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Thema: Familie und Hausfriedensbruch

Baum-Darstellung

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  1. #13
    kampftroll Gast

    Standard

    @Zocker

    soll ich etwa von dem was mir passiert ist oder von dem was ich mache in der dritten person sprechen?

    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Zocker...

    @TE
    Was willst du jetzt noch wissen? Dazu was Recht & Gesetz sagen wurde relativ früh schon alles geschrieben. Zu allen anderen Vorschlägen hast du deine Meinung und zeigst dich beratungsresistent.

    Du wirst weder sozialverträglich für deine Ehe und Familie, noch juristisch einwandfrei "Rache" an deinem Schwiegervater nehmen können. That's it.
    jetzt nach gut 3 wochen scheint es so zu sein, dass er hier nicht mehr herkommt um weitere "szenen" zu vermeiden. dann kann ich wohl von meinen rachegedanken wohl auch abstand nehmen und mich mehr auch die zukunft konzentrieren.

    initial für den start des themas ist für mich die frage gewesen, was ich machen kann, wenn der hier wieder herkommt. --- hoffentlich hat sich das erübrigt.

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Frage an den TE: Wie ist der aktuelle Stand eurer Ehe? Wollen (!) beide Partner (!) sie aufrecht erhalten?
    mitterweile ja, ich habe zwischenzeitlich erhebliche zweifel bekommen.

    denn der verhunzte garten, nebst geldproblemen ist ja in erster linie ein problem seiner dominanz gewesen. der dominanz mit der er seine vorstellungen in unserem/meinem leben durchgesetzt hat und das nicht zum ersten mal. ["ich will doch nur euer bestens" - und NUR ER weis was das beste ist ]


    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Naja, so einfach isses ja nicht. Irgendwie wusste der TE ja dass der Schwiegervater da tut und wirkt und auch Leute beauftragt. Somit hat er ja doch irgendwie sein Einverständnis gegeben. Und den Schwiegervater da irgendwo haftbar zu machen ist bei Gefälligkeiten wohl kaum machbar.
    Und das ist bei der Familienkonstelation eh nur ein Fantasiegespinst.

    Eine schwierige Situation, Auftragnehmer können sich darauf berufen, dass sie den Auftrag vom Schwiegervater bekommen haben mit Einverständnis des Bauherren. Schließlich dürfte dem ja kaum verborgen geblieben sein, dass da was gemacht wird. Der Schwiegervater kann sich darauf berufen, dass er ja unentgeltlich mit Einverständnis im Sinne des Bauherren gehandelt hat.
    formal hat er sich zunächst korrekt verhalten. hat mit handwerkern gespochen, mal in unserem namen ein angebot erstellen lassen und dann sich die bestätigung eingeholt zur durchführung. //BRUCH// und ab "genehmigung" hier wurde es unglaublich unsauber. über das verhalten zur "genehmigung" habe ich ja genug gesprochen, und die durchführung auch.

    im grunde würde ich gern sagen: "hätte nie für möglich gehalten dass ausgerechnet mir das passieren könnte".

    juristisch kann man von geschäftsführung ohne auftrag nicht sprechen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%...g_(Deutschland)

    und hinsichtlich familienkonstellation ist verklagen/haftbar machen nicht denkbar.

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Naja, so einfach isses ja nicht. Irgendwie wusste der TE ja dass der Schwiegervater da tut und wirkt und auch Leute beauftragt.
    ja, leider.

    er hat mich gezielt zeitlich und organisatorisch absolut überfordert. das mit absolutem vorsatz.

    deshalb schreibe ich ja von meinen zahlreichen aktivitäten, an die ich gebunden bin/war. und wie zeitlich eingespannt ich bin/war.

    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Was mich noch interessieren würde wie es zu Auftragserteilungen an Firmen kam. Ist der Schwiegervater als Bevollmächtigter aufgetreten, quasi i.A.? Oder hat er vollendete Tatsachen abzeichnen lassen?

    Bei der Trockenmauer, (wenn es denn eine Firma gemacht hat?) würde ich mal prüfen ob es Normgerecht gemacht wurde(Ab 2m hätte man auf jeden Fall ein Gutachten gebraucht).
    Meiner Meinung nach ist eine Drainage bei der Höhe unabdingbar.
    Ich hätte es so gemacht:
    Die Mauer als Sicht-Trockenwand, d.h. mit Drainagebeton hinterfüllt, Vlies drüber, unten die Drainage.

    Achso, und fehlende Drainage ums Haus. Gab es denn keinen Architekten? Auch wenn der nur den Plan gemacht hat denke ich dass er von einer Haftung nicht frei ist.
    er ist zunächst auf eigene Faust los gezogen um uns "eine gute möglichkeit"
    für dieses und jenes zu präsentieren. rest siehe oben.

    das miese ist ja, es fing an, dass mit einem gespräch zwischen meiner frau und mir, wir müssen den abwasser/kanalanschluss organisieren. .... plötzlich sollten dann die gesamten außenanlagen gemacht werden... rest ist bekannt.

    nein, es gab keinen architekten.
    __________________________________________________ ______________

    losgelöst vom garten

    neben dem kaputten kram hat er ja versucht in etliche andere gewerke auch reinzupfuschen. hat immer wieder meiner frau suggeriert, dass ich nicht wüsste was ich da denn tue usw.
    hat mir rotzfrech ins gesicht gesagt, dass ich diese oder jene technische lösung ja nur wolle, weil mein kumpel X, Verwanter Y oder bekannter Z. das so hätte. an den stellen konnte ich aber immer sagen, dass in den fällen die technischen lösungen funktionieren und ein möglicher nachträglicher einbau 4-6mal so teuer wäre (nebst zeit und dreck).

    beispielsweise wollte er eine völlig andere art der heizungsorganisation. was bin ich froh ihn da abgeledert zu haben. ein einmaliges "NEIN." reicht da nicht, der kam bestimmt noch 6 weitere male an.
    __________________________________________________ ______________

    im freundes/bekanntenkreis gibt es z.Z. so einige die gerade kinder bekommen und bauen usw. - da warne ich in 4/6 augengesprächen auch davor die eigenen eltern und die schwiegereltern zu dicht in die beziehung und in das eigene projekt "haus" reinzulassen.

    die rekationen sind auch so zu 80% ... "nee, die halten schon abstand und wir behalten die kontrolle".

    aber es gibt auch sehr kritische stimmen. z.B. ein pärchen, das noch keine kinder hat, aber probiert. hausplanung läuft in grundzügen. er möchte jetzt noch einen abschluss in elektrotechnik per mehrjähriger fortbildung, neben der arbeit, machen. dessen frau scheint sich im potentiellen garten auch schon ein "elfen-luftschloß" zu bauen. wenn da jetzt noch hochmotivierte helfer kommen, dann hat er das gleiche desaster am hals wie ich. er war jedenfalls sehr betroffen und versucht das bei sich zu verhindern. er hat mir vermittelt, dass es nicht so unrealistisch ist in sowas reinzurutschen.

    hoffentlich er schafft es so ein szenario bei sich zu verhindern.
    Geändert von kampftroll (05-11-2017 um 09:27 Uhr)

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