Seh ich auch so. Er war halt ein (sehr solider) Nidan.Und es ist eins, im hochstrukturierten Uchideshi-Tagesablauf zurechtzukommen, wo man halt letztlich macht was der Lehrer sagt und der Stundenplan vorschreibt, und ein anderes, Trainingsfortschritt und Motivation aufrechtzuerhalten, wenn man dann auf sich selbst gestellt ist. Besonders wenn der Lehrer eine charismatische Persönlichkeit ist, auf die man dann allen möglichen Unsinn projezieren kann, fühlt man sich dann recht schnell verloren, wenn er nicht mehr zur Verfügung steht. Aber irgendwie auch schade, zumal Patrick Cassidy immer sehr deutlich macht, dass Aikido für ihn nicht zum Kämpfen da ist.






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