Ich hab das da ehrlich gesagt nicht aus den Komentaren gelesen.
Motoradfahren hat nun mal ein höheres Risiko als Autofahren, dass wird wohl niemand bestreiten.
Auch das dieses Risiko mit höherer Geschwindigkeit und "riskanterer" Fahrweise exponentiell ansteigt steht wohl außer Frage.
Trotzdem würde ich nie jemandem sein Hobby madig machen wollen. Motoradfahren ist toll und man hat das erwähnte Risiko bis zu einem gewissen Grad auch selbst in der Hand.
Gerade weil ich der schwächste auf der Straße bin, muss ich um so mehr für die anderen mitdenken, umsichtig fahren und immer konzentriert sein.
So hab ich es auch immer gehalten, hatte kaum brenzlige Situationen und nie einen Unfall.
Nach den beiden Todesfällen konnte ich mich aber nicht mehr auf den Bock setzen, ich fühlte mich dabei nicht mehr wohl und dann bringt es auch nix mehr.
Doch auf der anderen Seite gehe ich Klettern und Bergwandern, auch da sind schon Leute ums Leben gekommen.
Allerdings hat man auch hier das Risiko in der Hand, zumindest wieder bis zu dem erwähnten Grad.
Wer lebt begibt sich nun einmal in Gefahr und immer dran denken, es passieren immer noch weit mehr tödliche Unfälle im Haushalt als im Straßenverkehr.





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