen gibt dies der Takt vor, beim Kämpfen ist es einfach effektiv.
Schriftsteller ziehen den Vergleich Tanzen und Kämpfen übrigens oft.






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