Fassen wir das Ganze mal zusammen.
Wirkung :
Was heißt das ?
Es geht dem Patienten schlechter oder besser.
Warum :
Zwei Komponenten :
1. ) Motivierung der Selbstheilungskräfte.
Das kann sowohl bei der klassischen Schulmedizin als auch bei der Hömophatie geschen.
In beiden Fällen dürfe der Glaube an das Geschluckte was auch immer ursächlich sein.
2. ) Eingriff in den biochemischen Mechnaismus.
Auch wenn es nicht konveniert, wird sind großenteils technisch.
Dazu muß aber ein Wirkstoff vorliegen, ein chemisch nachweisbarer Wirkstoff.
Homöphatie ?
Fehlanzeige, diese tausendfach vershüttelte Zeug enthält eben genau nichts.
Schulmedizin : Schon ehrer nachweisbare Stoffe die Einfluß nehmen.
Nebenwirkungen :
Kann es bei beiden geben. ( Glauben kann auch nach hinten losgehen ! )
D.h. Der Unterschied basiert nur auf reiner Biochemie, denn Glaube spielt bei bei beiden Therapiemöglichkeiten eine essentielle Rolle.
Fazit aus meiner Sicht : Das Hauptproblem was die Homöphatie hat ist ihre Behauptung Wirkstoffe zu benutzen die "potenziert" wurden bis zm Glockenschlag. Die verdünnende Potenz von Nicht ist aber eben Nichts.
Das ist technisch pure Augenwischerei.
Wie gesagt, ich rede nur vom technischen Aspekt der Wirkstoffe, nicht der Wirkung die erzielt werden kann dank Glauben.
Jeder sollte für sich selbst entscheiden ob ihm die Glaubensvariante alleine , die wie gesagt bei beiden Varianten essentiell ist, genügt.
"Humoriger" Nachtrag : Fehldiagnosen haben bei beiden Varianten lustige Effekte. Stelle man sich vor ein Homöphatiegläubiger würde die falschen Globoli schlucken, sein Gleichgewicht wäre Eimer !
Lusitg ?
Nicht für fünf Mark.
Der arme Menschg wäre dann dank Psyche wirklich krank, im körperlichen Sinne.
Der Geist beeinflußt den Körper, auch wenn wir heute noch nicht genau wissen wie.




Mit Zitat antworten