Das Bewusstsein für Gewalt und Vergewaltigung hat sich mit den Jahren zum Angenehmen hin verändert.
Kinder in der Familie zu verprügeln wurde, wenn ich mich korrekt erinnere, in den 90er Jahren verboten, davor war das völlig legitim.
So extrem lange ist es auch noch nicht her, dass es legitim war seine Frau, die als Eigentum des Mannes empfunden wurde, wenn nötig zu schlagen. Es ist auch noch nicht so lange her, dass es in unserer Gesellschaft für einen Mann legitim war sexuellen Verkehr mit seiner Frau zu haben, wann immer er wollte (in verheiratetem Stadium).
Das ist für mich eine legitimierte Vergewaltigung. Der körperlich Stärkere setzt seinen Willen mit Gewalt, wenn nötig, durch, er nimmt sich was er möchte, ob das ein Kind ist oder eine schwächere Frau.
Auf mich wirkt das ausgesprochen unangenehm und stösst mich ab, aber das ist eben meine innere Einstellung zur Gewalt und das empfindet sicher jeder anders.




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