Nur kurz eine ot-Anmerkung (mehr on top sonst auch gerne in einem eigenen thread) retour: Ich sehe das gar nicht als Frechheit, weil a) die Journale/ Verlage, die das kassieren, ums Überleben kämpfen ... und b) diese den Autoren auch erst die (gesuchte) Plattform und damit den Lesern eine Infrastruktur bieten, um etwas zu veröffentlichen bzw. zu finden. Win-Win (und eben ...-3. Win für die Leser).
on topic: Zum Thema findet man übrigens hin & wieder annehmbare Literatur für kleines Geld bei dem Resteverwerter "Jokers" (hoffe das ist jetzt keine Schleichwerbung); einfach mal auf deren website googeln.





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