Einen anderen Stellenwert höchstens dahingehend, dass man Englisch oder andere Fremdsprachen mehr Stunden in der Woche Unterricht hat als Sport.
Nichtsdestotrotz ist Sport ebenfalls ein versetzungsrelevantes Fach.
Und "Studierfähigkeit" bedeutet zum einen ja auch eine gewisse "kulturelle Bildung", zu der eben auch die Auseinandersetzung mit musischen Fächern und Sport als "Kulturwert" unserer Gesellschaft gehört.
Zum anderen ist und bleibt auch ein Gymnasium eine allgemeinbildende Schule, in der die verschiedenen Facetten von Bildung ihre Berechtigung haben. Dazu gehören auch Gesundheitsbildung und körperliche Ertüchtigung sowie nicht zuletzt Charakterbildung und Erziehung.
Ob das Schüler dann für wichtig oder weniger wichtig halten, ändert nichts an dieser Sachlage.
@Pharao
Wie regelmäßig und wie lange hast du denn Fußball gespielt? Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass du als passabler Fußballer so eine Niete im Sportunterricht gewesen sein sollst.
@Aruna
So in etwa ist das richtig. Wenn einer die Übung am Gerät so irgendwie hinbekommt, dann hat er zumeist schon die 4. Und wenn das Ganze dann noch einigermaßen nach Turnen aussieht, gehts schon in den 3er Bereich. Die 1er und 2er muss man sich natürlich entsprechend verdienen. Oder dann einfach Talent haben. Dazu kommt bei uns, dass wir z.B. honorieren, wenn Schüler sich gegenseitig unterstützen und Hilfeleistung geben. Diszipliniert an den Geräte üben, mit diesen verantwortungsvoll umgehen usw. usf. Sowas schlägt sich dann in einer zusätzlichen "Sozialnote" nieder.





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