Was aber nur funktioniert, wenn man auf die geäußerten Argumente bzw. Gegenargumente auch eingeht und diese in der weiteren Argumentation berücksichtigt. Ansonsten gibts kein "am Ende wird alles zusammengefügt...", sondern nur sinnloses Austauschen der Meinungen.
Wo der Unterschied in der Bewertbarkeit von Sportleistungen im Vergleich zu anderen Fächern sein soll, erschließt sich mir immernoch nicht so richtig. Entweder ein Schüler überspringt die x,y m beim Hochsprung oder eben nicht. In beiden Fällen bekommt er dann die, der Leistung entsprechende Note. Was ein normal entwickelter Schüler in einem bestimmten Alter zu leisten im Stande sein müsste, kann man mit biomechanischen Berechnungen relativ genau ermitteln. Da gibts dann halt 'nen Durchschnittswert und wer nach oben oder unten abweicht, bekommt die entsprechenden Zensuren.
Und wer es jetzt immernoch unfair findet, als begnadeter Radsportler im Gerätturnen abzukotzen, den verweise ich nochmal auf die Lehrpläne der Länder und die darin formulierten Aufgaben für das Fach Sport. "Sportlich" zu sein ist nämlich nur einer unter vielen Aspekten.





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