Ich mag mich nur an die Aussage erinnern "Atheisten brauchen keinen Gott, um gute Menschen zu sein."
Meinetwegen.
Was sie aber sbrauchen, um gute Menschen zu sein, das muss ich übersehen haben.
Die grossen Aufklärer waren grösstenteils Christen und haben selbstverständlich christlich argumentiert.Du selbst hast vorne übrigens geschrieben, dass Menschenwürde eine Idee der Aufklärung sei.
Wie wird die denn da begründet?
"generelle Wertschätzung" meint zum Beispiel die Tatsache, dass man auch Leute, die man nicht mag, trotzdem nicht foltert, oder unfair behandelt.Auch wenn man die Gründe nun nicht kennt oder versteht, kommt man bei Anwendung der Regel "an ihren Taten sollt ihr sie erkennen" dass Glaube an im Sinne von Zugehörigkeitsgefühl zu einer Glaubensgemeinschaft eher hinderlich ist, Menschen generell wertzuschätzen, oder als gleich anzusehen.
und warum orientierst du dich als Atheist an einer biblischen Regel? "An ihren Taten/Früchten sollt ihr sie erkennen" kommt von Jesus.





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