Wundert mich, wenn man deren Leistungen im Film so betrachtet.
Ich will nicht Spoilern aber hier scheint es sich um das Debilen-Bataillon gehandelt zu haben.
Darum ging es in meiner Kritik aber primär gar nicht. Der Film ist einfach so dermaßen unreflektiert, dass man ihn sich wirklich nur als reinen Actionfilm anschauen könnte.
Dafür sind aber einfach zu viele Laber- und Pseudoemotionsszenen enthalten, weil man will ja auch irgendwo "Anti-Kriegsfilm" und Tiefgründig sein.
Allerdings wirkt der ganze Film dabei eher wie "Inglourious Basterds" (inc. Brad Pitt) nur ohne sämtliche ironische/sarkastische Untertöne.
Nach wirklich guten Filmen wie "Letters from Iwo Jima/Flags of our Farthers" die gezeigt haben wie man sich solchem Stoff angemessen nährt, hätte ich solchen Nonsens bei einer Multi-Millionen Produktion nicht mehr erwartet.





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