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Thema: Der interessante Artikel-Thread

  1. #106
    Sven K. Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Fips Beitrag anzeigen
    Du wirst, wenn Du Dich jemals auf einem höheren Level als Dokuserien mit dem Thema auseinander setzen willst, nicht darum herum kommen englisch zu lernen.
    Weil "die" immer am meisten forschen? Ich könnte auch einfach warten, bis die Ergebnisse in deutsch vorliegen.
    Nur weil die meisten Sachen aus USA kommen, bedeutet das noch nicht, das es der Weisheit letzte Schluss ist.

  2. #107
    Sven K. Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Die kommen zu dem Schluss, dass der Zusammenhang zwischen den Zuckerarten und Krankheiten wie Herzkrankheiten, metabolic syndrome oder Fettleber stark von der angewandten Methodik abhängt und die widersprüchliche Datenlage daher zur Vorsicht bei der Interpretation gebietet.
    Es scheint allerdings keinen Zusammenhang zwischen den Zuckerarten und Fettleibigkeit zu geben und es gibt den Konsensus, das es keine metabolischen unterschiede zwischen ihnen gibt (in Bezug auf Fettleibigkeit), bzw diese für die menschliche Nahrung keine Rolle spielen, da sie nicht in ausreichend großen Mengen isoliert zu sich genommen werden.
    Danke!

  3. #108
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Weil "die" immer am meisten forschen? Ich könnte auch einfach warten, bis die Ergebnisse in deutsch vorliegen.
    Nur weil die meisten Sachen aus USA kommen, bedeutet das noch nicht, das es der Weisheit letzte Schluss ist
    Nein, weil "die" auf englisch schreiben. Auch deutsche Forscher schreiben auf englisch
    Die Medien haben den Auftrag zu unterhalten, nicht zu informieren. Da besteht ein großer Unterschied, welche Fakten dann wie interpretiert werden und somit entsteht häufig ein falsches Bild.

  4. #109
    Sven K. Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Nein, weil "die" auf englisch schreiben. Auch deutsche Forscher schreiben auf englisch
    Die Medien haben den Auftrag zu unterhalten, nicht zu informieren. Da besteht ein großer Unterschied, welche Fakten dann wie interpretiert werden und somit entsteht häufig ein falsches Bild.
    Na, ich denke, es ist einfach ein anderes "Forschungwesen" in Übersee. Allein die Förderungen, Renommee, Verdienstmöglichkeiten usw. sind anderes als in DE.
    Auch ist in einem 320Mio-Volk einfach mehr "Menge".
    Nur sollte man doch gerade bei Studien aus USA die Augen offen halten. Z.B. welche Interessen die "Deutungen" von Studien haben.

  5. #110
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Und woher kommt diese Ansicht?

  6. #111
    Sven K. Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Und woher kommt diese Ansicht?
    Na, unter anderem aus amerikanischen Publikationen?
    Warum Sie Ernährungsempfehlungen kritisch hinterfragen sollten | EAT SMARTER



    Man liest halt so einiges und wenn man ein Thema etwas länger betrachtet merkt man doch recht schnell, das sich Dinge sehr schnell als "falsch" bzw. anders darstellen und wieder über den Haufen geworfen werden, weil z.b. "Erkenntnisse" anderes ausgelegt/gedeutet werden.

    Kann ich natürlich nur für mich sagen und nur für die Themen mit denen ICH mich beschäftige.
    Natürlich nicht du aber viele (auch hier) sind oft eben "nur" Theoretiker und haben Ihr Wissen nur aus Publikationen. Da kann mir dann aus "haarkleinste" dargelegt/bewiesen werden, warum ich nun falsch liege. Komischer Weise funktioniert "mein Weg" aber u.U. doch.

  7. #112
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Na, unter anderem aus amerikanischen Publikationen?
    Du liest also originale amerikanische Publikationen?
    Worin unterscheiden sie sich denn von deutschen oder Publikationen anderer Nationen?

    Man liest halt so einiges und wenn man ein Thema etwas länger betrachtet merkt man doch recht schnell, das sich Dinge sehr schnell als "falsch" bzw. anders darstellen und wieder über den Haufen geworfen werden, weil z.b. "Erkenntnisse" anderes ausgelegt/gedeutet werden.
    Was liest du denn so? Denn so alberne 08/15 Internetartikel wie der von Eatsmarter kanns ja nicht sein, denn das wäre ja ziemlich dumm, sich von einem Laien erklären zu lassen, wie professionelle Wissenschaftler ihre Arbeit zu tun haben.

    Komischer Weise funktioniert "mein Weg" aber u.U. doch.
    Was ist denn laut Publikationen so falsch an "deinem" Weg?

  8. #113
    Fips Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
    Weil "die" immer am meisten forschen? Ich könnte auch einfach warten, bis die Ergebnisse in deutsch vorliegen.
    Nur weil die meisten Sachen aus USA kommen, bedeutet das noch nicht, das es der Weisheit letzte Schluss ist.
    Wissenschaftssprache ist nunmal Englisch, d.h. auch deutsche Gruppen publizieren in englischer Sprache. Auf in deutsch publizierte Ergebnisse kannst Du also warten bis Du schwarz wirst...


    Zitat Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
    Na, ich denke, es ist einfach ein anderes "Forschungwesen" in Übersee. Allein die Förderungen, Renommee, Verdienstmöglichkeiten usw. sind anderes als in DE.
    Auch ist in einem 320Mio-Volk einfach mehr "Menge".
    Nur sollte man doch gerade bei Studien aus USA die Augen offen halten. Z.B. welche Interessen die "Deutungen" von Studien haben.
    Zitat Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
    Na, unter anderem aus amerikanischen Publikationen?
    Warum Sie Ernährungsempfehlungen kritisch hinterfragen sollten | EAT SMARTER



    Man liest halt so einiges und wenn man ein Thema etwas länger betrachtet merkt man doch recht schnell, das sich Dinge sehr schnell als "falsch" bzw. anders darstellen und wieder über den Haufen geworfen werden, weil z.b. "Erkenntnisse" anderes ausgelegt/gedeutet werden.

    Kann ich natürlich nur für mich sagen und nur für die Themen mit denen ICH mich beschäftige.
    Wie beurteilst Du denn das amerikanische Forschungswesen wenn Dein Englisch nicht ausreichend ist um wenigstens den Abstract zu übersetzen? Anhand von Sekundärliteratur (wenn man es denn überhaupt so nennen will) wie dem Eat Smarter Artikel?

  9. #114
    gasts Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Was liest du denn so? Denn so alberne 08/15 Internetartikel wie der von Eatsmarter kanns ja nicht sein, denn das wäre ja ziemlich dumm, sich von einem Laien erklären zu lassen, wie professionelle Wissenschaftler ihre Arbeit zu tun haben.
    Was ist an dem Artikel denn albern?

  10. #115
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Zitat Zitat von simplicius
    Was ist an dem Artikel denn albern?
    Das eatsmarter da einen auf kritisch macht und selbst die typischen Brigitte-Diät Tipps gibt.

  11. #116
    gasts Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Das eatsmarter da einen auf kritisch macht und selbst die typischen Brigitte-Diät Tipps gibt.
    Und inhaltlich?
    Oder liegt es an der Kniebeugenleistung des Autors?

    Was ist an Brigitte-Diät-Tipps auszusetzen (ich kenn mich da nicht so aus)?

  12. #117
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Zitat Zitat von simplicius
    Und inhaltlich?
    Inhaltlich würd ich's wohl unter 'no shit, Sherlock' zusammenfassen, als ob die doofen Wissenschaftler erst jetzt rausgefunden hätten, dass Korrelationen keine kausalen Zusammenhänge bilden.

    Oder liegt es an der Kniebeugenleistung des Autors?
    Versuchst du mir hier was zu unterstellen?

    Was ist an Brigitte-Diät-Tipps auszusetzen (ich kenn mich da nicht so aus)?
    Ach, komm...

  13. #118
    gasts Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
    Inhaltlich würd ich's wohl unter 'no shit, Sherlock' zusammenfassen, als ob die doofen Wissenschaftler erst jetzt rausgefunden hätten, dass Korrelationen keine kausalen Zusammenhänge bilden.
    offensichtlich fanden es jetzt Wissenschaftler für notwendig, darauf hinzweisen, dass einige Ernährungswissenschaftler und Entscheidungsträger* die Begrenztheit der Aussagekraft der üblichen Studien unterschätzen.

    http://advances.nutrition.org/conten...abstract#aff-1

    *) Ernährungsempfehlungen finden sich ja nicht nur in Frauenzeitschriften und entsprechenden Internetseiten, sondern werden durchaus auch von Regierungsstellen rausgegeben.
    Man denke z.B.: an die Fettsteuer bei den Schweden, die auch bei uns diskutiert wurde.

  14. #119
    Sven K. Gast

  15. #120
    Pustekuchen Gast

    Standard

    Die Schlussfolgerungen der beiden international besetzen Forscherteams lauten: Trotz hunderter Übersichtsarbeiten und Metaanalysen gebe es keine überzeugenden Belege für den Nutzen einer Vitamin-D-Gabe. Unter bestimmten Umständen sei jedoch vorstellbar, dass Vitamin D gesundheitliche Vorteile habe. So ist unter jenen, die Vitamin D3 als Nahrungsmittel einnehmen, die Sterblichkeit geringer im Vergleich zu Personen, die darauf verzichten. Das war immerhin auch ein Ergebnis einer der aktuellen Studien.
    Im ersten Artikel heisst es:
    Supplementation with vitamin D3 significantly reduces overall mortality among older adults;
    In den Kommentaren steht einiges nützliches bezüglich Vitamin K2

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