Gerade da hilft ja, dass was hier als Raster benannt wurde. Als ich letzten Sonntag bei uns auf dem Pfarrfest zu Mittag gegessen hatte konnte ich mich ziemlich sicher fühlen früher Nachmittag, 60% Rentner, 40% junge Familien = geringe Wahrscheinlichkeit eines Angriffs, geringe (nicht keine!) Aufmerksamkeit. Vorletztes Wochenede auf dem Altstadtfest in Nürnberg sah dies wieder anders aus, viele, teils alkoholiserte Jugendliche d.h. hier war mehr Aufmerksamkeit erforderlich.Wenn du alles wahrnimmst was um dich passiert & dich zu sehr reinsteigerst, dann könnte es sein, dass du dich selbst ein wenig verschließt. Abgesehen von der Szene wo ja eh kein anderer da ist u man vielleicht lieber seine Ruhe haben möchte. Wie würde das auf einer Party oder in der Disco aussehen? überall rumschauen möglicherweise sich unnötig reinsteigern obwohl möglicherweise alles ok ist. Paranoia könnte man davon werden. so sehe ich das zumindest.
Zum "7.Sinn" bzw. dem Wahrnehmen von Bedrohung ohne, dass einem die genaue Ursache bewusst ist mal ein Beispiel:
Mit ca. 20 war ich mit einigen Kumpeln auf der Presirally (MC Veranstaltung auf den die Presi's sich besprechen). Obwohl wir regelmäßig auf derartigen Veranstaltungen waren, hatten wir alle irgendwie ein "ungutes" Gefühl. Es schien "etwas in der Luft zu liegen". Warum genau konnte keiner Sagen, aber wir entschlossen uns die Zelte auf dem Motorrad zu lassen und relativ früh wieder heimzufahren. Kurze Zeit später gab es eine Massenschlägerei bei der zwei Leuten durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurden.
Mit Ufos hat / hatte das ganze nichts zu tun. Es geht/ging einfach darum, dass unsere Sinne gewisse Signale erfassen und diese im Unterbewußtsein verarbeiten (Laienhaft ausgedrückt).
Im großen und ganzen hat Klaus das ja alles schon sehr gut erläutert.





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