Glaube ehrlich gesagt nicht, dass sein Körperfettanteil zuverlässig überliefert ist.

Die Zeit nach dem Militär war er sehr depressiv, heute würde man von einer "posttraumatischen Belastungsstörung" sprechen, von der viele Kriegsveteranen betroffen sind.
Mit den ex-post-Diagnosen bei historischen Figuren, die nie einem Diagnostiker begegnet sind, wär ich vorsichtig (auch wenn ich "Achill in Vietnam" hochinteressant fand).

Schnell hat man dann aber seine Fähigkeiten erkannt, und ihn erst mal als Ausbilder eingesetzt, für die Front wurde er als zu wertvoll erachtet.
Auch damit wär ich vorsichtig. Niemand ist im Krieg "zu wertvoll". Man kann ihn bloß sinnvoller und weniger sinnvoll einsetzen.