Was soll denn das?
Zum Thema:
Zhao Fenglin, ein Wushu-Meister, welcher in regelmäßigen Abständen in unserer Schule Seminare in inneren Kampfkünsten hält, behauptet immer und sehr vehement, das alle Bewegungen (z.B. auch die Eröffnung in der Ilu) als Kampfanwendung verstanden werden müssen und so trainiert werden sollen. Er sagt, dass man nur so authentisch und in ihren historischen Kontext die inneren KK`s trainiert. Auch das eigene Qigongtraining soll sich dem unterordnen, d.h. soll der Vervollkommnung der KK dienen.
Gut, das ist jetzt keine historisch belegbare Quelle. Aber wenn Taijiquan mit dieser Intention lebendig trainiert und entwickelt wird, stellt sich vielleicht irgendwann die Frage nicht mehr ob es vor 400 Jahren oder so mal eine Kampfkunst war. Dann ist es halt jetzt eine oder wird vielmehr zu einer.





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