Ein Schwäche- oder Krankheitsgefühl deutet darauf hin, dass der Körper bereits geschwächt ist. Daher ist noch mehr Schwächen durch Training kontraproduktiv. Wenn man sowas ständig ignoriert, kann man sich unschöne chronische Krankheiten einfangen, Stichwort Schilddrüse.
Die meisten Leute trainieren ohnehin viel zu viel und viel zu hart (Merke: Ein schwacher Reiz stärkt, ein starker Reiz tötet ab).

Da sagen die Leute dann "Ach mir gehts heute schlecht, da geh ich nicht auf die Party", trainieren aber dann anderthalb Stunden weil man ist ja der superdisziplinierte Shaolin. Könnte man als Dummheit der Jugend ansehen, aber man sieht es auch bei Leuten jenseits der 30. Geht dann Richtung Psychose.
Entweder man gönnt sich mal regelmässig Pause oder der Körper zwingt einen zur Pause. Ersteres ist immer angenehmer.