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Thema: Eigene Kata entwickeln

  1. #106
    Haishu Gast

    Standard

    oh - der Beitrag ist mir nicht aufgefallen...

    Ich seh' mir das auch mit gemischten Gefühlen hier an...
    scheint interessant zu werden:

    Yoi ! Hajime !

  2. #107
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Ich habe die Posts von kanken bereits an anderen Stellen interessiert verfolgt, denn ich finde, man kann immer von Leuten lernen, die einfach nur angreifen, was sie nicht verstehen, denn so lernt man, was man vielleicht unverständlich ausgedrückt hat. Ich habe meinen Techniken zum Teil meine Gesundheit und in Ausnahmefällen sogar mein Leben zu verdanken.
    Mehr werde ich zu seinem Trollpost nicht sagen, auch wenn ich sonst eigentlich abwärtskompatibel bin.

    Zu den Aussagen der anderen nehme ich noch mal Stellung:

    Thema Facharbeit: Ich habe stets ausdrücklich "Recherchen zu..." geschrieben, da ich wissenschaftlich nicht belegbare Quellen auch nicht in der Facharbeit als Fakten angeführt habe, ansonsten hätte ich ja schlicht aus der Facharbeit zitieren können und fertig. Da ich bspw. das Interview mit Itosu, in dem er seine Schüler die Channan vorführen ließ, die jedoch völlig von seiner eigenen Variante abwich, nur in einer einzigen Quelle gefunden habe, erfüllt das meine Kriterien einer empirischen Quelle nicht und fand demnach auch keinen Eingang in die Facharbeit. Ich hoffe, dies kann ohne weitere Hilfestellung meinerseits auch auf die anderen Unterstellungen, ich würde dieses und jenes aus irgendwelchen dubiosen Quellen als Fakt ansehen, übertragen werden.

    Thema Tsunkatse: Dieses Kampf-Dingsbums wurde von hochkarätigen Kampfsportlern mit jahrelanger Turniererfahrung entwickelt, darin sind mehrere Stile verwendet worden und ich hatte schlichtweg nicht die Notwendigkeit gesehen, hier eine Abhandlung über dieses Fan-Projekt von Kampfkünstlern zu verfassen, die eine fiktive Kampfkunst basierend auf realen Kampfkünsten "nachgebaut" haben. Auch hatte ich neben der Arbeit nicht wirklich die Zeit, erst noch zu recherchieren, welche Kampfsportler da noch mal beteiligt waren, da ich hier keine Gerüchte in die Welt setzen will, die vielleicht nicht einmal ansatzweise stimmen. Da sich die "Entwickler" dieses "Kampfsports" jedoch scheinbar bspw. bei diesem Double Break sehr einig waren, kann ich mir das genausogut aus diesem System ableiten, wie aus jedem anderen. Ich finde es sehr erstaunlich, wenn nicht gar erschreckend, was hier eben abging. Den Satz "Lernen kannst du aus allem." scheint man hier nur dann zu kennen, wenn er gerade angenehm ist. o.O

    Thema Forum: Ich frage niemanden, was ihm gefällt oder was er oder sie unbedingt darin haben will, sondern ich frage nach Meinungen, nach Ansichten. Diese - sofern sie nachvollziehbar sind - lasse ich mir dann durch den Kopf gehen und wenn ich sie für mich als sinnvoll und fehlend erachte, schaue ich, ob und wie ich sie umsetzen kann.

    Thema Begründungen: Ich habe noch nicht ein einziges Mal etwas in dieser Kata begründet, sondern gelegentlich - vor allem in dem hier so "freundlich" beantworteten Post - weitere Denkanstöße und Betrachtungsansätze geliefert, teils natürlich auch absichtlich kontroverse Ansätze. Und jetzt begründe ich doch mal: Denn ich kann rein gar nichts von einem Lobgesang auf die Ai o Shinji oder mein Erstellen dieser Kata lernen. Aber von Argumenten für und wider gewisse Teilaspekte, Herleitungen, whatsoever kann ich umso mehr lernen.
    Ich bin schon (sogar positiv) überrascht, dass seit ich von Tsunkatse geschrieben habe noch nicht ein einziges Mal der Begriff "Star Trek" fiel.

    Zusammenfassend kann ich nun also sagen, dass über meine Facharbeit oder meine kampfkünstlerische Kompetenz hier niemand urteilen kann, denn darüber habe ich noch nichts geschrieben. Sehr interessant und lehrreich war nun, die persönlichen, diffamierenden Angriffe zu beobachten, die vorhersagbarerweise kamen, als ich mal einen unorthodoxen Standpunkt erwähnt habe. Scheinbar glauben einige, ich hätte mich im Garten hingestellt und Star Trek-Szenen nachgespielt oder so, das ist aus psychopathologischer Sicht äußerst interessant. Auch dieses "Du machst es anders, als ich, du bist ein Troll"-Verhalten ist aus denselben Gründen interessant und lehrt mich Dinge in meinem anderen Fachgebiet.
    Wie gesagt: Man kann aus allem etwas lernen. Und das meiste konnte ich wie üblich aus den beleidigenden, herabwürdigenden und diffamierenden Antworten lernen, wenn es auch größtenteils eine Bestätigung des verbreiteten "Was du nicht verstehst, das greife an"-Verhaltens war. Ich danke denjenigen dafür, dass ich in dieser Hinsicht nun auch praktische Erfahrung sammeln konnte, denn ich habe bereits viel früher mit derart eskalierender Hetze gerechnet und nicht erst, wenn ich einen halbgaren Blickwinkel andeute.
    Nur mal für euch abschließend ein Gedankenanstoß: Sieht der Teil der Kata, den ihr durch meine Ablaufbeschreibungen bereits kennt, für euch so aus, als würde auch nur eine eurer Unterstellungen zutreffen?

    Ich freue mich, weiterhin von euch allen lernen zu können.

  3. #108
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    1.159

    Standard

    Tsunkatse? Kommt das nicht bei StarTrek:Voyager vor? TheRock müsste da einen Gastauftritt haben....

  4. #109
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Dragodan Beitrag anzeigen
    Tsunkatse? Kommt das nicht bei StarTrek:Voyager vor? TheRock müsste da einen Gastauftritt haben....
    Rischtisch und das wurde zur FedCon X von Fans, die selbst erfahrene Kampfsportler sind, mal "realisiert". Hat aber in diesem Thread nur als Aufhänger gedient, um mal etwas kontroversere Hintergrunddiskussionen zu ermöglichen (was ja abzüglich der Beleidigungen und Angriffe auf meine Person ganz gut klappte) und ansonsten nicht viel mit der Kata zu tun, bis auf die erwähnte Art, mit einer Hand zwei Techniken hintereinander zu machen.

  5. #110
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    Standard

    Nun ja, es gibt für mich kein Bunkai, das ich mir selbst ableiten muss. Es gibt Prinzipien die ich am Partner schule, da muss ich mir nix ableiten. Es gibt grundlegende Bewegungen, die diese Prinzipien umsetzen. Diese grundlegenden Bewegungsmuster werden in den Kata gelehrt (und Itosu hat aus einigen "Grundtechniken" gemacht). Ein Prinzip (z.B. ein bestimmtes Wurfprinzip oder Greifprinzip, um bei Kampfprinzipien zu bleiben) kann durch unterschiedliche Bewegungsmuster vermittelt werden, die Bewegungsmuster jedoch sind limitiert (die meisten laufen auf Itosus grundlegende Bewegungen hinaus, da war er wirklich hervorragend). In jedem Vorwärtsgehen mit Zenkutsu-dachi ist z.B. ein Neko ashi dachi drin. Wenn ich diese Bewegung jedoch betone liegt es daran, dass ich ein anderes Prinzip (z.B. mit den Händen) verdeutlichen will, was das Prinzip des "Neko Ashi dachi" aufgreift.
    Diese Diskussion über "Bunkai" müssen wir jedoch an dieser Stelle nicht führen, das ist ja auch der Grund warum ich mich bei den chin. KK mehr zu Hause fühle als im heutigen Karate.

    Wer darauf angewisen ist sich selber Bunkai abzuleiten kann nur dann effektiv sein, wenn er weiß wie echter Kampf abläuft. Alles andere sind Ideen.

    In einer authentischen Übermittlungslinie sind alle Bewegungen dafür gedacht schwere Verletzungen zu verursachen (egal ob mit oder ohne Waffe). Das Überleben hing früher einmal davon ab. Eine KK ist dafür gedacht Menschen zu töten oder zu verstümmeln. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich muss dafür heute in meiner Freizeit niemanden umbringen, ich sollte jedoch wissen, ob das, was ich lerne, dazu geeignet ist jemanden umzubringen und es auch so realtitätsnah wie möglich zwischendurch trainieren (sprich unkooperative Partner die sich mit allem wehren was sie haben). Das führt ab und zu zu Verletzungen aber dafür macht man auch KK und kein Ballett. Außerdem gibt es, richtig trainiert, auch genug andere Möglichkeiten Prinzipien gegen vollen Wiederstand zu üben ohne das es gleich "freies Vollkontaktsparring" wird. Ein echtes Jissen-kumite wird nur selten ohne Verletzungen einhergehen, das kann man nicht oft machen, da die daraus resultierenden Verletzungen das eigene Training (früher das Verdienen des Lebensunterhaltes, die Kampfbereitschaft der Armee etc.) behindern.

    Wenn jemand REALISTISCH einschätzen kann ob eine Bewegung funktioniert oder nicht muss er nicht jeden Tag Leute töten, dann kann er sich meinetwegen auch Bewegungen "ausdenken". Dummerweise werden heutzutage meistens die Leute, die das realistisch können, von Leuten, die sich Bewegungen "ausdenken", eher gemieden bzw. für das was sie tun verachtet bzw. gefürchtet. Egal ob in Japan, China, Europa oder Amerika. Viele Leute haben "Ideen", praktische Erfahrung haben meistens die wenigsten.

    Eine authentische KK zeichnet sich dadurch aus, dass das, was gelehrt wird, jederzeit unter Vollast funktioniert und die Anwendungen dazu realistisch geeignet sind schwere Verletzungen zu verursachen. Ein Lehrer einer solchen KK sollte sich auf gar keinen Fall scheuen das auf der Matte auch zu demonstrieren, gegen Leute die evtl. mehr "praktische Erfahrung" im Alltag haben als er. Das muss nicht mit schweren Verletzungen einhergehen, mit Erfahrung weiß man wann es vorbei ist und wann nicht.


    Es mag sein das meine Ansicht dazu heutzutage überzogen und mittelalterlich wirken...

    Grüße

    Kanken

  6. #111
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    Nur mal für euch abschließend ein Gedankenanstoß: Sieht der Teil der Kata, den ihr durch meine Ablaufbeschreibungen bereits kennt, für euch so aus, als würde auch nur eine eurer Unterstellungen zutreffen?
    Absolut, siehe "Arme brechen", "tödliche Handkante"...

  7. #112
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Ah, geht auch ohne Diffamierung und Beleidigung, fein, das gefällt mir.

    Inhaltlich hast du mir damit aus der Seele gesprochen, kanken, denn das ist eine der Grundideen in der Kata: Üben von Techniken, die durch die Aua-Angst in heutigen Karate-Dojos weitgehend von der Kampffläche verdrängt sind. Sei dies Nukite oder Shuto Uchi gegen den Hals, Taiko-Angriffe gegen die Schlagadern des Beckens usw. usf., diese lassen sich dann mit minimalem Aufwand abwandeln, sodass sie im Dojo oder auf der Kampffläche eben nicht tödlich sind (die ersten beiden zum Bleistift gegen die Schulter oder Arme gerichtet, Taiko in den Gedan-Bereich, statt noch etwas tiefer usw.).

    Deshalb ist das Prinzip des Ikken Hissatsu verstärkt in die Ai o Shinji eingeflossen, denn jede verwendete Technik ist bei der Ausführung durch einen erfahrenen Kampfkünstler (hier in Abgrenzung zum Kampfsportler) potenziell tödlich oder zumindest geeignet, kritische (also kampfbeendende) Verletzungen zuzufügen.

    Die Kata kann dabei helfen, Show und Ernst näher zusammenzubringen und das Schubladendenken etwas aufzubrechen, wenn ihr Sinn verstanden wird. Ich habe von Leuten Aussagen gehört wie "Ja, Handkantentechniken sind für's Kino, auf der Straße kloppste dem einfach die Faust in die Fr... und gut ist." oder auch "Auf der Kampffläche kannste doch n Shuto Uko gar nich' verwenden!"... wie du sagtest, diese Techniken haben sich ja mal Leute ausgedacht, die es wirklich drauf hatten, aber gerade in "modernen" Katas verkommen die oftmals zu reinen Show-Einlagen. Ich möchte mit der Kata (zum Teil!!) zeigen: "Kiek ma! Geht also doch!"

    Sehr von Vorteil ist übrigens auch, wenn der Sensei gleichzeitig "Defense and Security Instructor" ist und den SV-Sektor mit ins Training integriert. Gerade das Verwenden "klassischer" Karate-Techniken (aus Sicht von Kinobesuchern) in Selbstverteidigungssituationen hilft, die Nützlichkeit und Anwendbarkeit solcher Techniken zu unterstreichen und zu schulen.
    Und rein psychologisch betrachtet: Wer versucht, seine Faust in meinem Gesicht zu parken und dabei rumsteht, wie'n Rugby-Spieler, kriegt die Quittung. Wenn aber jemand dabei auch noch wie Karate Kid aussieht, überlege ich schon, ob der vielleicht noch mehr kann und ich lieber auf verbale Klärung zurückgreife.

    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Absolut, sie "Arme brechen", "tödliche Handkante"...
    Okay... und erklärst du bitte auch, welche Unterstellung genau jetzt damit bewiesen sein soll. (Davon mal ganz abgesehen, dass mindestens "Arme brechen" nur die Erklärung zur Ausführung der Technik war, als ich schilderte, von was ich den Namen suche, aber das nur am Rande.)

  8. #113
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    Leute, die so etwas für möglich halten, haben eben keine relevante Ernstfallerfahrung, sonst würden sie es nicht schreiben.

  9. #114
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Leute, die so etwas für möglich halten, haben eben keine relevante Ernstfallerfahrung, sonst würden sie es nicht schreiben.
    Na, wenn du meinst...

  10. #115
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    Mod-Edit: Vermutungen wer wo trainiert bringen dem KKB in diesem Kontext aber tatsächlich keinen Mehrwert. Und Verlinkungen auf Unterseiten mit Personen sind schwierig zu bewerten, da falsche Annahmen das Ergebnis sein können.

    Nun gut, anscheinend reden wir in der Tat von unterschiedlichen Dingen.
    Geändert von Vegeto (16-01-2013 um 18:20 Uhr)

  11. #116
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    Mod-Hinweis:

    Es ist im KKB nicht gestattet die Anonymität unserer Usernamen aufzudecken oder Andeutungen dazu zu machen. Die Frage ob jemand irgendwo trainiert fällt da meiner Meinung nach nicht darunter. Aber vermeidet Kommentare die gezielter sind. Auch um euretwillen, denn ein Eingriff in die Persönlichskeitsrechte führen zum Ausschluss vom KKB.


    Ich denke das Thema läuft schon länger in die falsche Richtung. Es wäre besser zu diskutieren wie man allgemein vorgehen soll um ein eigene Kata zu entwickeln.

  12. #117
    Haishu Gast

    Standard

    das glaub ich auch.
    Es wird etwas ungemütlich hier...

  13. #118
    Registrierungsdatum
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    7.725

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    @Mod
    Wieso falsche Vermutungen? Er kann ja sagen ob er dort trainiert oder nicht, hat nix mit seiner Identität zu tun. Er war ja auch oft genug online um es kommentieren zu können als der Link noch da stand, er reagiert ja auch sonst recht fix.
    Es war übrigens der einzige deutsche Link, der "Defense and Security Instructor" und "Shukokai" zusammenbrachte und du schreibst ja selber das ein solcher Link nicht gegen die Boardregeln verstößt.

    Außerdem bringt es natürlich einen Mehrwert in diesem Faden zu wissen auf welcher Basis hier eine Kata "erfunden" wird, so war es zumindest früher hier in diesem Unterforum.

  14. #119
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Es wäre schön, wenn wir von den Bloßstellungsversuchen wieder zurück zum Thema kommen könnten. Danke.

  15. #120
    HellAdmiral Gast

    Standard

    Mich interessiert mal eure Meinung zu folgender Fragestellung:
    Sollte eine Kata eurer Meinung nach...
    - möglichst vielseitig sein und mehrere Systeme zeigen oder
    - möglichst viele Seiten eines einzelnen Kampfsystems zeigen?

    Es gibt ja einige Katas, die ihren Tenor durch die komplette Kata ziehen (in übertriebener Form an der Sanchin zu sehen) und Katas, die mehrere Systeme in einem kombinieren, als würde man mittendrin von einer Kata in eine völlig andere kommen (Beispiel hierzu die KSK-Version der Seienchin, beginnt als langsame Kata ähnlich der Sanchin, wird dann aber wie mit einem Cut zu einer explosiven Kata wie die Bassai's).

    Eure Meinungen?

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