"Kleiner Aufwand, Grosse Wirkung." würde ich nie als Faul bezeichnen. Ich merke z.B. gerade selber, dass ich im Rapierfechten noch viel zu Grobschlächtig unterwegs bin und teils offen wie ein Scheunentor vor meinem Gegner stehe. Die Kunst, sich gerade so viel zu bewegen, dass ein gegnerischer Stich an mir vorbei geht, ich aber zeitgleich seine Klinge kontrolliere und selber gezielt zustechen kann ist, für mich, harte Arbeit. "Sei Faul" würde mich nicht weiter bringen.
Was mich, gerade im Waffentraining, immer weitergebracht hat: "Wenn du anfängst (egal ob Drill oder einzelne Techniken), fange Langsam und Gross an. Wirst du zu schnell oder zu klein, Beginne wieder bei Gross und Langsam."
Und das macht man jetzt so lange bis man Alpträume davon bekommt
Und wie wird das geübt?







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