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Ich kenne einige Leute persönlich, die Expeditionen zum Nordpol durchgeführt haben. Mittlerweile, nach den Beiträgen hier, bin ich doch schwer enttäuscht von Ihnen so angelogen worden zu sein.
Absolut überzeugt bin ich mittlerweile von den Simulationsbildschirmen die Airberlin, Condor und die Lufthansa als Fenster in Ihren Flugzeugen verbauen. Denn während ich auf dem letzten Flug von Frankfurt nach Lanzarote geglaubt habe, ganz Mallorca überblicken zu können, ebenso wie die Alpen, war das anscheinend alles nur eine geschickte Computersimulation. Hut ab, dies Zeitgleich aus verschiedenen Betrachtungswinkeln in minimum 50 Sitzreihen beidseitig simultan anzuzeigen. Denn logischerweise kann das nicht die Leistung meiner Augen gewesen sein.
Interessant auch, dass Elon Musk mit seinem SpaceX Programm, dass ab 2018 Touristenflüge auf und um den Mond herum anbieten will scheinbar mit zu den Drahtziehern dieser Jahrhundertealten Verschwörung gehört.
Bei allen Punkten - Hut ab ....
Was mich allerdings jetzt ein klein wenig fragend zurücklässt. In meiner Verwandtschaft ist ein Geschäftsmann, der beruflich sehr viel im asiatischen Raum und den USA unterwegs ist. Er war zwei Wochen in Singapur, dann ein paar Tage in Sidney um von dort nach (ich glaube) Dallas zu fliegen. Wenn die Theorie der flachen Erde aber stimmt, hätte er ja im Prinzip wieder über Singapur, Europa zurückfliegen müssen, um nicht irgendwo in der Antarktis an einer Wand zu zerschellen. Ist er aber nicht...Wie geht das?