Die Übungen scheinen von Meijers zu kommen:
https://www.kampfkunst-board.info/fo...78#post2439078Huangshan8:
Uber diesen Selbstdarsteller(Baron von Mönchshausen)wurde bereits schon ausgiebig geschrieben.
Der Typ,seine Kampfkuenste(Shaolin Kempo/Chan Shaolim Si) sind ein Produkt der 60/70jahre als asiatische Kampfkuenste noch etwas Mystisches,Exotisches usw. waren, der Name Shaolin wurde als Lockmittel,Werbename..... eingesetzt .
Es wurde von einigen seiner Juengern vieles dazugedichtet(Werbezwecke,Aufwertung usw.) , dass es schwer ist Fakten von Legenden zu trennen, man sollte also vieles nicht fuer barne Muenze nehemen.
Kenne einige Kempoka, laut denen :
Hat er in der Armee einige Nahkampfmethoden gelernt dann
hat er Judo/Jiu-Jitsu und Karate(Kyokushinkai) in den Niederlanden gelernt und Kuntao Matjan.
In Taiwan hat er spaeter seine Kampfkunststudien fortgesetzt.
Mittlerweile nennt der Mann und einige seiner Juenger sein Konstrukt Kempo Naada.
Hier mal ein kleiner Videoschnipsel:
Danke für den Link. Ich finde hier folgendes:
https://www.kampfkunst-board.info/fo...503#post446503Klaus:
Die Übung kommt vermutlich aus Nordchina über den berühmt-berüchtigten Sifu Meijers / Djero Khan, Foen Tjong Lie (Autor und Herausgeber von Qigong/Taiji-Zeitschriften und Büchern), und Schüler von Meijers in Deutschland (da habe ich es her, den Namen habe ich leider vergessen). So ähnliche Übungen gibt es aber viele, im Umkreis von internen Stilen und daoistischen Kreisen. Vermutlich ist die Übung auch in einer Fibel von Foen Tjong Lie irgendwo beschrieben, aus der eine Rohfassung des Textes entnommen ist (meine ich mal gesehen zu haben). Die englische Fassung stammt von mir, manche deutsche Versionen habe ich mal geändert um klarer zu werden. Um die Übungsformen zu finden müsste man wissen wie sie in Pinyin-Umschrift oder Wade-Giles heissen müssten, Senkong ist Lautschrift, aus dem Dialekt von dem Menschen der sie Meijers mal beigebracht hat. Kong dürfte Gong oder Kung geschrieben werden, Sen ist entweder wirklich Sen (Wachstum), oder Shen, gelispelt. Es ist entweder "Shen Kung", also "spirituelle Arbeit", oder ist simpel eine "Übung für Fortschritte".
Ich halte also fest:
Klaus hat die Übung von einem Schüler von Prinz Dschero Khan. Das hatte er zumindest in dem „Qi 2018“ Faden bestätigt, bevor es dort als OT entfernt wurde. Der Schüler war wohl sein Arbeitskollege:
Von wem hast du (Thomas) denn die Übung? Gibt es noch eine andere Quelle?






Ich meine in einem Vorwort stand was von Tempel und mein Meister und wir mussten immer morgens etc. pp. Das kann aber auch ein Tempel in Malaysia o.ä. gewesen sein, mit Exilanten. Die Schreibweise spricht für sowas. Diese ursprüngliche Beschreibung ist sehr kurz, stichpunktartig, nur eine Gedächtnisstütze.
