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Thema: Wirkung von KFS

  1. #286
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Das ist ein Scherz, oder? Du schreibst mir, dass die tödlichen Techniken extrem selten angewendet werden. Und wenn ich ein Beispiel anfrage, erzählst du mir was von wiederholten Tritten gegen den Kopf. Und belehrst mich umgekehrt über "angemessenes" Verhalten.

    Was soll man dazu noch schreiben? Meine Frage war schon ernst gemeint. Aber gut, konkreter geht es wohl nicht. Aber gut, dass du niemanden töten möchtest
    stampftritte gegen den kopf kann man, wie ich aus erfahrung weiß, nur dann ausführen, wenn man den gegner vorher so zu boden gebracht hat, daß er auch dort bleibt.
    da unserer großmeisterin des konjunktiv-combat DAFÜR aber sämtliche voraussetzungen fehlen, hat sie sich das mit den "kopftritten" wieder mal aus den kleinen knubbelfingerchen gesaugt ...
    wie sich klein diszi das eben so vorstellt.


    aus eigener erfahrung spricht sie jedenfalls nicht.
    und ja - ich warte ebenfalls darauf, daß sie mal mit beispielen für "tödliche" wt-techniken um die ecke kommt.
    kann sie aber nicht, weil sie keine ahnung hat.

  2. #287
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    Zitat Zitat von rambat Beitrag anzeigen
    stampftritte gegen den kopf kann man, wie ich aus erfahrung weiß, nur dann ausführen, wenn man den gegner vorher so zu boden gebracht hat, daß er auch dort bleibt.
    da unserer großmeisterin des konjunktiv-combat DAFÜR aber sämtliche voraussetzungen fehlen, hat sie sich das mit den "kopftritten" wieder mal aus den kleinen knubbelfingerchen gesaugt.
    Also du musst natürlich mitdenken, sonst klappt das hier nicht. Es ist selbstverständlich vorwegzunehmen, dass der Angreifer vorher mit 70 kraftfreien kfs überrannt wird, wenn er dann am Boden liegt, mit Stamlftritten (Achtung: kann schon mal dauern) töten. Aber nur, wenn das vorher ein ernsthafter Angriff war, sonst gibt es angemessenere Mittel. Ggf. vor dem Treten also nochmals fragen, um Missverständnissen vorzubeugen.

    Hab ich's kapiert? Noch Ergänzungen von der WT-Frauenquoten-Front?

    Ja, die tödlichen Techniken... warte auch gespannt. Warten schafft Sanftmut. Daher das "Ju". Oder so ähnlich. Muss da nochmal bei Diszi nachfragen. Aber eins nach dem anderen.
    It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
    Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix

  3. #288
    TREiBERtheDRiVER Gast

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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Schläge auf empfindliche Stellen wie zB die Luftröhre oder die Ohren
    Zählt das Rambat?

  4. #289
    Gast Gast

    Standard

    @ttd:

    Zitat von discipula
    Schläge auf empfindliche Stellen wie zB die Luftröhre oder die Ohren
    Zählt das Rambat?
    selbstverständlich.
    ich hatte ganz vergessen, daß schläge auf die ohren absolut tödlich sind.
    selbst bei leichter ausführung.

  5. #290
    Gast Gast

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    @mcfly:

    Also du musst natürlich mitdenken, sonst klappt das hier nicht. Es ist selbstverständlich vorwegzunehmen, dass der Angreifer vorher mit 70 kraftfreien kfs überrannt wird, wenn er dann am Boden liegt, mit Stampftritten (Achtung: kann schon mal dauern) töten. Aber nur, wenn das vorher ein ernsthafter Angriff war, sonst gibt es angemessenere Mittel. Ggf. vor dem Treten also nochmals fragen, um Missverständnissen vorzubeugen.
    ich sehe, du hast es verstanden ...
    tja, wenn's einem gut erklärt wird, nicht wahr?

  6. #291
    TREiBERtheDRiVER Gast

    Standard

    kfs auf die luftröhre
    -gegner bricht zusammen-
    kfs auf die ohren
    -gegner liegt am boden-
    kfs auf den kopf
    -gegner tot-

    ~30 hit combo

    einfach mal mitdenken rambat

  7. #292
    WT-Herb Gast

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    Zitat Zitat von rambat Beitrag anzeigen
    @ttd:



    selbstverständlich.
    ich hatte ganz vergessen, daß schläge auf die ohren absolut tödlich sind.
    selbst bei leichter ausführung.
    Vielleicht ist das Innenohr gemeint.

  8. #293
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    Zitat Zitat von BUJUN Beitrag anzeigen
    "Kopf hoch/zurück" ist wieder eien Anweisung Yip Man an LT - damit der Kerl
    verdammt nochmal aufrecht steht und sich nicht vor-/zusammen-krümmt
    was die Wirkung der Fauststöße minimiert - sonst nix
    interessant , danke
    ernst gemeint , oder denkst du dir das ? ^^

    ich kenne es aus anderen Stilen , mit Anweisung den Scheitelpunkt (Bai hui) durch einen Faden nach oben ziehen zu lassen , was im Endeffekt auch auf, Kopf gerade und Kinn Richtung HWS rausläuft. da ging es um Haltung und Struktur.
    was auch auf deinen Post hinausläuft.

    in der EWTO wurde es mit "den General in Sicherheit bringen" (den Kopf) erklärt.
    in meinen Augen , wurde er aber so erst Recht frei Haus geliefert ^^.

  9. #294
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    Zitat Zitat von WT-Herb Beitrag anzeigen
    Du musst nicht einen Vortrag halten, um Deinen Irrtum zu überdecken. Nein, die Hüfte muss sich nicht "bewegen" um einen Fauststoß mit Kraft zu machen, weder "muss" sie rotieren, noch kippen. Das "kann" sie tun, "muss" sie aber nicht.




    .
    schönen guten Morgen
    ich werde ab nun , langsam und deutlich schreiben. mal sehen ob es besser wird.

    ich sagte; wenn eine Kraft ......(siehe Post ) .. wirkt , dann (Betonung auf dann ) muss eine Rotation in der Hüfte , ein Arbeiten im Becken , stattfinden. weil unser System (Körper) so aufgebaut ist und die Kräfte eben durch den ganzen Körper gehen.

    versuche bitte die Reihenfolge zu erkennen. !!!!

    ich sagte nicht , daß sie sich bewegen muss , um einen Fauststoß mit Kraft zu machen ..

    im Gegenteil, ich sagte, daß man es in die Mechanik mit einbauen kann, ........ weil sie sowieso auf Körperebene mitarbeitet.

    also ob du sie aktiv, bewusst, benutzt oder nicht , ist deine Entscheidung.
    nur, sie wird eh mitarbeiten . warum also darauf verzichten , wenn doch von hier aus die größten Kräfte erzeugt werden können. (bei starken Fauststößen)

    Um die Stabilität hinter den Fauststroß zu bekommen, muss nur "auch über den Bereich" Schulter, Rücken, Bauch, Hüfte, Gesäß, Beine, Füße die Kontraktionskette geschlossen werden, damit die Gegenkraft aus dem Boden für den Fauststoß zur Verfügung steht
    warum disskutierst du dagegen , wenn du mich hier bestätigst ????

    vll. mal zur Rotation selbst.
    du kannst keine Kontraktionsketten (wie du es nennst) schliessen , ohne daß eine , (wenn auch sehr kleine ) Bewegung erzeugt wird !!!!

    kann sein , daß hier der Knackpunkt ist.
    egal wie fest du irgendwas anspannst , um es unbeweglich zu halten oder du entspannst , um es nicht gezielt zu bewegen, werden trotzdem IMMER Bewegungen entstehen................. weil die beteiligten Elemente (Extremitäten , Rumpf usw. ) über Gelenke miteinander verbunden sind UND der Körper IMMER über Muster agiert.
    DIE kannst du nicht ausschalten, nur benutzen. !!!


    Ob eine Rotation der Hüfte oder ein Kippen des Beckens zusätzliche .............
    hatte ich ja gesagt. ist deine Entscheidung oder deines Konzeptes , ob du es zusätzlich mit einbindest.

    aber stattfinden tut es sowieso. ...... siehe oben.

  10. #295
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    @Cam67: Ich denke du verrennst dich hier etwas mit deinen Versuch WTHerb ans Bein zu pinkeln. Wenn man umgangssprachlich (da Forum) von einer Rotation spricht dann meint man eben eine (deutliche) Bewegung. Und diese ist bei den EWTO Kettenfauststößen eben nicht üblich. Man rotiert die Hüfte (möglichst) nicht, auch wenn für die Aufrechterhaltung der Struktur natürlich die gleichen Muskelketten angesteuert werden, wie für die Rotation (Annahme: Kanken bitte prüfen) -> Da hat WTHerb schon recht
    (Mein Beitrag hat sich beim Schreiben mit deinem letzten Beitrag überschritten).

  11. #296
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    Achja, eine Bitte, Diszi ist bei mir auf "ignorieren", könnt ihr daher bitte aufhören sie direkt zu zitieren, sonst sehe ich den Stuss doch wieder

    Schläge auf Innenohr sollte man übrigens immer von der gegenüberliegende Kopfseite ausführen.

  12. #297
    WT-Herb Gast

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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    schönen guten Morgen
    ich werde ab nun , langsam und deutlich schreiben. mal sehen ob es besser wird.
    Jop, Moin... Du kannst so langsam schreiben wie Du willst, dies ändert nichts an den Fakten, z.B. am Faktum, das einer Spannung IMMER Kraft zugrunde liegt.

    Im Folgenden ein Satzteil farbig von mir hervorgehoben;
    [B]ich sagte; wenn eine Kraft ......(siehe Post ) .. wirkt , dann (Betonung auf dann ) muss eine Rotation in der Hüfte , ein Arbeiten im Becken , stattfinden. weil unser System (Körper) so aufgebaut ist und die Kräfte eben durch den ganzen Körper gehen.
    Eine Arbeit (Muskelanspannungen) in der Hüfte bedeutet noch nicht, dass es auch zu einer Bewegung (Stellungsveränerung im Form einer Rotation oder eines Kippens) in der Hüfte kommt. Die Arbeit in der Hüfte kann muskulär so stattfinden (gesteuert werden), dass es zu einer isometrischen Stabilisierung kommt, ohne Stellungsveränderung in den beteiligten Gelenken.
    ich sagte nicht , daß sie sich bewegen muss , um einen Fauststoß mit Kraft zu machen ..
    Langsam kommst Du der Sache näher.

    also ob du sie aktiv, bewusst, benutzt oder nicht , ist deine Entscheidung.
    nur, sie wird eh mitarbeiten . warum also darauf verzichten , wenn doch von hier aus die größten Kräfte erzeugt werden können. (bei starken Fauststößen)
    So langsam verstehst Du die Sache. Bisher gingst Du von Bewegung aus, jetzt von Arbeit. Das ist nicht das Gleiche.

    vll. mal zur Rotation selbst.
    du kannst keine Kontraktionsketten (wie du es nennst) schliessen , ohne daß eine , (wenn auch sehr kleine ) Bewegung erzeugt wird !!!!
    Wer? Ich? Ich kann das. Alles eine Frage der Motorik. Isometrische Spannungen, Spannung gegenüber einer starren Wand u.s.w. Zur Bewegung kommt es, wenn die Muskulatur am Gelenk so arbeitet, dass dies zu einer Stellungsveränderung im Gelenk führt.

    kann sein , daß hier der Knackpunkt ist.
    egal wie fest du irgendwas anspannst , um es unbeweglich zu halten oder du entspannst , um es nicht gezielt zu bewegen, werden trotzdem IMMER Bewegungen entstehen.................
    Positionsveränderung der Gelenke (Bewegung) kann mithilfe von muskulärer Anspannung gesteuert werden, auch so, dass keine Bewegung stattfindet.

    weil die beteiligten Elemente (Extremitäten , Rumpf usw. ) über Gelenke miteinander verbunden sind UND der Körper IMMER über Muster agiert.
    DIE kannst du nicht ausschalten, nur benutzen. !!!
    Du schreibst schon wieder von einer anderen Sache.

  13. #298
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Cam67: Ich denke du verrennst dich hier etwas mit deinen Versuch WTHerb ans Bein zu pinkeln. Wenn man umgangssprachlich (da Forum) von einer Rotation spricht dann meint man eben eine (deutliche) Bewegung. Und diese ist bei den EWTO Kettenfauststößen eben nicht üblich. Man rotiert die Hüfte (möglichst) nicht, auch wenn für die Aufrechterhaltung der Struktur natürlich die gleichen Muskelketten angesteuert werden, wie für die Rotation (Annahme: Kanken bitte prüfen) -> Da hat WTHerb schon recht
    (Mein Beitrag hat sich beim Schreiben mit deinem letzten Beitrag überschritten).
    hi

    du weisst doch , daß ich auch WT gemacht habe. das Konzept ist mir vertraut.

    und ich hab eindeutig unterschieden zwischen , eine Rotation bewusst benutzen und eine Rotation erzeugen , !!!!!!!!!!!
    weil das System so funtzt.

    und wann immer die Faustöße mit Schmackes ausgeführt wurden , ergab sich eine Stärkere Beteiligung der Hüfte , ganz von allein.

    herje , das kann jeder selber spüren , wenn man das macht. erst Recht , wenn noch Schrittarbeit dazu kommt.

  14. #299
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    Zitat Zitat von WT-Herb Beitrag anzeigen
    J

    Wer? Ich? Ich kann das. Alles eine Frage der Motorik. Isometrische Spannungen, Spannung gegenüber einer starren Wand u.s.w. Zur Bewegung kommt es, wenn die Muskulatur am Gelenk so arbeitet, dass dies zu einer Stellungsveränderung im Gelenk führt.

    .
    verstehe bitte , daß auch bei Isometrischer Anspannung , zwar keine Bewegung an den Kraftpunkten entsteht. .. zum Beispiel , wenn du in einem Türrrahmen stehst und mit beiden Händen nach links und Rechts dagegendrückst,
    aber ....... in dir , in deinem Körper , kommt es sehr wohl, dennoch zu kleinen Bewegungen. auch wenn aussen keine Arbeit (da kein Weg zurückgelegt wird ) verrichtet wird.

    egal wie gut du denkst , dich unter Kontrolle zu haben.

  15. #300
    BUJUN Gast

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    Zitat Zitat von openmind Beitrag anzeigen
    Wenn kaum einer an Nasentreffer gewöhnt ist, wer ist denn dann an Fingerstiche in die eigenen Augen gewöhnt? Die Flimmern und tränen dann auch. Abhärten kann man die auch nicht.

    _
    Da laufen massig Leute frei rum die Angst davor haben mal ordentlich
    zu zu hauen !

    Und der Fingerstich solls dann rausholen ?

    Wenn das Auge klebrig am Finger zurück bleibt - und die Nervenstränge
    abgerissen werden müssen ...

    Und überhaupt - wo bleibt die Verhältnismäßigkeit ?

    Eine ordentliche Schelle zu geben - und da machen die sich den Slip
    voll wegen Anzeige/Strafverfolgung/Rache ...

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