Das Gegenteil konnte lediglich für bestimmte Stil(abarten) EINIGERMAßEN belegt werden und selbst Rambat (dem ich im Großen und Ganzen zustimme) grenzte seine Aussagen durchaus bereits ein durch: so wie trainiert, im Jûdô, so wie heute, wenn, weil etc. und kann ja auch nur über den Bereich reden, den er selbst irgendwie kennt.
Wir wiederholen hier zwar alle imgrunde nur die bereits kürzlich in einem anderen Thread geführte Diskussion (wobei, z.T. scheint es nach wie vor nur um irgendwelche Längenvergleiche zu gehen und weniger um eine ernsthaft geführte Diskussion) aber was soll's:
1) Formen (ich rede insbesondere über Kata, wie man sie in Koryû übt) KÖNNEN sehr wohl EIN sinnvoller Beitrag zur Meisterung einer Kampfkunst inklusive des Erwerbs kampfrelevanter Atrribute sein.
2) Formen als bloßer optischer Hingucker, wie heute weit verbreitet unverstanden geübt (dazu schrieb Rambat ja schon), braucht man in der Tat nicht wirklich fernab der Tanzfläche.
3) Nach wie vor scheiden sich die Geister offenbar auch daran, was alles genau überhaupt als Form bezeichnet werden könnte (selbst bei Boxen, BJJ und MMA) und was nicht.
Ich wurde zwar nicht angesprochen aber ich sehe v.a. in der Generalisierung solcher persönlicher Gedanken (Erkenntnisse/Erfahrungen?) durchaus ein Problem.
Hm, eine gewisse jap. Schwertschule war bekannt dafür, innerhalb kürzester Zeit überragende Schwertkämpfer hervorzubringen...trotz ihrer Kata, so scheint es.![]()






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