Was meinst Du mit typisch? Gerade Petzold & Russell halten m.E. bedeutsame und ernstzunehmende Herausforderungen im Bereich Frauen-Selbstschutzarbeit bereit (man ziehe nur mal Petzolds Ausführungen zu Thompson & Kernsprechts schriftlichen Ausführungen oder insbesondere zum Thema Stressbiographie heran)und beziehen sich gerade eben nicht immer auf "Konfliktverhalten und Gerechtfertigung bestimmter Vorgehensweisen", sondern auf dessen Grenzen (gerade wenn Überraschungsübungen a la Köln ist überall gemacht werden O.o).
Wenn dem Rechnung getragen wird, dass das Subjekt nicht deduziert, sondern nur vorgefunden werden kann, passt das ja schon malDie Grundlagen auf die wir im Kurs aufbauen gehen auf viel einfachere kommunikative Eigenschaften und Sozialverhalten von Frauen und Männern zurück, die eine verständliche Basis für eine Interaktion (nicht immer Konflikt) bilden.
Das liest sich auch schön souverän - wo kann ich diese einfachen kommunikativen Eigenschaften und Sozialverhalten denn nachlesen oder erfahren? Auf meiner Bücherliste steht als nächstes das hier (klick)
EDIT: Ich recherchiere gerne mal, was der von dir angeführte und ausgewiesene Shlomi Moyal so treibt...klick
Geschlechterdifferenz wird beschworen, fällt dann im Videoin punkto Kommunikation hinten über (halte ich für ungünstig) - wie verhält sich die Geschlechterdifferenz zur differentiellen Psychologie? Nach dem Evolutionspsychologiehandbuch steht das hier an (klick) - bin dann gerne bereit, zu schauen, wie sich Moyals Ansatz dazu verhält. Das aber in einem Extrapost, den ich gleich zumindest schon mal anbahne.
Vielleicht sollte ich dann mal Schritte als genehmigter Hospitant bei so einem Kurs machen, wenn der Baum so klar istManchmal muss man fünf Schritte zurück gehen um den Baum im Wald zu erkennen.![]()
Wenn das so klar ist, wären ich und vrmtl. auch Herr Petzold sehr daran interessiert (ich glaube es ist und wird einfach, aber der Weg ist nicht simpel)







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