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Thema: Impfungen/Medikamente sind nicht vegan

  1. #46
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    Zitat Zitat von Pinuti Beitrag anzeigen
    HE! Von irgendwas muss ich ja auch leben, also mal langsam hier
    Danke, der Spaß liefert doch ein gutes Beispiel: Es gibt viele große Stake-Holder die was von deinen/euren 15% haben wollen. Da geht es schon lange nicht "NUR" um die gesundheitliche Grundversorgung der Bürger...
    und das NERVT.

    Das verbeamten der Ärzte halte ich auch für gut, wie schon erwähnt. Denoch durchaus schwer um zu setzten. Ein Beamter verdient einfach nicht wirklich viel...
    Vor einiger Zeit hatte ich ein nettes Gespräch mit einem Amtsarzt. Diese sind ja verbeamtet.
    Was mir sehr gut gefiel: Er nahm sich richtig viel Zeit auf meine Leiden ein zu gehen und war sehr genau....
    Was mir etwas sorgen machte: Ist er wirklich medizinisch up2date?

  2. #47
    dermatze Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Es geht nicht allein darum, dass die sich alle dumm verdienen wollen sonder, dass es dem Patienten möglich sein muss sich auch ein Bild zu machen warum eine Impfung nötig ist oder eben nicht.
    Unabhängig von ausführenden Organ.
    Und was schwebt dir da vor?

    Und auch Ärzte sind nicht immer der gleichen Meinung und machen Fehler.
    Hat keiner bestritten. Ich frage mich aber, was das mit dem Thema zu tun hat. Abgesehen davon, dass es auch unter studierten MEdizinern Wirrköpfe gibt, die per se, meist aus ideologischen Gründen gegen Impfungen sind.

  3. #48
    Terao Gast

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    Das verbeamten der Ärzte halte ich auch für gut, wie schon erwähnt. Denoch durchaus schwer um zu setzten. Ein Beamter verdient einfach nicht wirklich viel...
    Wo steht eigentlich geschrieben, dass Ärzte mehr verdienen müssen als, sagen wir, Richter oder Lehrer? Auch die sollten ja up to date sein...

  4. #49
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    Das steht nirgends geschrieben.
    Ich bin ja sogar der Meinung das eine Putzfrau ruhig so viel verdienen sollte wie ein Manager oder umgekehrt.
    ...aber das führt jetzt zu einer ganz anderen Diskussion... lassen wir das.

    Edit:
    An die Besoldungstabellen der Richter/Bürgermeister ect... hab ich nichtmal gedacht. Ich war beim normalen Fußvolk ^^
    Die Tabellen sind eigentlich ganz ok würde ich mal behaupten.
    Geändert von NightFury (04-03-2015 um 16:03 Uhr) Grund: Edit.

  5. #50
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    Standard

    Zitat Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
    [...] Das verbeamten der Ärzte halte ich auch für gut, wie schon erwähnt. Denoch durchaus schwer um zu setzten. Ein Beamter verdient einfach nicht wirklich viel...
    Vor einiger Zeit hatte ich ein nettes Gespräch mit einem Amtsarzt. Diese sind ja verbeamtet.
    Was mir sehr gut gefiel: Er nahm sich richtig viel Zeit auf meine Leiden ein zu gehen und war sehr genau....
    Was mir etwas sorgen machte: Ist er wirklich medizinisch up2date?
    Klinikärzte verdienen auch nicht die Welt und die Arbeitsbedingungen sind jenseits von Gut und Böse. Durch Verbeamtung würden die zwar nicht reich, aber hätten gesetzeskonforme Arbeitszeiten, was nicht nur den Ärzten, sondern auch der Versorgungsqualität zugute käme.
    Ich wäre allerdings schon allein sehr zufrieden, wenn die verdammte Privatisierung des Kliniksektors gestoppt und die drecks DRG's abgeschafft werden würden. Damit wäre VIEL mehr erreicht als durch Verbeamtung der Ärzte.

    Auch der Amtsarzt ist auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, da er sich wie alle seine anderen Kollegen in vorgeschriebenen Rahmen regelmäßig fortbilden muss, wenn er seine Zulassung behalten will.
    Wahrscheinlich hat er sogar viel mehr Zeit als seine Kollegen in Klinik und Praxis!

  6. #51
    Gast Gast

    Standard

    Zitat Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
    Und was schwebt dir da vor?
    Hat keiner bestritten. Ich frage mich aber, was das mit dem Thema zu tun hat. Abgesehen davon, dass es auch unter studierten MEdizinern Wirrköpfe gibt, die per se, meist aus ideologischen Gründen gegen Impfungen sind.
    Das wurde schon angesprochen. Es gibt wohl Gründe warum viele Menschen Impfungen nicht gerade zuträglich sind und Gegenargumente gerne annehmen. Da arbeitest du auch nicht dagegen wenn du einfach sagst "frag den Typen der dich dann impft."
    Speziell Impstudien, gesammelt, frei zugänglich zu machen dürfte heutzutage wohl kein Problem mehr sein.

  7. #52
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    Zitat Zitat von Krümel2 Beitrag anzeigen
    Klinikärzte verdienen auch nicht die Welt und die Arbeitsbedingungen sind jenseits von Gut und Böse. Durch Verbeamtung würden die zwar nicht reich, aber hätten gesetzeskonforme Arbeitszeiten, was nicht nur den Ärzten, sondern auch der Versorgungsqualität zugute käme.
    Ich wäre allerdings schon allein sehr zufrieden, wenn die verdammte Privatisierung des Kliniksektors gestoppt und die drecks DRG's abgeschafft werden würden. Damit wäre VIEL mehr erreicht als durch Verbeamtung der Ärzte.

    Auch der Amtsarzt ist auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, da er sich wie alle seine anderen Kollegen in vorgeschriebenen Rahmen regelmäßig fortbilden muss, wenn er seine Zulassung behalten will.
    Wahrscheinlich hat er sogar viel mehr Zeit als seine Kollegen in Klinik und Praxis!
    Diese Privatisierung ist so wie so ein großes Übel...
    Momentan läuft nur Außenpolitik im TV... und wenn man mal ein bisschen liest merkt man wie gerade wieder vieles privatisiert werden soll... Gut das wir dank der Weltkonflikte nichts vom Inneren mitbekommen

    BTW: Sind wir hier nicht irgendwie zu politisch und driften vom Thema ab? Falls ja, bitte einfach löschen

  8. #53
    Terao Gast

    Standard

    An die Besoldungstabellen der Richter/Bürgermeister ect... hab ich nichtmal gedacht. Ich war beim normalen Fußvolk ^^
    Die Tabellen sind eigentlich ganz ok würde ich mal behaupten.
    Die sollen ruhig gut verdienen, kein Problem. Ist ja schon ne verantwortungsvolle Tätigkeit. Vorteil wär halt auch, dass es keine Regionen mit Ärztemangel/-überschuss gäbe. Man könnte das zentral über Stellenausschreibungen nach Region steuern, und auch Krankenhäuser rein bedarfsorientiert ausbauen. Beamte sind einfach flexibler einsetzbar. Und es gäbe für den einzelnen Arzt auch kein incentive, Patienten irgendwas aufzudrücken, was sie gar nicht brauchen.

    Und, in der Tat, so mancher Arzt würde hinterher, was Arbeitszeiten, Versorgungssicherheit, Zeit für Fortbildungen und möglicherweise gar Gehalt angeht, erheblich besser dastehen.
    Geändert von Terao (04-03-2015 um 16:18 Uhr)

  9. #54
    dermatze Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Das wurde schon angesprochen. Es gibt wohl Gründe warum viele Menschen Impfungen nicht gerade zuträglich sind und Gegenargumente gerne annehmen. Da arbeitest du auch nicht dagegen wenn du einfach sagst "frag den Typen der dich dann impft."
    Speziell Impstudien, gesammelt, frei zugänglich zu machen dürfte heutzutage wohl kein Problem mehr sein.
    Wozu die Studien? Was kann der Laie damit anfangen?

  10. #55
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
    Wozu die Studien? Was kann der Laie damit anfangen?
    Warum soll der Laie dem Arzt trauen wenn der sich auf nichts einsehbares berufen kann?

  11. #56
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    Zitat Zitat von Terao Beitrag anzeigen
    [...] Krankenkassen werden abgeschafft, finanziert werden sie einfach über die ganz normalen Steuern, die dann ja auch deutlich erhöht werden können, wenn Krankenkassenbeiträge dafür wegfallen. Medikamente werden von einer unabhängigen, staatlich finanzierten Kommission getestet und zugelassen, wenn sie ihre Wirksamkeit nachweisen.
    Jeder bekommt also vom Staat kostenfrei die state-of-the-art-Behandlung. Wer dann trotzdem noch zum Quacksalber will, bitte! Aber das zahlt er dann selber.
    Du willst ernsthaft ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem und eine Einheitskrankenkasse? Dir ist schon klar, dass die ganze Welt neidvoll auf unser Gesundheitssystem schaut?

    Steuern werden für viele Bereiche aufgewendet. Wer sagt, dass ausreichend in den Gesundheitssektor gesteckt wird?
    Wir haben freie Arztwahl, was viele andere Länder nicht kennen.
    Ebenso kann jeder seine Krankenkasse frei wählen. Ist dir deine zu teuer, dir genügen die Leistungen nicht oder du bist unzufrieden, kannst du wechseln. Dieser Wettbewerb ist gewollt, um die Kassen zu wirtschaftlichen Handeln zu zwingen. Die Beiträge werden übrigens gesetzlich festgelegt und sind für alle KK gleich. Diese ziehen sie zwar ein, aber müssen sie an den Gesundheitsfonds weiterleiten. Die Verteilung der Gelder erfolgt vom Staat und die GKVen sind Körperschaften öffentlichen Rechts. Also der Staat ist hier schon seeeehr aktiv!

    Diese unabhängige Kommission zur Überprüfung und Zulassung von Medikamenten gibt es bereits. Auch hier übernehmen die KK nur Kosten für die Medikamente mit nachgewiesenen medizinischen Nutzen.

  12. #57
    dermatze Gast

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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Warum soll der Laie dem Arzt trauen wenn der sich auf nichts einsehbares berufen kann?
    Aus dem gleichen Grund, aus dem er den Autoschrauber etc. traut. Wir leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Niemand kann alles machen. Jeder ist auf fremde Expertise angewiesen. Dies nicht zu sehen bedeutet die Realität zu verleugnen.

    Die Quintessenz der Studienlage wird durch das Aufklärungsgespräch und die Empfehlung widergespiegelt.

    Was hat man davon etwas einzusehen, was man ohne Fachwissen weder inhaltlich beurteilen noch die richtigen Schlüsse ziehen kann?

  13. #58
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    Zitat Zitat von Terao Beitrag anzeigen
    Die sollen ruhig gut verdienen, kein Problem. Vorteil wär halt auch, dass es keine Regionen mit Ärztemangel/-überschuss gäbe. Man könnte das zentral über Stellenausschreibungen nach Region steuern, und auch Krankenhäuser rein bedarfsorientiert ausbauen. Beamte sind einfach flexibler einsetzbar. Und es gäbe für den einzelnen Arzt auch kein incentive, Patienten irgendwas aufzudrücken, was sie gar nicht brauchen.
    Diese Bedarfsplanung für Vertragsärzte gibt es, das liegt in der Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung.
    Die Bundesländer sind verpflichtet, ausreichend Krankenhäuser vorzuhalten und sind demnach für den Krankenhausplan verantwortlich.

    Wie gut die Akteuere das hinbekommen, steht auf einem anderen Blatt.

    Zitat Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
    Diese Privatisierung ist so wie so ein großes Übel...
    Momentan läuft nur Außenpolitik im TV... und wenn man mal ein bisschen liest merkt man wie gerade wieder vieles privatisiert werden soll... Gut das wir dank der Weltkonflikte nichts vom Inneren mitbekommen

    BTW: Sind wir hier nicht irgendwie zu politisch und driften vom Thema ab? Falls ja, bitte einfach löschen
    Dem ist nichts hinzuzufügen!

    Was das mit Impfen zu tun hat, weiß ich allerdings auch nicht mehr. Sorry Motz, war einfach zu verlockend und spannend.
    Geändert von Krümel2 (04-03-2015 um 16:24 Uhr)

  14. #59
    dermatze Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Krümel2 Beitrag anzeigen
    Du willst ernsthaft ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem und eine Einheitskrankenkasse? Dir ist schon klar, dass die ganze Welt neidvoll auf unser Gesundheitssystem schaut?
    Ich wäre auch dafür. Ich bin generell für eine verpflichtende Beteiligung am allgemeinen Solidarsystem ohne Extrawürste. Keine privaten Krankenkassen und auch nicht zig verschiedene Anbieter innerhalb der gesetzlichen Vorsorge. Ich bin auch gegen Extrawürste in der Rentenversicherung. Das kämme aus meiner Sicht allen zu Gute.

    Damit muss ja kein Qualitätsverlust einhergehen. Ich denke da ehr daran den immanenten "Reibungsverlust" zu reduzieren sprich an der Bürokratie zu sparen.

    Und es kann auch nicht sein, dass einige Kassen mit der Finanzierung von Nonsense-Maßnahmen auf Kundenfang gehen.

  15. #60
    Terao Gast

    Standard

    Die Beiträge werden übrigens gesetzlich festgelegt und sind für alle KK gleich. Diese ziehen sie zwar ein, aber müssen sie an den Gesundheitsfonds weiterleiten. Die Verteilung der Gelder erfolgt vom Staat und die GKVen sind Körperschaften öffentlichen Rechts. Also der Staat ist hier schon seeeehr aktiv!
    Dann fragt man sich aber doch erst recht, was der ganze Kassenzinnober soll.
    Stell mir das grad mal für den Bildungsbereich vor: "Kevin, Kim und Daniel, ihr müsst jetzt leider gehen. Algebra wird von eurer Bildungskasse nicht übernommen..."

    Damit muss ja kein Qualitätsverlust einhergehen. Ich denke da ehr daran den immanenten "Reibungsverlust" zu reduzieren sprich an der Bürokratie zu sparen.
    Zumal es für die Einnahme und Verteilung von Steuergeldern bereits ne voll entwickelte Infrastruktur gibt. Warum also mehrere Kassen plus kassenärztliche Vereinigung finanzieren? Nur, damit ich mich zwischen Zahnersatz und Brille entscheiden kann? Was für´n Quatsch.
    Geändert von Terao (04-03-2015 um 16:41 Uhr)

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