Nein, weil "die" auf englisch schreiben. Auch deutsche Forscher schreiben auf englischWeil "die" immer am meisten forschen? Ich könnte auch einfach warten, bis die Ergebnisse in deutsch vorliegen.
Nur weil die meisten Sachen aus USA kommen, bedeutet das noch nicht, das es der Weisheit letzte Schluss ist
Die Medien haben den Auftrag zu unterhalten, nicht zu informieren. Da besteht ein großer Unterschied, welche Fakten dann wie interpretiert werden und somit entsteht häufig ein falsches Bild.
Na, ich denke, es ist einfach ein anderes "Forschungwesen" in Übersee. Allein die Förderungen, Renommee, Verdienstmöglichkeiten usw. sind anderes als in DE.
Auch ist in einem 320Mio-Volk einfach mehr "Menge".
Nur sollte man doch gerade bei Studien aus USA die Augen offen halten. Z.B. welche Interessen die "Deutungen" von Studien haben.![]()
Und woher kommt diese Ansicht?
Na, unter anderem aus amerikanischen Publikationen?
Warum Sie Ernährungsempfehlungen kritisch hinterfragen sollten | EAT SMARTER
Man liest halt so einiges und wenn man ein Thema etwas länger betrachtet merkt man doch recht schnell, das sich Dinge sehr schnell als "falsch" bzw. anders darstellen und wieder über den Haufen geworfen werden, weil z.b. "Erkenntnisse" anderes ausgelegt/gedeutet werden.
Kann ich natürlich nur für mich sagen und nur für die Themen mit denen ICH mich beschäftige.
Natürlich nicht du aber viele (auch hier) sind oft eben "nur" Theoretiker und haben Ihr Wissen nur aus Publikationen. Da kann mir dann aus "haarkleinste" dargelegt/bewiesen werden, warum ich nun falsch liege. Komischer Weise funktioniert "mein Weg" aber u.U. doch.![]()
Du liest also originale amerikanische Publikationen?Na, unter anderem aus amerikanischen Publikationen?
Worin unterscheiden sie sich denn von deutschen oder Publikationen anderer Nationen?
Was liest du denn so? Denn so alberne 08/15 Internetartikel wie der von Eatsmarter kanns ja nicht sein, denn das wäre ja ziemlich dumm, sich von einem Laien erklären zu lassen, wie professionelle Wissenschaftler ihre Arbeit zu tun haben.Man liest halt so einiges und wenn man ein Thema etwas länger betrachtet merkt man doch recht schnell, das sich Dinge sehr schnell als "falsch" bzw. anders darstellen und wieder über den Haufen geworfen werden, weil z.b. "Erkenntnisse" anderes ausgelegt/gedeutet werden.
Was ist denn laut Publikationen so falsch an "deinem" Weg?Komischer Weise funktioniert "mein Weg" aber u.U. doch.
Wissenschaftssprache ist nunmal Englisch, d.h. auch deutsche Gruppen publizieren in englischer Sprache. Auf in deutsch publizierte Ergebnisse kannst Du also warten bis Du schwarz wirst...
Wie beurteilst Du denn das amerikanische Forschungswesen wenn Dein Englisch nicht ausreichend ist um wenigstens den Abstract zu übersetzen? Anhand von Sekundärliteratur (wenn man es denn überhaupt so nennen will) wie dem Eat Smarter Artikel?
Das eatsmarter da einen auf kritisch macht und selbst die typischen Brigitte-Diät Tipps gibt.Zitat von simplicius
Inhaltlich würd ich's wohl unter 'no shit, Sherlock' zusammenfassen, als ob die doofen Wissenschaftler erst jetzt rausgefunden hätten, dass Korrelationen keine kausalen Zusammenhänge bilden.Zitat von simplicius
Versuchst du mir hier was zu unterstellen?Oder liegt es an der Kniebeugenleistung des Autors?
Ach, komm...Was ist an Brigitte-Diät-Tipps auszusetzen (ich kenn mich da nicht so aus)?
offensichtlich fanden es jetzt Wissenschaftler für notwendig, darauf hinzweisen, dass einige Ernährungswissenschaftler und Entscheidungsträger* die Begrenztheit der Aussagekraft der üblichen Studien unterschätzen.
http://advances.nutrition.org/conten...abstract#aff-1
*) Ernährungsempfehlungen finden sich ja nicht nur in Frauenzeitschriften und entsprechenden Internetseiten, sondern werden durchaus auch von Regierungsstellen rausgegeben.
Man denke z.B.: an die Fettsteuer bei den Schweden, die auch bei uns diskutiert wurde.
Im ersten Artikel heisst es:Die Schlussfolgerungen der beiden international besetzen Forscherteams lauten: Trotz hunderter Übersichtsarbeiten und Metaanalysen gebe es keine überzeugenden Belege für den Nutzen einer Vitamin-D-Gabe. Unter bestimmten Umständen sei jedoch vorstellbar, dass Vitamin D gesundheitliche Vorteile habe. So ist unter jenen, die Vitamin D3 als Nahrungsmittel einnehmen, die Sterblichkeit geringer im Vergleich zu Personen, die darauf verzichten. Das war immerhin auch ein Ergebnis einer der aktuellen Studien.
In den Kommentaren steht einiges nützliches bezüglich Vitamin K2Supplementation with vitamin D3 significantly reduces overall mortality among older adults;
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