Eine Basis benötigt ja eine innere Struktur, aus der sie ihre unerschüttliche Sicherheit (Statik) schöpfen kann. Also ihre konstruktive, wie assoziative Trag-Sicherheit, gegenüber Einflüssen von außen..
Wie kann man diese Struktur bezeichnen/herausarbeiten (auch bildhaft), die eine solche unerschütterliche Basis bietet – so, genau wie ein Statiker, der ja auch die Statik (strukturelle Basis) eines Fundaments in dessen Einzelteilen bezeichnen kann, aus der er die Sicherheit schöpft, das alles gemäß den zu erwarteten Belastungen tragfähig ist?
Praktische Mathematik z.B. bietet ja solche funktionieren Strukturen an. Die einfachsten Strukturen (z.B. Fingerzählen) werden problemlos, ja nahezu automatisch, von Kindern übernommen – ohne Veranstaltung großartiger Erziehungsmaßnahmen.
Was in der Religion bietet eine solch einfach verständliche, unerschütterliche, strukturelle Basis an, wie in der Mathematik das Fingerzählen bietet (selbst Erwachsene greifen ja noch darauf zurück)?
Bietet Religion auch solch einfache (vergleichbaren) Strukturen an, die genauso einfach von Kindern übernommen werden und bis ins Erwachsenenalter Anwendung finden? Namentlich & Praktisch?
Wenn ja, worin ähneln sich dann Mathematik & Religion in der Struktur? Was sind die einfachen, nachvollziehbaren, durch das Kind selbst praktisch zu handhabenden Referenzen und zur elterlichen Kindesbegleitung, in Sachen der Religion, im Vergleich zum Fingerzählen?
Kurz:
Was bringt Eltern & Kindern in allen Religionen viel nachhaltiger und viel weiter, als: Beten, Bibeln, Bimsen,…
… zumindest so lange, bis die Kids das selbst entscheiden wollen/können?
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