Ich stelle die These auf:
Gott ist eine Katze mit einem übergroßen Wollknäuel (Erde).

Moralvorstellungen sind auch ohne Religion erziehbar. In unserer schnelllebigen Welt und als Homo sapiens brauchen wir "Etwas" an das wir glauben, was das ist, ist erst einmal recht egal (Gott, Allah, Buddha, Geld, Glück, Wissen etc etc etc). Daher gibt es ja durch alle Kultur- und Religionskreise Pilgerfahrten (selbst im jüdischen Glauben). Empirisch wird gerade an einer recht großen Studie gearbeitet, die genau das untersucht: Gründe für Menschen, sich auf eine Pilgerreise zu machen und bisher zeigen die Daten, das etwa 40% tatsächlich aus Spirituellen Gründen reisen. Moderner Kampfbegriff "Selbstfindungstrip".

Im Übrigen, was hält der Starter des Threads eigentlich vom Arianismus?