Die grundsätzliche Überlegung ist, dass es am sinnvollsten ist, an seinen relativen Schwächen zu arbeiten. Das sind aber Dinge die eben Zeit brauchen. Wenn ich in dieser Zeit auch an meinen relativen Stärken arbeite (und mich nicht zurückhalte), geht die Schere zwischen arm und reich äh stark und schwach nur noch weiter auseinander ... was dann wiederum die Arbeit an den relativen Schwächen um so dringender macht.

Aber okay, wenn das nur Hirnfurze sind, nehme ich das hin...