ich habe sehr bewusst nur in diesem Forum um Hilfe/Tipps gebeten. Denn eine grundlegende "Schüler"orientierte Zugehensweise zu den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Training. Der Stil ist da wirklich zweitrangig. Beispielsweise bei ein paar Vereinen im Bujinkan/Ninjitsu habe ich da sehr viel Entgegenkommen erlebt. Vor 35 Jahren war im Könner Raum eine Judogruppe einfach genial.Zur gleichen Zeit konnte ein junger Mann mit Cerebralparese (die medizinische Bezeichnung Spas…ker ist ja verpönt) bei einer Ringertruppe der 2. Bundesliga mit trainieren und es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Unsere Lehrtherapeutin war einfach platt von diesen Aktionen.
Es geht also, VÖLLIG unabhängig vom Stil !! Die Trainer müssen wollen.




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