Haarspalterei was ich bis jetzt gelesen habe...


Erstmal: Das angeborene (natürliche) "Verteidigungsverhalten" ist völlig ausreichend... erst mit einer Sportart, wie WT beispielsweise, erlernt man Bewegungen und Haltungen, die das das natürliche Verhalten überdecken sollen.

Z.B. Ellenbogenpos. Stand, Schritttechnik um sich fortzubewegen, ChiSauGefummel etc. All das, was im täglichen Gebrauch nicht sehr häufig, oder gar nicht vorkommt und KK genannt wird.

Versagt das "Aufgesetzte" neue System, schaltet der Körper zurück auf "Standard", ohne etwas dagegen tunzu können... das ist immer dann der Fall, wenn man hier Filmkritiken liest und es heißt: Wer war denn jetzt der "wing chun-Ausübende".

Das schlimme ist aber, dass man das "natürliche" System, mit einem unbrauchbaren System und nach jahrelanger Arbeit soweit überlagern kann, dass das im Falle eines Falles auch nicht mehr funktioniert.

Da haben es Systeme, die auf dem natürlichen "Bewegungsmuster" aufbauen bessere Karten.

Es gibt einfach keine schlechtere Kampfart als schlechtes wing chun!