Ich habe das Gefühl, dass wir auf der Stelle treten, deshalb würde ich gerne diese Unterhaltung ausschleichen lassen. Ich sehe sonst die Gefahr, dass wir immer weiter ins kleinklein hinabsteigen, ohne das es der Sache nützt. Meine folgenden Antworten sind so eine Art letztes Aufbäumen hier eine andere Sichtweise zu erklären
Hier erklärst du deine Meinung ("Etwas ist Unsinn") zu einer allgemeingültigen Denkmaxime, womit du wieder fremde Argumente entkräftest und zwar ohne sie mit Gegenargumenten anzugreifen, sondern per Erklärung. "Unsinn" klingt zwar ein wenig erwachsener, ist argumentativ aber auf dem Niveau von "Du bist doof". Mal davon abgesehen - JT hat keine 100% gefordert, sondern sie bei seinen Überlegungen stets im Hinterkopf behalten - halt nur etwas öfter, als wir das das vielleicht tun.
Ich hoffe aber, dass er sich selbst noch dazu äußert. Nicht dass ich mir hier was zusammenphantasiere.
Ich bin mir gerade nicht sicher, aber hat sich nicht u.a. Hawking mit dem holographischen Universum beschäftigt? Ich weiß nicht, wie da der aktuelle Stand ist, aber mit Gott in seiner Blase hatte die Theorie nichts zu tun. Wie müsste die Theorie sein, um für dich zu zählen?
Mir kam es vor wie "Na wenn eh alles egal, können wir ja gleich nach Hause gehen.". Falls es so gemeint war, dann hast du aus "Nichts ist 100% sicher" ein "Es ist alles egal" konstruiert, was aber nicht richtig ist. Wenn ich das falsch verstanden habe, dann entschuldige ich mich und nehme es zurück.
Nein, ich bezog mich ausschließlich auf "zigfach bewiesen" - das hat mich sehr stark an Herbs "zigfach bewiesen, überall einsehbar und liegt bei mir aufm Dachboden" erinnert. Ich habe in diesem Zusammenhang keine Naturgesetze erwähnt oder mit Herbs Dachboden verglichen.
Vielleicht hatte er bisher in seinem Leben keine Zeit und Lust sich ausführlich mit dieser Materie zu befassen und wird noch das eine oder andere Experiment nachstellen, um die Aussagen zu überprüfen? Und bis er das gemacht hat, kann er die Frage nicht beantworten. Und vielleicht hat er höhere Ansprüche an seine Erkenntnisse, sodass ihm einfach im KKB lesen und das Gelesene glauben nicht reicht?
Das ist zumindest in der Theorie möglich und hätte in diesem Fall nichts mit Erkenntnisverweigerung zu tun, womit deine Aussage eine Unterstellung wäre. Falls er denkt "kein Bock den Scheyss, ich glaube einfach gar nichts", dann wäre es aber tatsächlich eine Erkenntnisverweigerung.







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