Wie ich weiter vorne ja schon schrieb gibt es viele Arten von „Formen“, gerade in den CMA kann man „Form“ nicht gleich „Form“ setzen. Dahinter steckt ein sehr ausgefeiltes didaktisches Konzept wo jeder Puzzlestein seine Berechtigung hat.
Klar, wenn man einen Partner hat, dann macht man Anwendungen und Push Hands.
Man hat aber nicht immer einen Partner und will trotzdem trainieren, also muss man sich was sinnvolles einfallen lassen. Dazu gibt es verschiedene Übungen, die ineinander greifen und spezielle, kampfrelevante, Dinge schulen.
Von außen erkennt man nicht was man schult, aber für den Übenden ist es sehr real.
Es ist ein Didaktikmodell. Es geht um kombinierte Erregungsmuster, um eine sehr spezielle Art des Lernens, darum dass man IMMER UND ÜBERALL trainiert. Alles was ich tue macht mich im Kampf besser, alles was ich sehe optimiert meine Bewegungsmuster.
Federer sagt er spielt auf Farben. Die CMA trainieren „mit der Natur“. Um das zu verstehen braucht man Formen. Freie, feste, konkrete, abstrakte. Sie sind das Labor in dem man lernt und versteht. Ab einem gewissen Punkt ist dann alles Form, und dennoch gibt es keine Form...
Natürlich gibt es auch „freie Formen“ zum Üben (um den Dreh zum Quote zu finden):






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